ABWL Zusammenfassung
Zusammenfassung nach der Eingrenzung
Zusammenfassung nach der Eingrenzung
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Flashcards
System der betrieblichen Produktionsfaktoren nach Gutenberg
Elementarfaktoren
1. Ausführende Arbeit
2. Betriebsmittel
3. Werkstoffe
Dispositive Faktoren
4. Originäre Entscheidungen
5. Derivative Entscheidungen (Planung, Organisation, Kontrolle)
Wovon ist eine Make-or-Buy-Entscheidung abhängig?
1. Kosten
2. Produkt
3. Produktionskapazitäten
4. Finanzielle Mittel
5. Lieferanten
6. Mitarbeiter
7. Marktentwicklung
8. Know-how
Zähle alle uns bekannten Fertigungstypen auf
Einzelfertigung
Mehrfachfertigung
- Massen
- Serien (rein, Sorten, Chargen)
- Mass Costum.
Nenne die Fertigungsverfahren
1. Werkstattprinzip
2. Gruppenfertigung
3. Fließfertigung
Unterschied Produktionsplanung und - steuerung
Planung: Disposition von Materialien und betrieblichen Ressourcen, um Menge an Endprodukten erreichen zu können
Steuerung: Freigabe von Aufträgen und Überprüfung Soll/Ist
Def. Produktionsfunktion
Zusammenhang zwischen
Ausbringungsmenge
und
eingesetzten Mengen and Produktionsfaktoren
Arten von Produktionsfunktionen
substitutional und limitational
Unterschied Voll- und Teilkostenrechnung
Vollkosten: Errechnet die Kosten für ein Produkt
Teilkosten: Errechnet die variablen Kosten und legt die DB auf die Fixkosten um
Def. Kapital
Geldwertsumme, die einem Unternehmen zugeführt wird
Def. Vermögen
Gesamtheit der materiellen und immateriellen Güter
Def. Finanzierung und Investition
Finanzierung: Beschaffung betriebsnotwendigen Kapitals
Investition: Umwandlung Kapital in Vermögen
Finanzierungsanlässe
Gründungs-
Wachstums-
Übernahme-
Sanierungs-
-finanzierung
Rechtsstellung der Kapitalgebers (Finanzierung)
Eigenfinanzierung
Fremdfinanzierung
Mittelherkunft (Finanzierung)
Außen- und Innenfinanzierung
Arten von Innenfinanzierung
1. Selbstfinanzierung
2. Rückstellungen
3. Abschreibung
4. Vermögensumschichtung
Def. Risiko
Bewertung der Sicherheit einer Anlage
Wieso betreibt man die Finanzplanung & kontrolle?
1. Bedarf an Zahlungsmitteln
2. Aufzeigen von Defiziten und Überschüssen
3. Liquiditätssicherung
4. optimale FinanzierungsART
5. optimale Kapitalstruktur
Ermittlung des Kapitalbedarfs des Umlaufvermögens
1. Zahlungsströme: Kreditoren- und Debitorenfrist
2. Wertfluss: Lagereingang, Produktion, Lagerausgang etc.
-> notwendige Tage der einzelnen Faktoren anhand der beiden oberen Zeitstrahle ermitteln
-> durchschnittlichen Kapitalbedarf pro Tag mit der Anzahl der gebundenen Tage hochrechnen
Prinzip Finanzpläne
Mittelzufluss (Gewinn, Kreditoren, etc.)
-Mittelabfluss (Debitoren, Warenlager, etc.)
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Überschuss/Defizit pro Periode (kumulieren nicht vergessen!)
Berechnung CashFlow (indirekt)
Jahresüberschuss
-/+ z.B. Vorratserhöhung/minderung
= CF aus operativer Tätigkeit
- Investitionen
= CF aus investiver Tätigkeit
+/- Ein/Auszahlungen aus Veränderungen Verbindl. oder Ford.
= CF aus Finanzierungstätigkeit
+/- Anfangsbestand
= Gesamtbestand
Def. Selbstfinanzierung
einbehaltene Gewinne
Woraus ergibt sich der Lohmann-Ruchti-Effekt?
Reinvestition von Abschreibungsgegenwerten
Def. Lieferantenkredit (inkl. Bewertung)
Der Lieferantenkredit entsteht durch eine gewisse Zahlungsfrist.
Kreditnehmer
Vorteile: schnell, formlos, bankenlos
Nachteile: hohe Kapitalkosten, Abhängigkeit zum Lieferanten
Kreditgeber
Vorteile: absatzpolitisches Instrumentarium, Bezahlung sehr wahrscheinlich, Factoring/Forfaitierung möglich!
Nachteile: Kosten Bonitätsprüfung, Bonitätsrisiko
Auf was lässt die Kapitalstruktur ausrichten?
Rentabilität (LeverageEffekt)
Rentabilität (Kapitalkostenminimierung)
Liquidität
Wofür verwendet man den Leverage-Effekt
Bestimmung von dem Verhältnis EK/FK zu vorgegebenen Rentabilitätsanforderungen
Grenzen des Leverage-Effektes
- Konstante FK-Zinsen nicht immer gegeben
- Kreditwürdigkeit abhängig vom Verschuldungsgrad
- Liquiditätsbelastung durch Zinsen steigt
- graduelle Anpassung des Verschuldungsgrades meist nicht möglich
Regeln für die Finanzierungsausrichtung auf Liquidität
1. Goldene Finanzierungsregel
AV langfr. durch EK finanziert
2. Goldene Bilanzregel
AV und "eiserner Bestand" = EK + langfr. FK
UV = kurz- und mittelfr. FK
In welche Verfahren wird die Investitionsrechnung eingeteilt
1. Statisch (Kosten, Gewinn, Rentabilität, Amortisationsdauer)
2. Dynamisch (Kapitalwert, interner Zinsfuß, Annuität)
Vor- und Nachteile statische Investitionsmethoden
statische Methoden sind zwar einfach, aber berücksichtigen nicht
- die zeitliche Verteilung von Einzahlungsüberschüssen
- nur eine Periode
- Gewinnermittlung sehr schwierig
- effektive Nutzungsdauern bleiben unberücksichtigt
- Kostenänderungen werden nicht beachtet
geeignet für: Ersatz, Erweiterung, Rationalisierung
Welche Kosten müssen bei statischen Investitionsmethoden beachtet werden?
1. variable Betriebskosten Kb
2. Abschreibung pro Zeiteinheit
3. Zinskosten des durchschnittlich gebundenen Kapitals
4. Sonstige Fixkosten
Wofür verwendet man die Kapitalwertmethode (Net-Present-Value-Methode)
Um zu ermitteln, ob eine Investition vorteilhaft ist.
Ein- und Auszahlungen werden auf einen bestimmten Zeitpunkt diskontiert.
-> ist der Kapitalwert größer als 0 ist die Investition vorteilhaft.
Einflussfaktoren auf die Kapitalwertmethode
1. Höhe und zeitliche Verteilung der Ein- und Auszahlungen
2. Höhe des Kalkulationszinssatzes
Wofür verwendet man den internen Zinssatz (Internal Rate of Return)?
Um den Zinswert zu bestimmen, bei dem der Kapitalwert 0 ergibt. (Vergleich mit Mindestanforderung)
Wofür verwendet man die Annuitätmethode?
Mit der Methode werden errechnet:
- konstante Einzahlungsüberschüsse
- Periodisierung des Kapitalwertes
Berechnung der Anuität + Formel
1. Kapitalwert berechnen
2. Berechnung des Annuitätenfaktors
-> A = Annuitätenfaktor * Kapitalwert
Annuitätenfaktor = Rentenbarwertfaktor ^-1