ABU-Kunstepochen
Kunstepochen
Kunstepochen
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Tanja Seiler
Tanja Seiler
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über verschiedene Kunstepochen und ihre Merkmale, geeignet für Berufsschüler. Sie behandeln die Malerei und ihre Techniken, von der Renaissance bis zur Moderne, mit Fokus auf Farben, Motive und Stile wie Expressionismus und Impressionismus. Die Karteikarten helfen Kunstinteressierten, die Entwicklung und Besonderheiten der verschiedenen Epochen zu verstehen und zu vergleichen.
Flashcards
10
Students
11
Language
German
Category
Religion/Ethics
Level
Vocational School
Created / Updated
18.05.2014 / 30.05.2025
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- 1 / 10
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Flashcards
Mittelalter
- 500-1450
- Religiöse oder höfische Motive
- Nicht linear
- flächig
- keine realistischen Proportionen
- viel Gold
- ersatz für Geschriebenes
Renaissance
- 1450-1600
- fast fotografiegenau
- Spiele mit Licht
- erste Blüte Auftragsmalerei (Portrais) & Aktenmalerei
- Werke werden signiert
- Maler als Erschaffer wird wichtig
- oft Motive aus der Antike
- Autraggebende: kirchliche und weltliche Würdenträger
- Schwerpunkt in Italien
- Leonardo da Vinci
Barock
- 1600-1800
- realistische Malerei mit leuchtenden Farben und Imposanten Motiven
- Wolkenberge, prunkvolle Kleidung
- pomphafte, gewaltige Gemälde
- Freie Pinselführung
- verspielte, freizügige Motive (Rokoko)
- Personen natürliche Haltung
- Landschaftsmalerei
- Stillleben
- Details haben versteckte Bedeutungen
- Peter Paul Rubens
Romantik
- 1800-1890
- Fotografiegenaue Malerei
- Stimmungspiler, Landschaftsbilder, Heldenbilder und Lob der Kleinbürgerlichkeit
- Mystische, sagenhafte Motive
- Verherrlichung des Mittelalters
- Maler wollen Gefühle der Atmosphäre betonen
- Caspar David Friedrich
Impresionismus
- 1870-1900
- Stellt nicht mehr die Wirklichkeit dar, dass kan die Fotografie besser
- Maler versucht den Eindruck zu betonen, der die Motive auf sie macht
- Lichtdurchflutet, viele Farben
- Komplementärfarben Rot-Grün, Blau-Orange, Gelb-Violett
- Auge mischt die Farben
- Claude Monet
Symbolismus
- 1880-1910
- Fantastische Darstellungen mit Motiven aus der Mythologie und Bibel
- Themen sind Traum, Leidenschaft, Ekstase, Krankheit, Tod, Sünde und Unerklärliches
- Ferdinand Holder
Expressionismus
- ab 1900
- Grossflächig, Intensiv Farben
- stark stilisiert
- auf äussere Formen reduziert
- Ausdrücken der inneren Empfindungen
- Grosszügige , undgenau Pinselführung
- Paul Gauguin
Jugendstil
- 1900-1920
- Expressionismus abgeleitet
- kurzlebig
- verfeinerung des groben Expressionismus
- feine, hochstillitsiert, sehr ästethisch
- kleinteilige Figuren Pflanzen
- runde geschwungene Formen
- Schwarzweiss oder leuchtende Farben
- Gustav Klimt
Moderne und Postmoderne
- Moderne: ab 1900
- Postmoderne: ab 1950
- kleine einheitlichen Kunstrichtungen
- Viele Formen
- alles möglich, erlaubt
- Naive Kunst: Naturalistische Malerei, die durch eine kindliche Malweise verfremdet wird.
- Surrealismus: Naturalistisch gemalte Bilder, die einen unwirklichen Inhalt haben. Salvador Dali
- Die neuen Wilden: Vom Expressionismus ausgehende Malerei, die sich auf grossflächigem Grundlagen auslebt
- Neorealismus: Fotografiegenaue Malerei mit Modernem Sujte. Durch den zeitgenössischen Gegenstand lässt sie sich von den alten Kustrichtungen unterscheiden.
- Individualisierung und Vielfalt der Stile: Zunehmendes Zusammenspiel der Künste und Aufweichen der Gestaltungs und Stilgrenzen.
Kubismus
- ab 1907
- Körperlich, Dreidimensional
- wirklichkeit verfremdet bis zu abstraktion
- Perspektive vernachlässigt
- streng Geometrisch
- 3D im Bezug zum 2D
- Pablo Picasso