einige übungsfragen


Joschi Ziegler
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre (BWL) für die Berufslehre ab. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Eigenkapitalrendite, Inventurmethoden, Lagerzinsen, Wareneinsatz und verschiedene Finanzkennzahlen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Auszubildende im kaufmännischen Bereich, die sich auf ihre Abschlussprüfung vorbereiten, da sie wichtige Formeln, Definitionen und Prozesse wie Dokumentenakkreditiv und Factoring abdecken.
Karten
42
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
24.04.2014 / 28.04.2014

Flashcards

Liquidität 1.Grades?

Flüssige Mittel
--------------------    x 100
kurzfr. Verbind.

Liquidität 2.Grades?

Fl. Mittel + FaLL
--------------------    x 100
kurzfr. Verbind.

Liquidität 3. Grades?

Umlauf Vermögen (Waren,FaLL,Kasse,Ki)
---------------------------------------------------------    x 100
kurzfr. Verbind.

Einkauf von Waren mit Verpackung?

WE          an          VbLL
WBK
Vst

Rücksendung der Verpackung?

VbLL         an         WBK
                                 Vst

Gutschrift vom Lieferanten an uns?

VbLL         an         (WE) L-Boni
                                 Vst

Gutschrift an Kunden?

Nachlässen an Kunden         an         FaLL
Ust

Verkauf von Waren?

FaLL         an         WV
                                Ust

Bei Rechnung von Spedition?

WBK         an         VbLL
Vst

Juristische Person?

Wird gegründet und ist vor dem Gesetz haftbar durch die im Register hinterlegte natürliche Person:

Beispiel:

GmbH, AG, Körperschaften des öffentlichen Recht u.a

Dokumenten-inkasso?

1. KV Zwischen Verkäufer <-> Käufer
2. Verkäufer bringt Ware zum Hafen -> bekommt Dokumente
3. Verkäufer Dokumten zu seiner Hausbank
4. Verk.Hausbank sendet Dokumente zu KäuferHausbank
5. KäuferHausbank Dokumte an Käufer und dieser Zahlt an seine Hausbank
6. KäuferHausbank Zahlung an VerkHausbank
7. Verk.Hausbank Zahlung an Verkäufer
8. Käufer Dokumente zum Hafen, bekommt Ware

Dokumenten-Akkredetiv?

1. KV zw. Verkäufer <-> Käufer
2. Käufer stellt bei Hausbank Antrag auf AKK-Eröffnung
3. Antrag geht zur Hausbank vom VK
4. AKK geht zur Prüfung zum VK
5. VK schickt Ware zum Hafen und bekommt Dokumente
6. VK schickt Dok + AKK zu seiner Hausbank und bekommt die Zahlung
7. VK-Bank schickt Dok. + AKK an Käufer-Bank und bezahlt die VK-Bank
8. Dokumente gehen an den Käufer (von seiner Bank) und er zahlt an Bank
9. Hafen bekommt Dok. von Käufer und dieser bekommt die Ware

ARA (aktive Rechnungsabgrenzung)

Zahlung altes Jahr -> Aufwand neues Jahr

PRA (passive Rechnungsabgrenzung)?

Zahlung altes Jahr -> Ertrag neues Jahr

Vorsteuerüberhang?

Ust               an                Vst

Anlagevermögen

Gebäude
Fuhrpark
grundstücke etc

Factoring?

Verkauf von Forderungen, um direkt Zahlungseingänge auch bei erst späterer Forderungsfälligkeit zu realisieren und das Ausfallrisiko samt dessen Überwachung abzuwälzen.

Deckungsbeitrag?

Umsatz - WE - var. Hako

Sekundärforschung

schon bereits erhobene Daten werden gefilter.

z.B: Fachzeitschriften, Kundenkartei, IHK etc

Primärforschung

Daten die erst neu erhoben werden.

z.B.: Forschungsreihe gestartet werden.

kurzfristige Preisuntergrenze

BP + var. Hakos

Umschlagshäufigkeit

Absatz
-------------- x100

DLB

Kalkulationsfaktor

LVP
--------
BP

Wareneinsatz

(Anfangsbestand + Zugänge) - Endbestand

Bestandsmehrung

WB an WE

Bestandsminderung

WE an WB

Anlagenintensität

             AV
-------------------------  x  100
Gesamtvermögen

Anlagendeckungsgrad 2

EK + langfr. Fremdkapital
-------------------------------------  x 100
             AV

EXW  (Ex Works)

Kosten: Verkäufer bis zum Verschiffungshafen

Gefahr: Verkäufer bis zum Verschiffungshafen

Incoterms 2010

Siehe Bild

Zusatzkosten

kalk. Unternehmerlohn, kalk. Miete

Anderskosten

kalk. Abschreibungen, kalk. Zinsen

Warenrohgewinn

Warenverkaufserlös - Wareneinsatz - WB

Lagerzins

DLB x Jahreszinssatz
------------------------------
               360

Stichprobeninventur

Durchführung zum Bilanzstichtag -> 31.12 -> 20 Tage - insgesamt - davor und danach möglich

Zeitversetzte Inventur

3 Monate vor dem Bilanzstichtag und 2 Monate nach dem Bilanzstichtag

Permanente Inventur

Das Unternehmen hat 360 Tage Zeit in jeder einzelnen Position eine Inventur durchzuführen

Betriebsergebnis

= Betriebseinnahmen - Betriebsausgaben (alles betrieblichen sachen)

neutrales Ergebnis

neutraler Aufwand - neutraler Ertrag (betriebsfremd)

Gesamtergebnis

Betriebsergebnis + neutrales Ergebnis

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