DeKaE
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Cartes-fiches
Präventive Massnahmen Adipositas in Umwelt
- Walkability / bikeability
- Gesundheitspolitik
- öV
- Schulen
- Detailhändler
- LM-Produzenten
erhöhtes Risiko zuzunehmen
- Beziehungsleben: Partnerschaft, Kinder, Verlust, Trennung, Umzug
- Biologisch: PUbertät, SS, Menopause
- Lebensstil: Rauchstop, Sport, Trainking, Diäten, Ferien und Festtag
- Beruf & Ausbildung: Beginn, Wechsel, Ruhestand, Arbeitslosigketi, Stress, Mobbing, Schicht
- Gesundheit: Trauma, Angst,, depressive Störung, Essstörung, Schlafstörung, Unfälle, Meid, Hormone, Ekrrankungen des Bewegungsappparats
Energiebedarfsberechnung von adipösen Menschen
nach Mifflin St. Jeor (ausgehen vom aktuellen KG, Reduktion abziehen vom Ergebnis)
Konservative Gewichtsreduktiion: Chancen, Wichtiges zum Beachten
- wenigen gelingt es LANGFRISTIG abzunehmen, insb. bei sehr hohem BMI
- insgesamt 5-10% KG- Reduktion astreben
- 2kg / Monat, 300-500kcal Reduktion (1kg = - 7000kcal)
- Ziele etappieren
- 1-2 Verhaltensänderungen gleichzeitig
- Verhhäaltensänderungen passend zum Lebensstil.
- Gesundheit im vordergrund
Säulen der Adipositastherapie
BAsis
- ET
- Bewegung
- (ess)Verhalten
(MEdikamente)
Adipostiaschirurgie
Medis für Adipostastherapie (Bsp)
Orlistat;, Fluorxtin, Topiramat
Bewegungsbedarf zum Gewicht halten bei Normalgewicht, abnehmen, Halten nach Gewichtsreduktion
mind. 30min/TAg
45-60min
60-90min/Tag
Was ist PELZ?
zur Situationserfassung bei Anamnese von Übergewicht
P = Problem
E = Erklärungen des Klienten für Problem
L = Lösungen, die Aufporobiert wurden
Z = Ziel
--> wo wollen wir nun anfangen (Überleitung)
Häufige Themen rund um Gewichtsreduktion und Verhaltensänderung
Essgeschwindigkeit, Umgebun, Essen aus Langeweile, Müdigkeit, Frust, Angst, Nicht nein sagen können, soziale Unterstützung, Schwarz-weiss-Denken, Umgang mit Stimuli (Duft der Bäckerei)
Beratungskonzept nach Rogers (Übergewicht)
- Klienten kooperieren immer, man muss nur den Schlüssel finden
- Haltung der Neugierde
- Haltung des Nicht-Wissens
- Beratung = ziel- und lösungsorientiert
- Patient ist Experte
- Kleine Schriitt, Lob, Skaalierungsfragen, zirkuläre Fragen
Merkmale einer guten Diät
- Verhaltensänderung und Bewegung im Mittelpunkt
- keine starren Diätpläne und Verbote
- Ernährung ist als Dauerernährung geeignet und unter Alltagsbedingungen durchführbar
- Abnahme erfolgt bewusst langsam (0.5-max 1kg/Woche), aber mit anhaltendem Erfolg
- Genuss darf nicht verloren gehen
Merkmale unseriöser Diäten
- tägliche EnergieZF < 1500kcal
- Gewichtsreduktion von > 1 kg/Woche wird versprochen
- unausgewogene LM-Wahl
- Bestimmte LM dürfen nicht miteinander kombiniert werden
- MZ-Rhythmus streng vorgeschrieben
- Gewichtsreduktion ohne Änderung der Gewohnheiten wird versprochen
- Erfahrungsbericht von ehemals Übergewichtigen
- Erfolgsgarantie wird gegeben
- Diät ist ausschliessilch auf Produkteverkauf basiert
- „neg. Kaloren“ und „Fatburnern“ erwähnt
- Namen von Stars
Was gibt es alles für Diätprinzipien
- Mischkost
- beschränkte KH-Zufuhr
- Trennkost
- Körperrhytmus
- Fasten
- Monodiät
- individualisierte Diiät (metabol. Balance, Blutgruppendiät)
- Begleitete Programme
- Internetprogramme
LOGI- was bedeutet es
LOw Glycemic and Insulinemic diet
LOGI :KH und Proteinmengen
KH: bis zu 140g wenn gesund und aktiv, bis 100g wenn Übergewiicht und aktiv, 60-80g wenn inaktiv und Übergewichtig
Protein: 1.5g/kg KG (30En%). Zu jeder MZ 30g
LOGi- MZ-Rhythmus
3 MZ, keine ZMZ
Sinnvoll ist es auch, LOGI abends zu machen --> ermöglicht tiefere Insulinspigel in der Nacht = bessere Lipolyse
70ml/Schlag = 5l/Minute. Steigerung auf 20-30l möglic!)
> Systole: Herz schlägt. Druck hoch. Anspannung & Austreibung (Öffnung Pulmonal & Aortenklappe)
> Diastole: Herz schlägt nicht. Druck tiefer. Windkesselfkt kommt zum Zug. Entspannung & füllungsphase (Trikuspiidal und MItralklappe öffen sich)
Herzfunktion: Systole und Diastole
BD- Regulation: Beteiligte Organe
- Herz
- Gefässe (Durchmesser, Länge, Gefässwandmorphologie)
- Niere (Druckdiurese, tubuläre Na-Resorption, Glomeruläre Filtration, renale Hämodynamik, Morphologie
- Gehirn: Neuroendokrines System: Sympathikus und Hormone (RAAS, Noradrenalin, Vasopressin)// ZNS: Barorezeptoren, kardialer Vagus (beeinlusst Herzfrequenz), efferenter Symphatikus (beeinflusst renale Natrium-Exkretion, Renin, Herzfrequenz und Arteriolen
- Blutfluidität
Renin-Angiotensin-Aldosteron-Mechanismus
- Niere misst BD
Fallend = Renin (wird über Angiotensinogen, Angiotensin-1, ACE zu) >> Angiotensinogen-2 = Ausschüttung ADH = Gefässe werden verengt, BD steigt
Optimaler BD
systolisch < 120, diastolisch < 80
BD- Messung. Welcher Ton bedeutet was?
Erster Ton = systolischer BD, es wird lauter, dann wieder leiser, Druck wird gleichmässig
letzter Ton = der diastolische BD.
Hypertonie-Gra180 de mit entsprechendem BD
140-159 oder 90-99 = erster Grad
160-179 oder 100-109 = zweiter Grad
über 180 oder > 110 = dritter Grad (schwer)
Hypertonie in verschiiedenen Kreisläufen: wie heissen sie und bei welchen Krankheiten kommen sie vor?
- im grossen = arterielle Hypertonie
- im kleinen = pulmonal-arterielle Hypertonie (z.B. COPD = Gefässverengung in der Lunge)
- im portalen = portale Hypertonie (Alkoholkonsum: Leberzirrhose (vernarbte Leber kann nicht mehr gut durchblutet werden – es entstehen „Krampfadern“/ Varizen
Hypertonie-Prävalenz
- 56-74 -Jährige: mehr als 50% betroffen
- ab 15-Jährig: schon 15% betroffen
- in der Schweiz in vergangenen Jahren zunehmend
- BD-Anstieg auch phyisologisch im Alter: Gefässe werden weniger elastisch, Ablagerungen -> höherer BD senkt das Thromboserisiko
- Therapiert werden max .22% von Betroffenen
Ursachen Hypertonie
80-95% hat primäre Ursachen.:
- genetisch
- Übergewicht (30%)
- Alkohol (10%)
5-10% sekundäre Ursachen
- Nieren und Gefässerkrankungn
- Hormonerkrankungen
- Medi: Pille, Korikosteroide, Antirheumatika
- Schlafapnoe
Risikofaktoren für Hypertonie
- übergewicht und Adipositas
- starker Bewegungsmangel
- Rauchen
- Starker Alkoholkonsum
- Salzkonsum
- Stress
Folgen, wenn Hypertonie nicht behandelt wird
- erhöhtes Embolie-Risiko
- Nieren- und Augenschäden (Verletzung der Mikrogefässe)
- Atrophes Herz (vergrössert, zuviel Muskel, so dass Verhältnis nicht mehr stimmt, weniger Volumen im Herz)
- Beeinträchtigte Durchblutung (?)
- Aneurisma
Prävention von Hypertonie
- regelmässige BD-Kontrolle
- Normalgewichts
- Salzarm essen (5-6g/Tag)
- mässig Fett
- Selten Alkohol
- nicht rauchen
- regelmässige körperliche Aktivität
---> sobald BD in Grenzbereicht kommt: nicht-medikamentöse Massnahmen beachten, Lebensstil anpassen
Effekte von Ausdauertraining auf den Blutdruck
- Senkung des systolischen Belastungsblutdrucks um 10-20mmHg
- Senkung Ruheblutdruck systolisch: bis 10mmHg
Lebensstilanpassung bei Hypertonie, Evidenzklasse A
- Gewichtsreduktion bei Überegewicht
- Kochsalzarme Diät
- Regelmässigeess körperliches Training
- Vermeidung übermässiger Alkkonsum
Salz: soviel ist nötig, soviel Empfohlen, Salzsensivität, Salzquellen, Salzstrategie, Effekt Salzreduktion
Menge, die Lebensnotwendig ist: 1g/d
Empfohlen sind max. 5-6g/d
- 20-30% der Bevölkerung und bis zu 50% der Hypertoniker sind kochsalzsensitiv
- Quellen: Brot und Beläge, Zubereitung, Konservierung, Fleisch, Käs
- Bund: 5-6g pro Tag zur Senkung von Hirnschlägen und ischämischen Krankheiten
- 4-5g pro Tag weniger = Redukjktion um 5mmHg (bei Salzempfindlichen)
warum ist eine zu starke Salzredukttion nicht zu empfehlen?
BD sinkt zu stark --> Gegenregulation mit Adrenalin, schlechtere Blutfettwerte--> KH-Risiko steigt wieder
Kalium und Hypertonie
- Effekt
- "Therapie"
- LM-Quellen
- weitere Faktoren auf Blutdruck
- beim Gesunden: senkt Hypertoneirisiko
- beim Hypertoniker: je höher BD und Na-ZF, desto effektiver ist eine Kalium-Supplementierung (Salzsensitive profitieren stärker)
- Ziel: Kaliumreiche Ernährug durch viel Obst und Gemüse (4-5g/kg/KG und Tag)
- qeullen: Bananen, Obst(säfte), Kartoffeln, Gemüse: Kohl, Tomaten, Spinat, Pilze, Trockenobst
in Kombination mit Kalzium (fettarme Milchprodukte) noch effektiver.
Auswechseln von KH mit Eiweiss
Omega3-FS gut für Endothelfunktion und Reduktion BD
Vegetarismus (gutes Verhältnis Na-K, pflanzliches Eiweiss, hohe Ca-ZF, SPS)
wenig Alkohol (Bier "schlimmter" als Wein)
DASH-Diet
Dietary Approaches to Stop Hypertension
ähnlich wie mediterrane Ernährung, dazu kommt Salzreduktion
Behandlungsziele bei Hypertonie
- GEnerell unter 140/90
- Betagte mit hohen Ausgangswerten auf 140-150 reduzieren
- Diabetiker und Nierenkranke: 140/85
- isoliert systolische Hypertonie: Reduktion auf unter 150
Medikamente bei Hypertonie
- Betablocker ( Medikamente, die den Herzschlag verlangsamen und so den Blutdruck senken. )
- Diuretika (WAasserausscheidung an Niere. durch Wasserverlust verringert sich das zirkulierende Blutvolumen in den Gefässen, der BD sinkt)
-ACE-Hemmer
- blutdrucksenkend
- gefässerweiternd
- verminderte Aldosteron-Synthese und -Sekretion
- harntreibend
- natriuretisch
- kaliumretinierend
- Kaliumsparer (?)
- Symüathikus-dämpfende Medikamente (wirken beruhigen auf die Nerven, die Nieren, Blutgefässeu und Herz versorgen)
Was ist GDM
- Glucose Stoffwechselstörung, die erstmals während SS entdeckt wird
- GDM kann eine Vorstufe von DMT2 sein, oder MODY oder DM1 vorbestehend
- 5-10% der Frauen entwickeln GDM in der SS
- Tendenz steigend, da Übergewicht und Adipositas
- 25-50% der Frauen mit GDM entwickeln später DM
Risiken für Mutter und Kind bei GDM
- Risiko Makrosomie (bringt weitere Risiken mit sich)
- FEhlbildungen (v.a. bei vorbestehendem DM)
- Perinatale Mortalität erhöht
- Diabetische Fetopathie (übermässiger Wachstum zusammen mit unreifer Lunge)
- Metabolisches Risiko für Mutter und Kind erhöht, Chance für DM in Zukunft gross
Fetaler Hyperinsulinismus
ab Wo 22 hat Kind eigene Pankreas. BZ von Mutter geht zum Kind. Mehr Fette und Aminosäuren, mehr Zucker = Mehr Insulinausschüttung = Anabolika --> Wachstum.
Mehr Glucose im Blut = mehr Urin = mehr Fructose.
Test zur Feststellung von GDM
- jede Frau: OGT (12h nüchtern,
- 1ml venöses Blut --> NÜCHTERN SOLL UNTER 5.1 SEIN
- 75g Glucose in 3dl auflösen und trinken.
- Blut nach 1h --> SOLL UNTER 10 SEIN
- Blut nach 2h: --> SOLL UTER 8.5 SEIN
Wird ein Wert überschritten = GDM- Diagnose.
Test nicht machen, wenn nüchternBZ sehr tief: unter 4.4, oder bereits über 5.1 (GDM)