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R. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Behandlung und Prävention von Diabetes mellitus, insbesondere Typ-2-Diabetes, auf universitärem Niveau. Sie decken Themen wie Insulintherapie, Ernährungsempfehlungen, Risikomanagement und Komplikationen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neuropathien und Nephropathien ab. Diabetiker, Medizinstudenten und Gesundheitsfachleute profitieren von diesen Karteikarten, um ihr Wissen über die komplexe Therapie und die langfristigen Auswirkungen von Diabetes zu vertiefen.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
17.11.2015 / 18.11.2015

Cartes-fiches

Präventive Massnahmen Adipositas in Umwelt

- Walkability / bikeability 
- Gesundheitspolitik
- öV
- Schulen
- Detailhändler
- LM-Produzenten

erhöhtes Risiko zuzunehmen

- Beziehungsleben: Partnerschaft, Kinder, Verlust, Trennung, Umzug
- Biologisch: PUbertät, SS, Menopause
- Lebensstil: Rauchstop, Sport, Trainking, Diäten, Ferien und Festtag
- Beruf & Ausbildung: Beginn, Wechsel, Ruhestand, Arbeitslosigketi, Stress, Mobbing, Schicht
- Gesundheit: Trauma, Angst,, depressive Störung, Essstörung, Schlafstörung, Unfälle, Meid, Hormone, Ekrrankungen des Bewegungsappparats

Energiebedarfsberechnung von adipösen Menschen

nach Mifflin St. Jeor (ausgehen vom aktuellen KG, Reduktion abziehen vom Ergebnis)

 

Konservative Gewichtsreduktiion: Chancen, Wichtiges zum Beachten

- wenigen gelingt es LANGFRISTIG abzunehmen, insb. bei sehr hohem BMI
- insgesamt 5-10% KG- Reduktion astreben
- 2kg / Monat, 300-500kcal Reduktion (1kg = - 7000kcal) 
- Ziele etappieren
- 1-2 Verhaltensänderungen gleichzeitig
- Verhhäaltensänderungen  passend zum Lebensstil. 
- Gesundheit im vordergrund 

Säulen der Adipositastherapie

BAsis

  1. ET
  2. Bewegung
  3. (ess)Verhalten

(MEdikamente) 
Adipostiaschirurgie
 

Medis für Adipostastherapie (Bsp)

Orlistat;, Fluorxtin, Topiramat

Bewegungsbedarf zum Gewicht halten bei Normalgewicht, abnehmen, Halten nach Gewichtsreduktion

mind. 30min/TAg
45-60min
60-90min/Tag

Was ist PELZ?

zur Situationserfassung bei Anamnese von Übergewicht
P = Problem
E = Erklärungen des Klienten für Problem
L = Lösungen, die Aufporobiert wurden
Z = Ziel 

--> wo wollen wir nun anfangen (Überleitung) 

Häufige Themen rund um Gewichtsreduktion und Verhaltensänderung

Essgeschwindigkeit, Umgebun, Essen aus Langeweile, Müdigkeit, Frust, Angst, Nicht nein sagen können, soziale Unterstützung, Schwarz-weiss-Denken, Umgang mit Stimuli (Duft der Bäckerei) 

Beratungskonzept nach Rogers (Übergewicht) 

- Klienten kooperieren immer, man muss nur den Schlüssel finden
-  Haltung der Neugierde
- Haltung des Nicht-Wissens
- Beratung = ziel- und lösungsorientiert
- Patient ist Experte
- Kleine Schriitt, Lob, Skaalierungsfragen, zirkuläre Fragen

Merkmale einer guten Diät

- Verhaltensänderung und Bewegung im Mittelpunkt
- keine starren Diätpläne und Verbote
- Ernährung ist als Dauerernährung geeignet und unter Alltagsbedingungen durchführbar
- Abnahme erfolgt bewusst langsam (0.5-max 1kg/Woche), aber mit anhaltendem Erfolg
- Genuss darf nicht verloren gehen

Merkmale unseriöser Diäten

- tägliche EnergieZF < 1500kcal
- Gewichtsreduktion von > 1 kg/Woche wird versprochen
- unausgewogene LM-Wahl
- Bestimmte LM dürfen nicht miteinander kombiniert werden
- MZ-Rhythmus streng vorgeschrieben
- Gewichtsreduktion ohne Änderung der Gewohnheiten wird versprochen
- Erfahrungsbericht von ehemals Übergewichtigen
- Erfolgsgarantie wird gegeben
- Diät ist ausschliessilch auf Produkteverkauf basiert
- „neg. Kaloren“ und „Fatburnern“ erwähnt
- Namen von Stars

 

Was gibt es alles für Diätprinzipien

- Mischkost
- beschränkte KH-Zufuhr
- Trennkost
- Körperrhytmus
- Fasten
- Monodiät
- individualisierte Diiät (metabol. Balance, Blutgruppendiät) 
- Begleitete Programme
- Internetprogramme

LOGI- was bedeutet es

LOw Glycemic and Insulinemic diet 

LOGI :KH und Proteinmengen

KH: bis zu 140g wenn gesund und aktiv, bis 100g wenn Übergewiicht und aktiv, 60-80g wenn inaktiv und Übergewichtig

Protein: 1.5g/kg KG (30En%). Zu jeder MZ 30g

LOGi- MZ-Rhythmus

3 MZ, keine ZMZ

Sinnvoll ist es auch, LOGI abends zu machen --> ermöglicht tiefere Insulinspigel in der Nacht  = bessere Lipolyse

70ml/Schlag = 5l/Minute. Steigerung auf 20-30l möglic!)

> Systole: Herz schlägt. Druck hoch. Anspannung & Austreibung (Öffnung Pulmonal & Aortenklappe) 
> Diastole: Herz schlägt nicht. Druck tiefer. Windkesselfkt kommt zum Zug. Entspannung & füllungsphase (Trikuspiidal und MItralklappe öffen sich) 

Herzfunktion: Systole und Diastole

BD- Regulation: Beteiligte Organe

- Herz
- Gefässe (Durchmesser, Länge, Gefässwandmorphologie) 
- Niere (Druckdiurese, tubuläre Na-Resorption, Glomeruläre Filtration, renale Hämodynamik, Morphologie
- Gehirn: Neuroendokrines System: Sympathikus und Hormone (RAAS, Noradrenalin, Vasopressin)//  ZNS: Barorezeptoren, kardialer Vagus (beeinlusst Herzfrequenz), efferenter Symphatikus (beeinflusst renale Natrium-Exkretion, Renin, Herzfrequenz und Arteriolen
- Blutfluidität 

Renin-Angiotensin-Aldosteron-Mechanismus

- Niere misst BD
Fallend = Renin (wird über Angiotensinogen, Angiotensin-1, ACE zu) >> Angiotensinogen-2 = Ausschüttung ADH = Gefässe werden verengt, BD steigt

Optimaler BD

systolisch < 120, diastolisch < 80

BD- Messung. Welcher Ton bedeutet was?

Erster Ton = systolischer BD, es wird lauter, dann wieder leiser, Druck wird gleichmässig
letzter Ton = der diastolische BD.

Hypertonie-Gra180 de mit entsprechendem BD

140-159 oder 90-99 = erster Grad
160-179 oder 100-109 = zweiter Grad
über 180 oder > 110 = dritter Grad (schwer)

Hypertonie in verschiiedenen Kreisläufen: wie heissen sie und bei welchen Krankheiten kommen sie vor? 

- im grossen = arterielle Hypertonie
- im kleinen = pulmonal-arterielle Hypertonie (z.B. COPD = Gefässverengung in der Lunge)
- im portalen = portale Hypertonie (Alkoholkonsum: Leberzirrhose (vernarbte Leber kann nicht mehr gut durchblutet werden – es entstehen „Krampfadern“/ Varizen

Hypertonie-Prävalenz

- 56-74 -Jährige: mehr als 50% betroffen
- ab 15-Jährig: schon 15% betroffen
- in der Schweiz in vergangenen Jahren zunehmend
- BD-Anstieg auch phyisologisch im Alter: Gefässe werden weniger elastisch, Ablagerungen -> höherer BD senkt das Thromboserisiko
- Therapiert werden max .22% von Betroffenen

Ursachen Hypertonie

80-95% hat primäre Ursachen.:
- genetisch
- Übergewicht (30%)
- Alkohol (10%)
 

5-10% sekundäre Ursachen
- Nieren und Gefässerkrankungn
- Hormonerkrankungen
- Medi: Pille, Korikosteroide, Antirheumatika
- Schlafapnoe

Risikofaktoren für Hypertonie

- übergewicht und Adipositas
- starker Bewegungsmangel
- Rauchen
- Starker Alkoholkonsum
- Salzkonsum 
- Stress

Folgen, wenn Hypertonie nicht behandelt wird

- erhöhtes Embolie-Risiko
- Nieren- und Augenschäden (Verletzung der Mikrogefässe) 
- Atrophes Herz (vergrössert, zuviel Muskel, so dass Verhältnis nicht mehr stimmt, weniger Volumen im Herz) 
- Beeinträchtigte Durchblutung (?) 
- Aneurisma

Prävention von Hypertonie

- regelmässige BD-Kontrolle
- Normalgewichts
- Salzarm essen (5-6g/Tag)
- mässig Fett
- Selten Alkohol
- nicht rauchen
- regelmässige körperliche Aktivität

---> sobald BD in Grenzbereicht kommt: nicht-medikamentöse Massnahmen beachten, Lebensstil anpassen

Effekte von Ausdauertraining auf den Blutdruck

- Senkung des systolischen Belastungsblutdrucks um 10-20mmHg
- Senkung Ruheblutdruck systolisch: bis 10mmHg

Lebensstilanpassung bei Hypertonie, Evidenzklasse A

- Gewichtsreduktion bei Überegewicht
- Kochsalzarme Diät
- Regelmässigeess körperliches Training
- Vermeidung übermässiger Alkkonsum

Salz: soviel ist nötig, soviel Empfohlen, Salzsensivität, Salzquellen, Salzstrategie, Effekt Salzreduktion
 

Menge, die Lebensnotwendig ist: 1g/d
Empfohlen sind max. 5-6g/d
- 20-30% der Bevölkerung und bis zu 50% der Hypertoniker sind kochsalzsensitiv
- Quellen: Brot und Beläge, Zubereitung, Konservierung, Fleisch, Käs
- Bund: 5-6g pro Tag zur Senkung von Hirnschlägen und ischämischen Krankheiten
- 4-5g pro Tag weniger = Redukjktion um 5mmHg (bei Salzempfindlichen) 

warum ist eine zu starke Salzredukttion nicht zu empfehlen?

BD sinkt zu stark --> Gegenregulation mit Adrenalin, schlechtere Blutfettwerte--> KH-Risiko steigt wieder

Kalium und Hypertonie
- Effekt 
- "Therapie" 
- LM-Quellen
- weitere Faktoren auf Blutdruck

- beim Gesunden: senkt Hypertoneirisiko
- beim Hypertoniker: je höher BD und Na-ZF, desto effektiver ist eine Kalium-Supplementierung (Salzsensitive profitieren stärker)
- Ziel: Kaliumreiche Ernährug durch viel Obst und Gemüse (4-5g/kg/KG und Tag) 
- qeullen: Bananen, Obst(säfte), Kartoffeln, Gemüse: Kohl, Tomaten, Spinat, Pilze, Trockenobst

in Kombination mit Kalzium (fettarme Milchprodukte) noch effektiver. 
Auswechseln von KH mit Eiweiss 
Omega3-FS gut für Endothelfunktion und Reduktion BD
Vegetarismus (gutes Verhältnis Na-K, pflanzliches Eiweiss, hohe Ca-ZF, SPS)
wenig Alkohol (Bier "schlimmter" als Wein) 
 

DASH-Diet

Dietary Approaches to Stop Hypertension

ähnlich wie mediterrane Ernährung, dazu kommt Salzreduktion

Behandlungsziele bei Hypertonie

- GEnerell unter 140/90
- Betagte mit hohen Ausgangswerten auf 140-150 reduzieren
- Diabetiker und Nierenkranke: 140/85
- isoliert systolische Hypertonie: Reduktion auf unter 150

Medikamente bei Hypertonie

- Betablocker ( Medikamente, die den Herzschlag verlangsamen und so den Blutdruck senken. )
- Diuretika (WAasserausscheidung an Niere. durch Wasserverlust verringert sich das zirkulierende Blutvolumen in den Gefässen, der BD sinkt) 
-ACE-Hemmer 

- Kaliumsparer (?) 
- Symüathikus-dämpfende Medikamente (wirken beruhigen auf die Nerven, die Nieren, Blutgefässeu und Herz versorgen) 

Was ist GDM

- Glucose Stoffwechselstörung, die erstmals während SS entdeckt wird
- GDM kann eine Vorstufe von DMT2 sein, oder MODY oder DM1 vorbestehend
- 5-10% der Frauen entwickeln GDM in der SS
- Tendenz steigend, da Übergewicht und Adipositas
- 25-50% der Frauen mit GDM entwickeln später DM

Risiken für Mutter und Kind bei GDM

- Risiko Makrosomie (bringt weitere Risiken mit sich) 
- FEhlbildungen (v.a. bei vorbestehendem DM) 
- Perinatale Mortalität erhöht
- Diabetische Fetopathie (übermässiger Wachstum zusammen mit unreifer Lunge)
- Metabolisches Risiko für Mutter und Kind erhöht, Chance für DM in Zukunft gross

Fetaler Hyperinsulinismus

ab Wo 22 hat Kind eigene Pankreas. BZ von Mutter geht zum Kind. Mehr Fette und Aminosäuren, mehr Zucker = Mehr Insulinausschüttung = Anabolika --> Wachstum. 
Mehr Glucose im Blut = mehr Urin = mehr Fructose. 

Test zur Feststellung von GDM

- jede Frau: OGT (12h nüchtern,
- 1ml venöses Blut --> NÜCHTERN SOLL UNTER 5.1 SEIN
-  75g Glucose in 3dl auflösen und trinken. 
- Blut nach 1h -->  SOLL UNTER 10 SEIN
- Blut nach 2h: -->  SOLL UTER 8.5 SEIN

Wird ein Wert überschritten = GDM- Diagnose. 

Test nicht machen, wenn nüchternBZ sehr tief: unter 4.4, oder bereits über 5.1 (GDM)

Étudier