99 Anatomie / Physiologie lll
Prüfungs-Fragen
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Lernkarten
Die Fette werden in die einfachen Lipide (Neutralfette) und die komplexen Lipide (Lipoide) eingeteilt.
Das Auge benötigt für seine Funktion verschiedene Hufs- und Schutzvorrichtungen. Nenne mindestens vier dieser Hilfs- und Schutzvorrichtungen.
- Tränenflüssigkeit
- Wimpern
- Aigenlid
- Pupille (Blende wie im Objektiv - Licht)
Die Neutralfette werden auch Triglyceride genannt.
Erkläre in 1—2 Sätzen, was man unter der Akkommodation versteht.
Funktionelle Nah- und Ferneinstellung des Auges durch Veränderung der Linsenkrümmung.
Die Fettsäuren werden einerseits aufgrund ihrer Kettenlänge in kurz-, mittel- und langkettige Fettsäuren unterteilt. Andererseits grenzt man aufgrund der Bindungsart innerhalb der Kohlenstoffkette die sog. gesättigten Fettsäuren von den essentiellen Fettsäuren ab.
Beurteile die folgenden Aussagen mit “richtig“ oder “falsch“.
Kreuze die entsprechenden richtigen Felder an.
Jede Fettsäure des menschlichen Körpers, die mehr als 1 Doppelbindung innerhalb der Kohlenstoffkette aufweist, zählt zu den essentiellen Fettsäuren des Menschen.
Bei welcher/welchen der folgenden Krankheiten handelt es sich um keine Wirbelsäulenerkrankung?
Nenne diese Krankheit/-en.
- Lordose
- Lumbalgie
- Skoliose
- Protrusio
- Fibromyalgie
- Diskusprolaps
- M. Scheuermann
- M. Bechterew
Fibromyalgie
Weil Neutralfette nicht wasserlöslich sind, müssen sie für die Verdauung zuerst emulgiert werden.
Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
Kreuze die entsprechenden Felder an.
Bei der Emulgierung von Fetten werden die Doppelbindungen durch Anlagerung von Wasserstoff gelöst, so dass die essentiellen Fettsäuren in gesättigte Fettsäuren überführt werden.
Welche der folgenden Symptome können typischerweise bei einem Diskusprolaps auftreten?
Nenne die passenden Symptome.
- Ausstrahlender Schmerz
- Knochenschmerzen
- Sensibilitätsstörung
- Wetterfühligkeit
- Muskellähmung
- Gerötete Gelenke
- Ausstrahlender Schmerz
- Sensibilitätsstörung
- Muskellähmung
Wenn unsere Nahrung keine Fette enthielte, würden wir bald einen Mangel an den fettlöslichen Vitaminen A,,B, E, K erleiden.
Welche der folgenden Aussagen passen zum Krankheitsbild des Morbus Scheuermann?
Kreuze alle passenden Aussagen an.
Die essentiellen Fettsäuren sind wichtig für den Aufbau der Zellmembranen, für die Bildung von Prostaglandinen und für die Bildung von Cholesterin.
Die drei Hirnhäute werden auch Meningitis genannt.
Aus Cholesterin werden Steroidhormone, Gallensäuren sowie Vitamin D hergestellt.
Zwischen der Dura mater und der Arachnoidea liegt ein dünnern Spaltraum, der Epiduralraum.
In Cholesterin ist die Kohlenstoffkette zu vier Ringen zusammen geschlossen. Man zählt Cholesterin aufgrund seiner Grundstruktur zu den Steroiden.
Zwischen der Arachnoidea und der Pia mater befindet sich der mit Liquor gefüllte Subarachnoidalraum.
Die Proteinstoffe werden in die linearen Proteine und in die ringförmigen Proteine eingeteilt.
Die Dura mater bildet zwischen den grossen Hirnabschnitten feste, bindegewebige Trennwände.
Die kleinsten Bausteine der Eiweisse sind die Aminosäuren.
Innerhalb der Pia mater des Gehirns verlaufen die venösen Blutleiter (Sinus).
Jede Aminosäure besteht aus einer Säuregruppe (Carboxylgruppe),
einer Aminogruppe sowie einem variablen Rest.
In die Sinus stülpen sich die Arachnoidalzotten, knopfförmige Wucherungen der Pia mater hinein.
Aminosäuren bestehen stehts aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff,
Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel und Phosphor.
Über die Arachnoidalzotten wird der Liquor in das venöse System abgeleitet.
Essentielle Aminosäuren sind diejenigen Aminosäuren, die mindestens 2 Doppelbindungen enthalten.
Über die Adergeflechte (Plexus choroideus) wird der Liquor in das venöse System abgeIeitet.
Denaturierung nennt man die Spaltung der Eiweisse in die einzelnen Aminosäure-Bausteine.
Bei den Adergeflechten handelt es sich um zottenartige Kapillargeflechte der Pia mater, in denen aus Blut Liquor gebildet wird.
Die spezifische Raumstruktur eines Eiweisses hängt von dessen Primärstruktur ab und somit von der genetischen Information im Zellkern.
Die Blut-Liquor-Schranke wird durch Anteile der Pia mater sowie durch Gliazellen gebildet.
Proteide sind Verbindungen von Proteinen mit einem anderen Stoff.
Der Liquor zirkuliert in den inneren und den äusseren Liquorräumen.
Eiweisse sind im Körper wichtige Baustoffe und bilden sämtliche Hormone und Enzyme.
Die inneren Liquorräume werden duch die drei Hirnventrikel und den Zentralkanal des Rückenmarks gebildet.
Die Bluteiweisse sind mitverantwortlich für den Wasser- und Säure-Basen-Haushalt, für den Stofftransport, die Blutgerinnung und für die körpereigene Abwehr.