Prüfungs-Fragen


T. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, speziell für die Berufslehre. Sie decken Themen wie Symptome, Blut, Organe, Zellmembranen, Fettsäuren und verschiedene Körperteile wie die Milz, Leber und Haut ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Berufsschüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Anwendungen vermitteln.
Flashcards
179
Students
23
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
19.09.2015 / 28.10.2025

Lernkarten

Die äusseren Liquorräume werden durch den Subarachnoidalraum von Gehirn und Rückenmark sowie die Zisternen des Gehirns gebildet.

Eiweisse können in grösseren Mengen in der Leber und im Muskel gespeichert werden.

Der 3. Ventrikel ist ein schmaler Spaltraum im Zentrum des Zwischenhirns.

Eiweisse können im Hungerzustand Energie liefern.

Der 2. Ventrikel befindet sich zwischen Kleinhirn, Brücke und verlängertem Mark.

Zytologie nennt man die Lehre vom Bau und von den Funktionen der Zellen.

Zellen sind die kleinsten Bausteine des menschlichen Körpers.

Die menschlichen Zellen sind im Durchschnitt 15—20 mm gross.

Die Zellen weisen grundsätzlich folgenden Bauplan auf:
Zellmembran, Zellplasma und Zellkern.

Das Grundgerüst der Zellmembran besteht aus einer weitgehend flüssigen Fett-Doppelschicht.

Die Fettmoleküle sind so angeordnet, dass die fettlösilchen Köpfe nach aussen gerichtet sind, die wasserlöslichen Schwänze hingegen ins Innere derZellmembran.

Die Fett-Doppelschicht wird von Kohlenhydraten teilweise oder vollständig durchsetzt.

Auf der Aussenseite ist die Zellmembran von einem schleimartigen Belag bedeckt, der aus Kohlenhydratketten besteht.

Die menschlichen Körperzellen besitzen 44 Chromosomen, die menschlichen Keimzellen hingegen nur 22 Chromosomen.

Die Chromosomen sind aus einem langen Strang von DNS aufgebaut, der spiralig um Eiweisse gewickelt ist.

Die DNS sieht aus wie eine um sich selbst gedrehte Leiter.

Ein Gen ist ein kleiner Abschnitt der DNS und enthält die Information für eine bestimmte Erbeigenschaft.

In den Mitochondrien werden die Nährstoffe verbrannt und die dabei frei werdende Energie in Form von ATP gespeichert.

Der Golgi-Apparat besteht aus mehreren Membranstapeln, deren Aufgabe es ist, Eiweisskörper zu speichern, fertigzustellen und auszuscheiden.

Das glatte endoplasmatische Retikulum ist mit Ribosomen besetzt, die für die Eiweissherstellung zuständig sind.

Die beiden Zentriolen werden bei der Zellteilung Polkörperchen genannt und bilden den Spindelapparat aus.

Die genetische Information für die Eiweissherstellung befindet sich im Zellkern, die Eiweissherstellung selbst findet im Zellplasma statt.

Das Geschlecht der Kinder wird durch die Mutter bzw. durch deren Eizellen bestimmt.

Eizellen können ein X- oder ein Y-Chromosom enthalten.

Eizellen und Samenzellen werden beide Keimzellen genannt.

Die Mitose wird auch Reifeteilung genannt, weil die Chromosomen vor der Zellteilung noch ausreifen müssen.

Nach der Mitose enthalten die beiden Tochterzellen 44 Autosomen und 2 Heterosomen.

Nach der Meiose enthalten die beiden Tochterzellen halb so viele Chromosomen wie die Mutterzelle.

Durch die Meiose vermehren sich die Keimzellen.

Bei der Diffusion verteilen sich die gelösten Stoffe gemäss ihrem Konzentrationsgradienten.

Diffusion kann nicht durch eine Zellmembran hindurch statifinden.

Osmose kann durch eine Membran hindurch stattfinden, wenn diese für Wasser durchlässig ist, nicht jedoch für die gelösten Teilchen.

Bei der Osmose zieht die weniger konzentrierte Lösung so lange Wasser an, bis auf beiden Seiten der Membran dieselbe Teilchenkonzentration herrscht.

Beim passiven Stofftransport gelangen die Stoffe auf die andere Seite der Zellmembran, indem sie physikalischen Gesetzen gehorchen.

Zu den aktiven Stofftransporten zählen die Phagozytose, die Pinozytose und die Exozytose.

Von Phagozytose spricht man, wenn die Zelle feste Partikel durch die Zellmembran nach aussen abgibt.

Bei den Pumpen handelt es sich meist um spezialisierte Glykolipide in der Zellmembran.

Innerhalb der Zelle findet man vor allem Kalium-, Magnesium-, Hydrogenphosphat- und Eiweissionen.

Ausserhalb der Zelle findet man vor allem Kalium- und Chlorid-Ionen.

In Ruhe ist das Zelläussere gegenüber dem Zellinnern negativ geladen, man misst über der Zellmembran ein Potenzial von etwa — 80 mV.

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