Pflege HF


E. A.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über die Handhabung von Notfallsituationen in der Pflege, geeignet für Fachkräfte und Auszubildende. Sie behandeln die Erkennung und Behandlung von Schockzuständen, Atemnot, Atemdepression und inneren Blutungen, wobei Techniken wie die Trendelenburg-Lagerung, die Verwendung von Sauerstoffmasken und die Infusionstherapie im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten vermitteln auch, wie man den Kreislauf und die Atmung bewertet sowie wie man Notfälle alarmiert. Sie sind besonders nützlich für Pflegepersonal, das in akuten Situationen schnell und effektiv handeln muss.
Cartes-fiches
10
Utilisateurs
52
Langue
Allemand
Catégorie
Soins
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
11.11.2014 / 30.07.2025

Cartes-fiches

Wann macht man keine Bewusstlosenlagerung und wann eine Beinhochlagerung

Wenn der Patient atmet aber bewusstlos ist.

Wie erkenne ich und wie handle ich bei inneren Blutungen

--> Schockzeichen

Patient Flach, oder in Trendelenburg Lagerung.

Wie handle ich bei Atemdepression / Atemnot

a

Wie alarmiert man?

  • Wer? - Name des Melders
  • Was? - Art der Unfalls
  • Wann? - Zeitpunkt des Unfalls
  • Wo?- Ort des Unfalls
  • Wie viele? - Anzahl der Patienten, Art der Verletzungen
  • Weiteres? - z.B. ein Verletzter in eingeklemmt, Benzin fliesst aus, Bahnübergang etc.

Wie schätzt man die Atmung ein?
 

  • Auf Brustbewegungen achten
  • Hebt und senkt sich die Brust und der Bauch.
  • Gehen die Flanken auseinander und ist es symetrisch.
  • Kopf überstrecken, Kiefer anheben um Atemwege frei zu machen
  • Atemnot?! Zyanose?
  • Atemfrequenz
  • Atemtiefe
  • Atemgeräusche

Was tun wenn Patient nicht mehr atmet?

  • Puls fühlen
  • Beatmen (Maske, oder Ambubeutel)
  • Sauerstoff verabreichen 10l über Ambubeutel

Was tun wenn Patient Atemnot äussert und Zyanotisch ist?

  1. O2 Sättigung messen (Nicht am Arm wo BD gemessen wird)
  2. O2 geben (Maske) Zuerst einstellen, dann Maske anlegen. Kontrollieren wieviel O2 noch vorhanden.
  3. In Notfallsituation bei Lungengesunden Patienten 4-6l geben
  4. Bei COPD max. 1-2l
  5. Patient zum atmen anleiten
  6. O2-Sättigung und Haut kontrollieren
     

Wie schätzt man den Kreislauf ein?

  • Puls fühlen (Wenn wach --> an arteria radialis)
  • Pulsqualität

Typisches Schockzeichen

  • Schneller, schwacher Puls
  • Blutdruckabfall
  • Blasse Haut
  • Kaltschweissig
  • Peripherie bläulich, marmoriert

Was macht man bei einem Schock?

  • Volumen zuführen über Infusion, voll aufdrehen (z.B. Ringer !Ohne Medi!) (Plasmaexpander mit Verordnung)
  • Infusion möglichst hoch hängen
  • Bei allen Schocks, ausser beim Kardiogenem; Beine hochlagern (Trendelenburg Lagerung)
  • Kreislauf Medikamente (Ephidrin i.v. nie s.c.)

Étudier