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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 30.05.2015 / 16.08.2020
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Welche der folgenden Aussagen gibt eine der Hauptannahmen des Weight-Average-Modells von Anderson wieder?

Das Weight-Average-Modell besagt, dass einzelne Attribute je nach ihrer Gewichtung unterschiedlich stark in die Bildung des Gesamteindruckes eingehen.

Ein Gesamteindruck besteht immer aus der Addition der Gesamteindrücke, die zu gleichen Teilen gewichtet werden.

Es gibt immer ein Attribut, dass stärker als alle anderen in den Gesamteindruck einfließt und das Hauptgewicht bildet.

Wenn sich ein Gesamteindruck aus gemittelten Werten der Einzeleindrücke zusammensetzt, dann haben alle Einzeleindrücke die gleiche Gewichtung.

Ob sich ein Gesamteindruck aus der Addition oder dem Durchschnitt zusammensetzt hängt von der Bedeutung der Person ab.

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Wie betrachten sich Personen bei einer Trennung?

Personen sehen sich selbst in der Rolle des Opfers, den Partner in der Rolle des Initiators der Trennung.

Personen sehen sich und den Partner sowohl in der Rolle des Opfers, als auch Initiator der Trennung.

Personen sehen sich selbst sowohl als Opfer, als auch Initiator der Trennung.

Personen sehen sich selbst typischerweise in der Rolle des Initiators der Trennung, den Partner in der des Opfers.

Personen sehen sich selbst und den Partner als Opfer der Umstände, die zur Trennung geführt haben.

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Wann attribuiert man nach dem Kovariationsprinzip von Kelley (1973) ein beobachtetes Verhalten am ehesten auf Eigenschaften der handelnden Person?

Bei niedrigem Konsensus, niedriger Distinktheit und hoher Konsistenz

Bei hohem Konsensus, niedriger Distinktheit und hoher Konsistenz

Bei hohem Konsensus, niedriger Distinktheit und niedriger Konsistenz

Bei hohem Konsensus, hoher Distinktheit und hoher Konsistenz

Bei niedrigem Konsensus, niedriger Distinktheit und niedriger Konsistenz

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Aggressives Verhalten: Welche Aussage zur Untersuchung von Harris (1974) trifft zu?

In einem Laborexperiment instruierte Harris ihre Assistenten, sich an verschiedenen Positionen in längeren Warteschlangen (z.B. im Kino oder Supermarkt) vorzudrängeln.

Gegenüber männlichen Assistenten, die sich entschuldigten, wurde weniger aggressives Verhalten gezeigt als gegenüber weiblichen.

Es wurden folgende Variablen variiert: 1. Das Geschlecht der Person, die sich vordrängelte; 2. Ob er oder sie sich für das Vordrängeln entschuldigten oder nicht, und 3. Ihr sozialer Status (anhand der Kleidung).

Die Reaktionen fielen wesentlich weniger aggressiv aus, wenn sich die Assistenten in unmittelbarer Nähe des angestrebten Ziels (z.B. Kasse) vordrängelten oder wenn sie scheinbar einen niedrigen sozialen Status hatten.

Bei den Zielpersonen bestand die Tendenz, im Fall gegengeschlechtlicher Interaktionen aggressiver zu reagieren.

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1 Kommentare

  • 02.03.2017
    Konzentration: internal, instabil (weil man müde wird oder sich ablenken lässt) und daher nicht kontrollierbar.
    Wissen: internal, stabil, kontrollierbar
    Begabung: internal, stabil, unkontrollierbar (da man sie mitbringt, oder nicht)
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Unter welchen Bedingungen lässt sich gemäß des Attributionsmodells nach Weiner auf Konzentrationsvermögen schließen?

internal, instabil, unkontrollierbar

external, instabil, unkontrollierbar

external, stabil, kontrollierbar

internal, stabil, unkontrollierbar

internal, instabil, kontrollierbar

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Eigenschaftsbasierte Eindrucksbildung: Welche Aussage zu den Untersuchungen von Asch (1946) ist korrekt?

In einer paradigmatischen Experimentalserie legte er VPs Listen von Situationsmerkmalen hypothetischer Stimulussituationen vor.

Die Listen waren bis auf die Variation zweier Worte in den jeweiligen Experimentalgruppen identisch - eine enthielt beispielsweise die Worte „warm“ und „kalt“ eine andere stattdessen die Worte „höflich“ und „grob“.

Nachdem die VPs diese Infos erhalten hatten, wurde ihnen eine Liste mit Eigenschaftspaaren vorgelegt (je pos. und neg.) Von jedem sollten sie den Begriff auswählen, der mit ihrem Eindruck am ehesten übereinstimmt.

Signifikanter Einfluss, ob Person zuvor als „höflich“ oder als „grob“ charakterisiert worden war. „Warm“ oder „kalt“ spielte hingegen keine Rolle.

Asch schloss aus seinen Befunden, dass der Eindruck, den eine Person von einer anderen Person entwickelt, aus der Addition der wahrgenommenen Merkmale der Zielperson resultiert.

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In seinem Modell beschreibt Sternberg (1986) acht Varianten der Liebe, die er auf die unterschiedlichen Kombinationen dreier basaler Komponenten zurückführt. Diese drei Komponenten sind:

Emotionale, instrumentelle und unterstützende Komponente

Vertrautheits-, Erregungs-, und Loyalitätskomponente

Selbst-, Erfahrungs- und Enthüllungskomponente

Intimitäts-, Leidenschafts- und Bindungskomponente

Sympathie-, Attraktions- und Kohäsionskomponente

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Theorie des überlegten Handelns (Ajzen & Fishbein): Welche Aspekte gehören dazu?

Verhalten, Subjektive Norm, Intention, Einstellung dem Verhalten gegenüber

Einstellung dem Verhalten gegenüber, Verhaltenskontrolle, Verhalten, Subjektive Norm

Verhaltenskontrolle, Verhalten, Subjektive Norm, Intention

Verhalten, Verhaltenskontrolle , Intention, Einstellung dem Verhalten gegenüber

Subjektive Norm, Verhaltenskontrolle, Verhalten, Einstellung dem Verhalten gegenüber