2.2.07 MTB Endokrines System

MTB Endokrines System

MTB Endokrines System


C. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das endokrine System, insbesondere die Schilddrüse und deren Hormone. Sie decken Themen wie Hypo- und Hyperthyreose, Schilddrüsenhormone, Diabetes, Adipositas, Hyperlipidämien und das metabolische Syndrom ab. Sie sind ideal für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Wissen über hormonelle Erkrankungen und deren Auswirkungen auf den Körper vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
09.10.2016 / 04.05.2020

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Welche Aussagen sind korrekt?

Welche Aussagen treffen auf den Hypothalamus zu?

Welche Aussagen treffen auf die Hypophyse zu?

Welche Aussagen treffen auf das Kleinhirn zu?

Welche Aussagen treffen auf die Nebenschilddrüsen zu?

Welche Aussagen treffen auf die Schilddrüsenhormone zu?

Welche Aussagen treffen auf die Lunge zu?

Welche Aussagen trifft auf den Magen zu?

Welche Aussagen treffen auf die Pankreas zu?

Welche Aussagen treffen auf die Gallenblase zu?

Welche Aussagen treffen auf die Milz zu?

Welche Aussagen treffen auf die Niere zu?

Welche Aussagen treffen auf die Nebenniere zu?

Was sind Hormone?

Hormone können auf verschiedene Art und Weise eingeteilt werden:

Was trifft auf Glanduläre Hormone / Drüsenhormone zu?

Was trifft auf die parakrinen Hormone zu?

Was trifft auf die autokrine Hormone zu?

Anhand des chemischen Aufbaus unterteilt man die Hormone in

PHYSIOLOGISCHE FUNKTIONEN VON HORMONEN

Releasing- und Inhibitinghormone kann man nach ihrer physiologischen Funktion in drei grosse Bereich einteilen:

Insulin...

Kortisol

Prolaktin...

Erythropoetin

Adiuretin...

Erkrankungen des Endokrinen Systems: Stoffwechselerkrankungen

Erkrankungen des Endokrinen Systems: Wachstumsstörungen

Erkrankungen des Endokrinen Systems: Sexualhormonstörungen

Erkrankungen des Endokrinen Systems: Tumore

in welche drei Grade kann Adipositas eingeteilt werden?

  • Grad I:   BMI 30 bis 35 
  • Grad II:  BMI 35 bis 40
  • Grad III: BMI über 40 Kilogramm (morbider Adipositas)

Adipositas

Schlagwort/Ursachen primäre Adipositas/Ursachen sek. Adipositas

Schlagwort: Übergewicht, Adipositas ist vor allem in industrialisierten Ländern häufig und weiterhin zunehmend.

Ursachen primäre Adipositas:

  • Genetische Faktoren
  • Überhöhte Kalorienzufuhr
  • Geringe körperliche Aktivität
  • psychosoziale Faktoren: Ausgrenzung, Depression, Isolation
  • Störungen der neurohormonalen Funktion: d.h. Hunger- und Sättigungsgefühl funktionieren nicht

Sekundäre Adipositas: Durch hormonelle Erkrankung bedingt, wie z.B. Cushin Syndrom

Diabetes mellitus ist...

  • eine chronische Stoffwechselerkrankung
  • die auf Insulinresistenz oder Insulinmangel beruht
  • durch einen chronisch überhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist
  • Diabetes Typ 1 und 2 sind zwei völlig verschiedene Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen, aber mit einer gemeinsamen Folge: Der Blutzucker erhöht sich!

 

Diabetes Typ 1

Pathogenese/Symptome/Folgen

  • Autoimmunerkrankung
  • Körper bildet Antikörper gegen Inselzellen des Pankreas
  • die Insulin bildenden Inselzellen werden dadurch nach und nach zerstört
  • Von anfang an ein echter Insulmangel, d.h. absoluter Insulinmangel
  • beginnt häufig im jugendlichen Alter -> juvveniler Diabetes
  • ca. 10% aller Diabetiker

Symptome

  • entwickeln sich rasch
  • durch erhöhter Blutzucker wird auch mehr Glukose im Urin ausgeschieden
  • Osmotischer Diurese, sprich vermehrte Wasserausscheidung

Folgen

  • Vermehrtes Durstgefühl
  • Flüssigkeits- und Gewichtsverlust
  • Schwäche, Schwindel, Müdigkeit und Leistungsminderung
  • Fehlendes Insulin muss lebenslang ersetzt werden
  • Subkutane Injektion von Insulin

Diabetes Typ 2

Pathogenese/Symptome/Therapie

Pathogenese

  • Körpereigene Insulinproudktion bleibt erhalten
  • Insulinresistenz: Körperzellen sind gg. Insulin unempfindlich
  • Früher nannte man es Altersdiabetes
  • Meistens entwickelt sich die Insulinresistenz, wenn verschiedene Ursachen zusammentreffen, die man Metabolisches Syndrom nennt
  • Durch die zunehmende Unempfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin steigt die Glukosekonzentration im Blut an und lässt dann auch den Insulinspiegel steigen
  • Als Reaktion darauf sinkt die Anzahl der Insulinrezeptoren an den Körperzellen und sie werden noch unempfindlicher. Es entsteht ein Teufelskreis, bei dem sich ein sogenannter relativer Insulinmangel entwickelt

Symptome

  • entwickeln sich langsam über Monate oder sogar Jahre
  • Zuerst: unspezifische Symptome: Wiederkehrender Harnwegsinfekte und Ständiger Juckreiz
  • späte typische Symptome: Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsabnahme

Therapie

  • Behandlung der Fehlernährung 
  • im zweiten Schritt Medikamentös
  • kann zu einer Insulintherapie führen

Durch die latente oder wiederkehrende Überzuckerung im Blut können bei beiden Diabetes Typen Folgeschäden auftreten, wie zum Beispiel:

Sie haben im Kapitel Herz-Kreislaufsystem und Blut die sogenannten Blutfette, das Cholesterin und die Triglyceride kennen gelernt.
Im Blut werden diese zum Transport an Eiweisse gebunden und die so entstehenden Komplexe heissen Lipoproteine. Ist die Serumkonzentration einzelner oder mehrerer Lipoproteine erhöht, so bezeichnet man dies als Fettstoffwechselstörung oder Hyperlipoproteinämie. Häufig nennt man diese Störungen auch Hyperlipidämien.

Man unterscheidet zwischen:

sekundären Hyperlipidämien sind...

Formen von Hyperlipidämien

Metabolisches Syndrom, was trifft zu

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