F-Ziffern & paar Diagnosekriterien
Whatever the titel SAGT
Whatever the titel SAGT
-
- 1 / 94
-
Flashcards
f98.02
enuresis nocturna et diruna
F98.1
NICHTORGANISCHE ENKOPRESIS
- Wiederholtes willkürliches oder unwillkürliches Absetzen von Faeces an Stellen, die nicht dafür vorgesehen sind
- Kann monosymptomatisch auftreten oder als Teil einer umfassenderen Störung, besonders einer emotionalen Störung (F93.-) oder einer SSV (F91.-)
F7
Intelligenzminderung
F70
Leichte Intelligenzminderung (IQ 50-69)
MAS: 5, 0
keine Probleme
MAS: 5, 1
abnorme intrafamiliäre Beziehungen
- Mangel an Wärme in Eltern-Kind-Beziehung
- DIsharmonie in Familie zwischen Erwachsenen
- Feindliche Ablehnung oder Sündenbockzuweisung gegenüber dem Kind
- Körperliche Kindesmisshandlung
- Sexueller Missbrauch (innerhalb der Familie)
MAS: 5,2
Psychische Störung, abwechendes Verhalten oder Behinderung in der Familie
- Psychische Störung/ abweichendes Verhalten eines Elteernteils
- Behinderung eines Elternteils
- Behinderung der Geschwister
MAS: 5,3
inadäquate oder verzerrte intrafamiliäre Kommunikation
MAS: 5, 4
Abnorme Erziehungsbedingungen
- Elterliche Überfürsorge
- Unzureichende elterliche Aufsicht und Steuerung
- Erziehung, die eine unzureichende Erfahrung vermittelt
- Unangemessene Anfprderungen und Nötigungen durch die ELtern
MAS: 5, 5
abnorme unmittelbare Umgebung
- Erziehung in einer Institution
- Abweichende Elternsituation
- Isolierte Familie
- Lebensbedingungen mit möglicher psychosozialer Gefährdung
MAS: 5,6
Akute, belastende Lebensereignisse
- Verlust einer liebevollen Beziehung
- Bedrohliche Umstände infolge von Fremdunterbringung
- Negativ veränderte familiäre Beziehungen durch neue Familienmitglieder
- Ereignisse, die zur Herbsetzung der Selbstachtung führen
- Sexueller Missbrauch (auch außerhalb Familie)
- unmittelbare, beängstigende Erlebnisse
MAS: 5,7
Gesellschaftliche Belastungsfaktoren
- Verfolgung oder Diskriminierung
- Migration oder soziale Verpflanzung
MAS: 5,8
chronische zwischenmenschliche Belastungen im Zusammenhang mit Schule und Arbeit
- Streitbeziehungen mit Schülern/Mitarbeitern
- Sündenbockzuweisung durch Lehrer/Ausbilder
- Allgemeine Unruhe in Schule bzw. Arbeitssituation
MAS: 5,9
Belastende Lebensereignisse/Situationen infolge von Verhaltensstörungen/Behinderungen des Kindes
- Institutionelle Erziehung
- Bedrohliche Umstände infolge von Fremdunterbringung
- Abhängige Ereignisse, die zur Herabsetzung Selbstachtung führen
MAS: 6,1
- Herausragende/gute soziale Funktionen in allen sozialen Bereichen
- Gute zwischenmenschliche Beziehung mit Familie, Gleichaltrigen und Erwachsenen außerhalb der Familie
- kann sich mit allen üblichen sozialen Situationen effektiv auseinandersetzen und verfügt über gutes Spektrum an Freizeitaktivitäten und Interessen
MAS: 6,2
- Insgesamt mäßige soziale Funktionen, aber mit vorübergehenden oder geringen Schwierigkeiten in nur ein oder zwei Bereichen
MAS: 6,3
- Leichte soziale Beeinträchtigung
- Adäquates Funktionsniveau in den meisten Bereichen aber leichte Schwierigkeiten in mindestens ein oder zwei Bereichen
- z.B. Schwierigkeiten mit Freundschaften, gehemmte soziale Aktivitäten, Schwierigkeiten innerhalb oder außerhalb der Familie
MAS: 6,4
- Mäßige Beeinträchtigung in mindestens ein oder zwei Bereichen
MAS: 6,5
- Ernsthafte soziale Beeinträchtigung in mindestens ein oder zwei Bereichen
- z.B. erheblicher Mangel an Freunden, Unfähigkeit mit neuen sozialen Situationen zurechtzukommen oder Schulbesuch nicht mehr möglich
MAS: 6,6
- ernsthafte und durchgängige soziale Beeinträchtigung in den meisten Bereichen
MAS: 6,7
- Funktionsunfähig in den meisten Bereichen
- benötigt ständige AUfsicht odeer Betreuung zur basalen Alltagsbewältigung
- nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen
MAS: 6,8
- schwere und durchgängige soziale Beeinträchtigung
- manchmal unfähig für minimale Körperhygiene zu sorgen oder braucht zeitweise strenge Beaufsichtigung um Gefahrensituationen für sich selbst oder andere zu verhüten oder schwere Beeinträchtigung in allen Bereichen der Kommunikation
MAS: 6,9
- tiefe und durchgängige soziale Beeinträchtigung
- Ständige Unfähigkeit für die eigene Körperhygiene zu sorgen odeer ständige Gefahr, sich selbst und andere zu verletzen oder völliges Fehlen von Kommunikation
F5
Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
F50.-
Essstörungen
F50.0
Anorexia Nervos
- absichtlich herbeigeführter oder aufrechterhaltender Gewichtsverlust
- Angst vor dickem Körper und schlaffer Körperform als tiefverwurzelte überwertige Idee
- Betroffene legen sehr niedrige Gewichtsschwelle für sich selbst fest
- Unterernährung, die zu körperlichen/endokrinen Veränderungen und Funktionsstörunge führt
- Symptome: eingeschränkte Nahrungswahl, übertrieben körperliche Aktivitäten, selbstinduziertes Erbrechen und Abführen durch Appetitzügler und Diuretika
F50.00
Anorexia Nervosa, restriktiver Typus
Ohne Maßnahmen zur Gewichtsreduktion
F50.01
Anorexia Nervos, aktiver/bulimischer Typ
mit Maßnahmen zur Gewichtsreduktion
F50.1
Atypische Anorexia Nervosa
- erfüllt einige Kriterien aber nicht das gesamte Bild
- z.B. Fehlen von Angst vor Dicksein oder Amenorrhoe, aber trotzdem erheblicher Gewichtsverlust und gewichtsreduzierendes Verhalten
F50.2
Bulimia Nervosa
- wiederholte Anfälle Heißhunger
- Übertriebene Beschäftigung mit Kontrolle Körpergewicht
- Essanfälle und Erbrechen oder Gebrauch Abführmittel
- wiederholtes Erbrechen --> Elektrolytstörungen
- In Anamnese häufig frühere Episode Anorexie
F50.3
Atypische Bulimia Nevosa
- erfüllen einige Kriterien aber nicht gesamtes Bild
- z.B. wiederholte Essanfälle und Gebrauch Abführmittel aber ohne signifikante Gewichtsänderung, oder übertrieben Sorge um Körperform/Gewicht fehlt
Kontingente KZT Kiju
Alle Verfahren: 12 --> 24
LZT Kinder
- AP: 70 --> 150
- TP: 70 --> 150
- VT: 60 --> 80
- ST: 36 --> 48
LZT Jugendliche
AP: 90 - 180
TP: 90 - 180
VT: 60 -80
ST: 36 - 48,
Bezugspersonenstunden
Verhältnis 1:4
Das heißt bei LZT Kiju mit 48 Stunden (48:4) wären es 12 Bezugspersonenstunden
Bis wann Kind, ab wann Jugendlich?
Personen, die noch nicht 14 Jahre alt sind --> Kinder
Personen ab 14 bis (noch nicht) 21 --> Jugendliche
F4
Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
F40.-
Phobische Störungen
- Angst ist ausschließlich oder überwiegend durch eindeutig definierte, eigentlich ungefährliche Situationen hervorgerufen wird
- In Folge werden diese Situationen typischerweise vermieden oder mit Furcht ertragen
- Phobische Störung tritt häufig gleichzeitig mit Depression auf
F40.0
Agoraphobie
- Gruppe von Phobien mit Befürchtungen, das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen zu sein, alleine mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu reisen
- Vermeidung der phobischen Situation steht oft im Vordergrund, einige Agorpahobiker erleben nur wenig Angst, da sie die phobischen Situationen meiden können
- Kann man noch unterteilen in mit/ohne Panikstörung
F40.2
Spezifische Phobien
- Phobien, die auf eng umschriebene Situatioenn wie Tiere, Höhen, Donner, Dunkelheit, Fliegen, geschlossene Räume, Zahnarztbesuch odder so beschränkt sind
- Obwohl auslösende Situation stark begrenzt, kann sie Panikzustände wie bei Agoraphobie oder sozialer Phobie hervorrufen