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psycho

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Diese Vokabelkarten helfen beim Erlernen der japanischen Sprache auf Universitätsniveau und decken psychologische Konzepte wie Persönlichkeitsmodelle, Empathie und Entwicklungsaufgaben ab. Sie enthalten sowohl Fachbegriffe als auch Aussagen zur Überprüfung des Wissens. Mit dieser Vokabelkartei lässt sich gezielt Wissen aufbauen, wobei auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache unterstützt wird. Ideal für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Fachvokabular erweitern möchten.
Karten
104
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Japanisch
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
03.08.2026 / 04.08.2026

Lernkarten

Bei adaptiven Verfahren ist die Auswahl und Reihenfolge der eingesetzten Testaufgaben an die Leistung der Probandinnen und Probanden angepasst.

wahr

Bei reaktiven Messverfahren ist die Gefahr der Verzerrung der Messergebnisse durch Faktoren wie soziale Erwünschtheit eher gering.

falsch

Wenn die Messergebnisse eines Intelligenztests hoch mit den Ergebnissen eines etablierten Persönlichkeitstests korreliert sind, ist die Konvergenzvalidität als nicht gegeben anzusehen.

falsch

 Die Retestmethode ist nicht geeignet, um die Reliabilität von Tests zu überprüfen, bei denen man Übungseffekte annimmt.

wahr

 

Die Umsetzung standardisierter Testbedingungen sichert die Durchführungsobjektivität ab.

wahr

. Tests, die darauf abzielen, maximale Leistung zu erfassen, sind weniger anfällig für systematische Manipulation als Tests, die typisches Verhalten messen.

wahr

Statistische Urteilsbildung zeichnet sich dadurch aus, dass die diagnostizierende Person über die Auswahl und Gewichtung diagnostischer Einzeldaten von Fall zu Fall entscheidet.

falsch

Wenn eine frühere gute Note einer Schülerin oder eines Schülers die aktuelle Note positiv beeinflusst, spricht man von einem Mildefehler.

falsch

 Mit nicht-privilegiertem Lernen bezeichnet man das schulische Lernen derjenigen Schülerinnen und Schüler, die sozioökonomisch oder wegen erschwerter individueller Lebensbedingungen benachteiligt sind

falsch

Auf der orthografischen Stufe des Schriftspracherwerbs nach Frith erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fertigkeit einer korrekten Buchstabe-Laut-Zuordnung.

falsch

 Als Vorläuferfertigkeiten werden Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern bezeichnet, die unabdingbare Voraussetzungen für die Entwicklung in schulischen Leistungsdomänen sind.

richtig

Für die Diagnose von Lernstörungen gilt das Diskrepanzkriterium, das die Leistung im Rechen- oder Lese-/Rechtschreibtest mit Ergebnissen einer basalen Aufmerksamkeitstestung ins Verhältnis setzt.

falsch

Bei Lernstörungen liegen Beeinträchtigungen von Beginn des schulischen Erwerbsprozesses an vor.

wahr

Lernstörungen sind den Entwicklungsstörungen nach F80–89 des ICD-10 zuzuordnen und folglich ursächlich auf zentralnervöse Reifungsprozesse zurückzuführen

wahr

Kernsymptom der umschriebenen Lese-/Rechtschreibstörung im Deutschen ist langsames Lesen, während Lesefehler im Deutschen kaum auftreten.

wahr

 Jungen beziehungsweise Männer sind häufiger von einer Lese-/Rechtschreibstörung betroffen als Mädchen beziehungsweise Frauen

wahr

 Auslassung oder Verdrehung von Buchstaben beim Lesen und Schreiben von Wörtern sind der sogenannten späten Symptomatik zuzuordnen

falsch

 Curriculare beziehungsweise curriculumorientierte Testverfahren sind geeignet, eine Rechenstörung diagnostisch abzuklären.

falsch

Die Diagnose einer umschriebenen Rechenstörung schließt nach dem ICD-10 das Vorliegen ausgeprägter Lese-/Rechtschreibdefizite aus.

wahr

 Bei einer Rechenstörung liegen gravierende Defizite beim Rechnen vor, der Aufbau eines numerischen Faktenwissens ist von der Störung jedoch nicht beeinträchtigt.

falsch

 Der Selbstwert im Jugendalter sinkt ab.

wahr

Der Selbstwert im Jugendalter steigt an.

falsch

Der Selbstwert im Jugendalter ist bei Mädchen und Jungen gleich hoch.

falsch

 Entwicklung beginnt bereits intrauterin

wahr

Entwicklung ist ein unidirektionaler Prozess.

falsch

Entwicklungspsychologie beschäftigt sich ausschließlich mit der Kindheit und dem Jugendalter

falsch

. Der Ausspruch von Lerner „Der Mensch ist Produkt und Produzent seiner Entwicklung“ spiegelt das aktuelle entwicklungspsychologische Lernmodell wider.

falsch

. Der Ausspruch von Lerner „Der Mensch ist Produkt und Produzent seiner Entwicklung“ spiegelt das aktuelle dynamisch-interaktionistische Modell von Entwicklung wider.

wahr

 Der Ausspruch von Lerner „Der Mensch ist Produkt und Produzent seiner Entwicklung“ versteht Entwicklung als Folge von Sozialisation.

falsch

 Jugendliche müssen die Entwicklungsaufgabe „Autonomie von den Eltern erreichen“ bewältigen.

wahr

Jugendliche müssen die Entwicklungsaufgabe „Kulturtechniken erwerben“ bewältigen.

falsch

Jugendliche müssen die Entwicklungsaufgabe „Auseinandersetzung mit ihrem Körper“ bewältigen.

wahr

Entwicklungsaufgaben sind hierarchisch aufgebaut.

falsch

Entwicklungsaufgaben sind in allen Kulturen gleich.

falsch

 Entwicklungsaufgaben strukturieren den Lebenslauf.

wahr

Erziehungsstile sind kulturell abhängig

wahr

Erziehungsstile sind von sozioökonomischen Bedingungen abhängig.

wahr

Erziehungsstile sind nicht von der Kindheit der Eltern abhängig, Stichwort intergenerationale Transmission.

falsch

 Der autoritäre Erziehungsstil ist ein für die Schule angemessener Erziehungsstil.

falsch

 Der autoritäre Erziehungsstil beinhaltet eine Dezentrierung.

falsch

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