Heine
psycho
psycho
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Lernkarten
Bei adaptiven Verfahren ist die Auswahl und Reihenfolge der eingesetzten Testaufgaben an die Leistung der Probandinnen und Probanden angepasst.
wahr
Bei reaktiven Messverfahren ist die Gefahr der Verzerrung der Messergebnisse durch Faktoren wie soziale Erwünschtheit eher gering.
falsch
Wenn die Messergebnisse eines Intelligenztests hoch mit den Ergebnissen eines etablierten Persönlichkeitstests korreliert sind, ist die Konvergenzvalidität als nicht gegeben anzusehen.
falsch
Die Retestmethode ist nicht geeignet, um die Reliabilität von Tests zu überprüfen, bei denen man Übungseffekte annimmt.
wahr
Die Umsetzung standardisierter Testbedingungen sichert die Durchführungsobjektivität ab.
wahr
. Tests, die darauf abzielen, maximale Leistung zu erfassen, sind weniger anfällig für systematische Manipulation als Tests, die typisches Verhalten messen.
wahr
Statistische Urteilsbildung zeichnet sich dadurch aus, dass die diagnostizierende Person über die Auswahl und Gewichtung diagnostischer Einzeldaten von Fall zu Fall entscheidet.
falsch
Wenn eine frühere gute Note einer Schülerin oder eines Schülers die aktuelle Note positiv beeinflusst, spricht man von einem Mildefehler.
falsch
Mit nicht-privilegiertem Lernen bezeichnet man das schulische Lernen derjenigen Schülerinnen und Schüler, die sozioökonomisch oder wegen erschwerter individueller Lebensbedingungen benachteiligt sind
falsch
Auf der orthografischen Stufe des Schriftspracherwerbs nach Frith erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fertigkeit einer korrekten Buchstabe-Laut-Zuordnung.
falsch
Als Vorläuferfertigkeiten werden Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern bezeichnet, die unabdingbare Voraussetzungen für die Entwicklung in schulischen Leistungsdomänen sind.
richtig
Für die Diagnose von Lernstörungen gilt das Diskrepanzkriterium, das die Leistung im Rechen- oder Lese-/Rechtschreibtest mit Ergebnissen einer basalen Aufmerksamkeitstestung ins Verhältnis setzt.
falsch
Bei Lernstörungen liegen Beeinträchtigungen von Beginn des schulischen Erwerbsprozesses an vor.
wahr
Lernstörungen sind den Entwicklungsstörungen nach F80–89 des ICD-10 zuzuordnen und folglich ursächlich auf zentralnervöse Reifungsprozesse zurückzuführen
wahr
Kernsymptom der umschriebenen Lese-/Rechtschreibstörung im Deutschen ist langsames Lesen, während Lesefehler im Deutschen kaum auftreten.
wahr
Jungen beziehungsweise Männer sind häufiger von einer Lese-/Rechtschreibstörung betroffen als Mädchen beziehungsweise Frauen
wahr
Auslassung oder Verdrehung von Buchstaben beim Lesen und Schreiben von Wörtern sind der sogenannten späten Symptomatik zuzuordnen
falsch
Curriculare beziehungsweise curriculumorientierte Testverfahren sind geeignet, eine Rechenstörung diagnostisch abzuklären.
falsch
Die Diagnose einer umschriebenen Rechenstörung schließt nach dem ICD-10 das Vorliegen ausgeprägter Lese-/Rechtschreibdefizite aus.
wahr
Bei einer Rechenstörung liegen gravierende Defizite beim Rechnen vor, der Aufbau eines numerischen Faktenwissens ist von der Störung jedoch nicht beeinträchtigt.
falsch
Der Selbstwert im Jugendalter sinkt ab.
wahr
Der Selbstwert im Jugendalter steigt an.
falsch
Der Selbstwert im Jugendalter ist bei Mädchen und Jungen gleich hoch.
falsch
Entwicklung beginnt bereits intrauterin
wahr
Entwicklung ist ein unidirektionaler Prozess.
falsch
Entwicklungspsychologie beschäftigt sich ausschließlich mit der Kindheit und dem Jugendalter
falsch
. Der Ausspruch von Lerner „Der Mensch ist Produkt und Produzent seiner Entwicklung“ spiegelt das aktuelle entwicklungspsychologische Lernmodell wider.
falsch
. Der Ausspruch von Lerner „Der Mensch ist Produkt und Produzent seiner Entwicklung“ spiegelt das aktuelle dynamisch-interaktionistische Modell von Entwicklung wider.
wahr
Der Ausspruch von Lerner „Der Mensch ist Produkt und Produzent seiner Entwicklung“ versteht Entwicklung als Folge von Sozialisation.
falsch
Jugendliche müssen die Entwicklungsaufgabe „Autonomie von den Eltern erreichen“ bewältigen.
wahr
Jugendliche müssen die Entwicklungsaufgabe „Kulturtechniken erwerben“ bewältigen.
falsch
Jugendliche müssen die Entwicklungsaufgabe „Auseinandersetzung mit ihrem Körper“ bewältigen.
wahr
Entwicklungsaufgaben sind hierarchisch aufgebaut.
falsch
Entwicklungsaufgaben sind in allen Kulturen gleich.
falsch
Entwicklungsaufgaben strukturieren den Lebenslauf.
wahr
Erziehungsstile sind kulturell abhängig
wahr
Erziehungsstile sind von sozioökonomischen Bedingungen abhängig.
wahr
Erziehungsstile sind nicht von der Kindheit der Eltern abhängig, Stichwort intergenerationale Transmission.
falsch
Der autoritäre Erziehungsstil ist ein für die Schule angemessener Erziehungsstil.
falsch
Der autoritäre Erziehungsstil beinhaltet eine Dezentrierung.
falsch