Psychologische Grundlagen
Bio Psychologie, Neuro und Forschung
Bio Psychologie, Neuro und Forschung
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Flashcards
Wesentliche Dimensionen von Angststörungen
- Plötzlich auftretende Angstattacken in unkontrollierbar hoher Intensität mit oder ohne typischem Vermeidungverhalten vs. persistierend erhöhtes Angstniveau, schwer kontrollierbare Besorgnisse
- Objektgerichtete, situativ ausgelöste vs. diffuse, objektlose Ängste
Welche definition/en simmt/stimmen nicht?
Welche Aussagen zu Hirnregionen bei Angst sidn richtig?
Was stimmt bzgl. Amygdala?
Welche Aussagen stimmen bzgl NTs und Rezeptordysfunktionen bei Angstörungen?
Welche Aussagen stimmen bzgl NTs und Rezeptordysfunktionen bei Angstörungen?
Panikstörung definition und Kriterien
- Panikatta>
- bei der mindestens vier Symptome abrupt auftreten
- und innerhalb von 10 Minuten ihren Höhepunkt erreichen.
- Eine Panikstörung liegt vor, wenn die Panikattacken unerwartet – d. h. »wie aus heiterem Himmel« – auftreten.
- Es müssen mindestens zwei dieser unerwarteten Panikattacken auftreten.
- Bei mindestens einer der Attacken muss einen Monat oder länger eine anhaltende Besorgnis über das Auftreten weiterer Panikanfälle bestehen oder Sorgen über die Bedeutung der Anfälle oder ihrer Konsequenzen vorhanden sein.
Kreislauf der Panik
äußere Reize
-> Wahrnehmung -> Gedanken-Gefahr -> Angst -> Physiologische Veränderungen -> Körperliche Empfindungen
- Den psychophysiologischen und kognitiven Ansätzen ist gemeinsam, dass während des Panikanfalls ein Aufschaukelungsprozess (positive Rückkoppungsschleife) zwischen körperlichen und kognitiven Vorgängen angenommen wird
- z. B. wahrgenommene Veränderung der Herzrate und kognitiven Bewertungsvorgängen als Gefahr (z. B. „drohender Herzinfarkt“) mit einer hieraus resultierenden eskalierenden Angstreaktion
- Entscheidend dabei ist, dass kognitive und körperliche Vorgänge mit Gefahr assoziiert werden und so zu einer Panikattacke führen
Was stimmt bei Panikstörungen?
Was stimmt zur Monoaminhypothese?
Was ist korrekt (bzgl. Psychoneuroimmunolgie?
Welche Aussagen zu Zytokinen und Depression treffen zu?
Was stimmt bzgl Stress und Depression?
Was stimmt bzgl Depression und CRH?
Wa sist korrekt (geruch)?
Welche Aussage zur riechschleimhaut ist FALSCH?
Was stimmt zum bulbus olfactorius?
Was timmt zur Signaltransduktion in Riechsinneszellen?
Verarbeitung von Gerüchen - richtig?
Was ist korrekt - geruch?
Was stimmt zu Körpergrüchen?
Korrekt - Methdoen der Geruchsforschung
Was sind typische experimenttel Herausforderungen bei Geruchspräsentation?
Wa swurde in Experiment. zur Körpergreuchwn gefunden?
Geruch und Klinische Störungen
EEG Richtig?
EEG - richtig?
EEG -richtig?
EKPs - richtig?
EKPs- richtig?
EEG - pschische Störungen - richtig?
RewP und Psychische Störungen
Error-Related Negativity (ERN) - richtig?
EEG Mircostates - richtig?
Wie funktioniert eine Mikrostate Analyse
- EEG
- Individuelle Karten -> Clusteranalyse
- Individuelle Durschnitsskarten -> Clusteranalyse mit Durchschnittskarten aller Pbn
- Grand-Mean karten -> Zuordnung zu prototypischen Microstate typen auf Basis räumlihcer Korrelationen
- Sortierte Grand Mean Karten -> Backfitting (zuordnung individuelller Karten zu Grand-Mean Karten)
- Individuelle Mircostate-Sequenz
- Export der Mircostate parameter (Dauer, Häufigkeit, Anteil, Wechsel) -> Neuronaler fingerabdruck
Mircostates und Psychsiche Störungen - FALSCH?
Welche Aussagen sind korrekt?
Kernkonzepte der Spieltheorie
Mathematische Untersuchung von Strategischer Interaktion unter rationale Entscheidern
Kernkonzepte
• Spieler: Individuen, die im Spiel involviert sind.
• Strategien: Der Handlungsplan, den ein Spieler verfolgen kann.
• Bezahlungen: Die Ergebnisse der Strategien, die von Spielern gewählt wurden.
• Equilibrium: Ein Zustand, in dem kein Spieler davon profitieren kann, seine Strategie zu ändern, während die anderen ihre Strategien unverändert lassen (Nash Equilibrium
Mathematische Untersuchung von Strategischer Interaktion unter rationale Entscheidern
Kernkonzepte
• Spieler: Individuen, die im Spiel involviert sind.
• Strategien: Der Handlungsplan, den ein Spieler verfolgen kann.
• Bezahlungen: Die Ergebnisse der Strategien, die von Spielern gewählt wurden.
• Equilibrium: Ein Zustand, in dem kein Spieler davon profitieren kann, seine Strategie zu ändern, während die anderen ihre Strategien unverändert lassen (Nash Equilibrium
Spieltheorie - korrekt?