M2: Sarrar
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Flashcards
Kritik an Piagets Ansatz
- Sehr große Variabilität zwischen Kindern
- Kognitive Kompetenzen werden früher erreicht als von Piaget behauptet
- Experimente teilweise zu Sprachlastig und nicht altersangemessen
Moralentwicklung aus Sicht Piagets
- Er untersuchte anhand der Beobachtung des Murmelspiels das kindliche Verständnis von Gerechtigkeit und Regeln
- Zwei zentrale Stufen des moralischen Handelns: das heteronome und das autonome Stadium
Moralentwicklung Piaget: Murmelspiel
- Stadium 1: Individuelle Riten (motorische Schemata)
- Stadium 2: Regeln sind heilig und unantastbar (Heteronomie, Über-Ich Entwicklung)
- Stadium 3: Autonomes Regelverständnis (eigene Moralvorstellungen entwickeln und hinterfragen)
Stadium der heteronomen Moral
- Gehorsam ggü Autoritäten
- Starres Festhalten an übernommenen Regeln und Normen
- Vorstellung der Nicht-Veränderbarkeit von Regeln und Normen
- Glaube an die Zwangsläufigkeit von Strafe
- Akzeptanz, wenn Autoritäten ungerecht belohnen/bestrafen
- Kinder überwinden dieses Stadium mit 7-8Lj
Übergang von heteronomen zum autonomen Stadium
- Veränderung des sozialen Umfelds und kognitive Reifung
- 7-12lj
Stadium der autonomen Moral
- Erreichen Kinder nach einer Phase des Übergangs im Alter von 11-12lj
- Verschiedene Standpunkte werden anerkannt und berücksichtigt
- Regeln und Normen sind durch neue Vereinbarungen veränderbar
- Strafe ist nicht zwingend
- Moralisch schlecht ist die Verletzung von Vertrauen
- Es wird auf Verteilungsgerechtigkeit insistiert
Kritik an Piagets Moralentwicklung
- ZH zwischen Moral und allgemeiner kognitiver Entwicklung hat sich empirisch nicht bestätigt
- Absichtlichkeit wird bereits mit 5j erkannt (nicht erst ab 11)
- Piaget überschätze den Einfluss der Peers und unterschätzte den Einfluss der Eltern
- Nicht nur Quantität, sondern Qualität von Interaktionen mit anderen (nicht nur gleichaltrige auch Erwachsene) beeinflusst Moralentwicklung
- Überwindung der Autoritätsgläubigkeit (Einsicht in die Unzulänglichkeit der Eltern) hat weniger starke Auswirkungen als elterlicher Erziehungsstil
Stufen der Moral nach Kohlberg
1: Präkonventionell
- Orientierung an Strafe und Gehorsam
- Lass dich nicht erwischen!
- Instrumentell-relativistisch
- Wie du mir so ich dir
- --> Kind orientiert sich individuellen, egoistischen Belangen, hat aber Verständnis für kulturelle Regeln
- Orientierung an zwischenmenschlicher Übereinstimmung
- Das kann man den anderen nicht antun
- Orientierung an geltenden Gesetzen
- Recht und Ordnung gehen über alles!
- --> moralisch wertvoll ist die Aufrechterhaltung zwischenmenschlicher Beziehungen und Ordnungen
- Legalistische Ordnung
- Der größte Nutzen für alle ist anzustreben
- Orientierung an universellen ethischen Prinzipien
- Dem Imperativ des Gewissend ist zu folgen
- --> moralischen Prinzipien verpflichtet
Risikofaktoren
- Niedriger SÖS
- Chronische Erkrankungen der Eltern
- Konfliktbelastete Familien
- Psychische Erkrankung der Eltern
- --> mit größerer Anzahl Risiken gehen erhöhte Raten psychischer Auffälligkeiten einher
- --> unabhängig von Art der Risikofaktoren wirken Risiken insbesondere kumulativ
Schutzfaktoren
- Personale, familiäre und soziale Ressourcen
- Selbstwirksamkeitsüberzeugungen
- Positives Familienklima
- Soziale Unterstützung
- Bekannteste Studie zu Risiko- und Resilienzfaktorrn ist Kauai-Studie
Adoleszenz - Einführung
- Puberaler Wachstumsschub und Geschlechtsreife
- Bei Mädchen durchschnittlich 2j früher
- Psychische Reaktionen auf körperliche Veränderungen
- Ausgelöst durch soziale Rückmeldungen, Selbstreflexion, verstärkte Selbstaufmerksamkeit
Adoleszenz nach Freud
- Jugendalter vor allem Wiederaufflammen früher Konflikte (rekapitulieren der frühen Kindheit), insbesondere der ödipalen Thematik
- Erreichen der endgültigen Sexualorganisation als entscheidendes Charakteristikum
- Verzicht auf inzestuöse Objektbeziehungen
- Erwachsenenalter ist erreicht, wenn Individuum nicht inzestuöses Liebesobjekt gefunden hat
Adoleszenz nach Anna Freud
- Beschreibt Adoleszenz als eigene Konfliktphase: Es-Impulse werden stärker, Ich muss versuchen sie zu kontrollieren
- Je stärker die pubertären Triebe, desto intensiver der Konflikt
- Kann das Ich die Impulse regulieren?
- Wirksamkeit der Abwehrmechanismen?
- Trauerarbeit, die an realen Objektverlust erinnert
- Jugendliche müssen Abschied nehmen von Kindheit, Bild der Eltern als allmächtige Figuren etc
- Trauerarbeit als normaler, zentraler Prozess
- Konzept der Entwicklungslinien
- Langfristige Reifungswege des Ichs
5-Phasen-Modell nach Blos
Achtung: vieles heute überholt!!
Präadoleszenz (10-12lj)
- Zunahme Triebdruck
- Abwehrmechanismen werden verstärkt zur Regulierung eingesetzt
- Hauptaufgabe: Ablösungsprozess von Mutter
- Beginn Trennungsprozess von frühen Objektbindungen
- Identifizierung mit gleichgeschlechtlichem Elternteil
- Zunahme an Narzissmus (wichtig um sich abzulösen), Hinwendung zum heterosexuellen Objekt, Split parental imago (gespaltenes inneres Bild der Eltern - in gute und schlechte Anteile)
- Narzisstische Gratifikation (Befriedigung, die das eigene Selbstwertgefühl stärkt), die für Ablösung von Eltern notwendig ist
- Irreversible sexuelle Einstellung
- Konstante Objekbesetzung
- Krisensituationen, wenn Integrationsfähigkeit des Ichs versagt
- Konsolidierung (soziale Rollen, Berufswahl, Geschlechtsidentität), Experimentieren
- Aussöhnung mit Eltern
- Aber: emotionale Entwicklung noch nicht abgeschlossen --> postadoleszenzed Experimentieren
- Ziel: stabile Bindung, dauerhafte Milieuwahl
- Aussöhnung mit elterlichen Ich-Interessen und -Haltungen
- Auch in dieser Phase: manifestieren psychischer Erkrankungen, hohe Sterblichkeitsrate, überfordernde Integrationserfahrungen
- Dekompensation
Adoleszenz: Entwicklungsaufgaben
- Peer
- Freundeskreis aufbauen, tiefe Beziehungen zu beiden geschlechtern
- Körper
- Verändern Körper und Aussehen akzeptieren
- Rolle
- Sich mit Verhalten auseinandersetzen, das in Gesellschaft zu Rolle Mann/Frau gehört
- Beziehung
- Enge Beziehung zu Freund/Freundin aufnehmen
- Ablösung
- Sich von eltern ablösen
- Beruf
- Überlegen, was man werden will und dafür können muss
- Partnerschaft/familie
- Vorstellungen entwickeln, wie man das gestalten möchte
- Selbst
- sich selbst kennen lernen und wissen, wie andere einen sehen
- Werte
- Eigene Weltanschauung entwickeln
- Zukunft
- Zukunftsperspektive entwickeln
Turning Points
- Ausstieg aus der Krankenkarriere bei Übergang in Adoleszenz oder Erwachsenenalter
- Adoleszenz als Chance, aus Krankheit herauszukommen
- --> positive Lebensereignisse wie z.B. erfolgreicher Abschluss Berufsausbildung, stabile Freundschaften, Vertrauen zu einer erwachsenen Person
Entwicklungsaufgaben von 12-18j & mögliche Störung
- Akzeptieren eigene körperliche Erscheinung
- Essstörungen
- Kontaktaufnahme/Beziehung zu Gleichaltrigen
- Schizoides Verhalten
- Selbstwertgefühl,sozialer Vergleich
- Depression
- Zeit- und Zukunftsperspektive
- Suizid(Versuch)
- Wertesystem/ ethisches Bewusstsein
- Delinquentes Verhalten
MAS Achsen
- Achse 1: klinisch-psychiatrisches Syndrom
- Achse 2: umschriebene Entwicklungsstörungen
- Achse 3: Intelligenzniveau
- 85-115 Norm
- Unter 70 Intelligenzminderung
- Über 130 Hochbegabung (kann hier aber nicht kodiert werden)
- Achse 4: körperliche Symptomatik
- Hier würde man auch Suizidversuch kodieren
- Achse 5: assoziierte aktuelle abnorme psychosoziale Umstände
- Achse 6: Globalbeurteilung psychosoziales Funktionsniveau
- 0-9
- 0 = herausragende Funktionen
- 8 = Tiefe und durchgängige Beeinträchtigung
- 9 = nicht zutreffend/ nicht einschätzbar
Zero to Three DC:0-5 Achsen
- 1: primäre Klassifikation
- PTBS, Regulationsstörung etc.
- 2: Klassifikation der Eltern-Kind-Beziehung
- Überinvolviert, ängstlich-vermeidend etc
- 3: Körperliche und neurologische Gesundheitsstörungen
- 4: Psychosoziale Belastungsfaktoren
- 5: Funktionell-emotionales Entwicklungsniveau
Vorgehen Zero to Three
- Exploration Bezugssystem
- Auslöser, Verlauf, subjektive Erklärungsmodelle, SÖS...
- Elterliche Tagebuchaufzeichnungen oder Protokolle
- Vielfach videogestützte Beobachtung
- In strukturierten Kontexten wie Wickeln, Baden und unstrukturierten wie freiem Spiel
- Fokus auf selbstregulatorischen Fähigkeiten, elterlicher Feinfühligkeit und möglichen Problemen in Eltern-Kind-Interaktion
Grundlage der OPD-KJ Diagnostik
- Altersstufe 1 (3-5j)
- Beobachtung von (Eltern-Kind-)Interaktionen, Verhalten (im Spiel) und ggf. induzierte spielerische Narrationen
- Altersstufe 2 (6-12j)
- Übergänge von der Mitteilung im Spiel zum Gespräch
- Induzierte Narrationen, Verhaltensbeobachtung
- Altersstufe 3 (ab 13. Lj)
- Verbale Mitteilung
- Verhaltensbeobachtung
- Ggf. spiel
OPD-Kj: Achsen im Überblick
- Beziehung
- Konflikt
- Struktur
- Behandlungsvoraussetzungen
OPD-KJ: Achse Beziehung
- Bedeutsamer ZH zwischen intrapsychischen Repräsentanzen und interpersonellen Beziehungen
- Frühe und bedeutende Interaktionsrepräsentanzen werden durch Abstraktions- und Verdichtungsvorgänge, durch anhaltende Reorganisation und aufgrund Mitregulation durch Realobjekte beständig verändert
- Tendenz zu Reaktivierung intrapsychischer Beziehungsrepräsentanzen in der äußeren Welt bewirkt das Phänomen der Übertragung
- Übertragung in jeder Situation (insbesondere längeren Beziehungen) als spezifische Tönung und/oder besondere Bedeutungszusprechung der realen Beziehungsabläufe
- In Interaktion mit TH umfasst Übertragung des Beziehungsangebots des Kindes, welches in bisherigen Beziehungserfahrungen zu wichtigen Bezugspersonen begründet ist
OPD-KJ: Achse Konflikt
- Konflikte = widersprüchliche Erlebens- und Handlungstendenzen, deren balancierende Integration nicht gelingt
- Sind zu unterscheiden von äußeren bzw. Aktualkonflikten
- Diese können als schwere Lebenserfahrungen dokumentiert werden
- 7 verschiedene Konfliktthemen & Lebensbelastung werden von 0 (nicht vorhanden) bis 3 (vorhanden und bedeutsam geratet)
- Zusätzlich wird 1 wichtigster und ggf. weiterer wichtiger Konflikt ermittelt
- Abschließend wird Modus Konfliktverarbeitung bestimmt
- Aktiv/passiv
- Zur Einstufung werden operationalisierte Kategorien benutzt, die nach drei Altersstufen differenziert werden
OPD-KJ: 7 Konflikte
- Nähe vs Distanz
- Unterwerfung vs Kontrolle
- Selbstversorgen vs versorgt werden
- Selbstwertkonflikt
- Schuldkonflikt
- Ödipaler Konflikt
- Identitätskonflikt
OPD-KJ: Achse Struktur
- Psychische Struktur = individuell typische Disposition des Erlebens und Verhaltens in Interaktion mit Umwelt
- Vier Dimensionen:
- Steuerung
- Identität
- Interpersonalität
- Bindung
- Bezieht sich auf letzte 6 Monate
- Leistung Patient werden nach Flexibilität, Intensität, Kontinuität und benötigter Unterstützung beurteilt
- Die vier Dimensionen enthalten jeweils Unterkategorien
- Integrationsniveau der Struktur kann mit 1 (gute Integration) bis 4 (Desintegration)/9 (nicht beurteilbar) geratet werden
- Es kann ein Wert pro Dimension, aber auch Gesamtwert Struktur errechnet werden
OPD-KJ: Achse Behandlungsvoraussetzungen
- Orientiert sich an Indikationsstellung zur PT und ihrer zur Planung bedeutsamen Aspekte
- Einschätzung soll dabei euch für Überlegungen zum multimedialen Vorgehen bzw. Kontraindikationen oder weiterführenden differentialdiagnostischen Überlegungen Anlass geben
- Items in drei Kategorien:
- Subjektive Dimensionen, Ressourcen, spezifische Therapievoraussetzungen
- Überlappungen mit MAS wurden vermieden
Begriff: Symptom
- Im Gegensatz zu ICD steht ein Symptom in Psychodynamik immer für irgendwas
- Man sollte immer sagen, warum jemand z.B. SVV macht oder suizidales Verhalten zeigt (z.B. Widerverinigung mit toter Person)
Begriff: Konflikt
- Unvereinbarkeit, widersprüchliche Bedürfnisse
- Überdauernd
- Meist innen vs außen
Begriff: Struktur/Grundstruktur
- Veranlagung dazu, wie wir agieren
- Psychische Funktion zur Regulierung der Beziehung meiner inneren und äußeren Repräsentanzen
Begriff: Abwehrmechanismen
- Strukturen, welche vom unbewussten aufgebaut werden, um Ich zu schützen (insbesondere vor Angst)
- Nicht unbedingt pathologisch
Begriff: Übertragung, Gegenübertragung
- Übertragen früherer Beziehungsmuster auf aktuelle
- Wichtigstes diagnostisches Instrument bei TP
- Das machen wir "normal" die ganze Zeit
Begriff: Arbeitsbündnis
- Patient hat als Grundregel, frei zu assoziieren
- Bei KiJu doppeltes Arbeitsbündnis mit Bezugsperson und Kind
- Allparteilichkeit = mit niemandem verbünden
Begriff: Konzept der veränderten Beziehungserfahrung
- Positive Beziehugserfahrung ermöglicht Nachreifung der Objektrepräsentanzen
Begriff: Therapeutische Grundhaltung
- Abstinenz
- Analyse im Dienste des Patienten, nicht im Dienste der Befriedung des TH
- Neutralität
- Anonymität, Unparteilichkeit, Objektivität/Wertefreiheit
- Technisches Neutralitätskonzept: TH verbindet sich mit keiner Distanz (Es, Ich, Über-Ich)
- Gleichschwebende Aufmerksamkeit
- Ungerichtetes Zuhören
- Komplementär zur freien Assoziation
Welche Deutung zuerst?
Widerstandsdeutung vor Inhaltsdeutung
Therapeutenvariablen
Gegenübertragung
- Komplementär
- Man fühlt sich so, wie sich Bezugspersonen/ andere Personen mit Patient gefühlt haben, z.B. strafende Mutter
- Konkordant
- Man fühlt sich so, wie Patient sich fühlt/ in früheren Beziehunserfahrungen gefühlt hat
Szenisches verstehen
Therapeutische Ich-Spaltung
- Wenn Patient Regression in Dienste des Ich macht (wenn Struktur nicht gut genug --> maligne Regression, Patient bleibt in regressiven Prozessen gefangen) muss TH regressives erleben auch bei sich zulassen, aber gleichzeitig beobachtenden Standpunkt behalten
Patientenvariablen
- Freie Assoziation
- Übertragung
- Wiederholung typischer Muster Kindheit
- Übertragungsneurose bei Kindern umstritten
- Können Kinder überhaupt übertragen?
- Träume
- Ursprünglicher Triebwunsch wird bei Traumarbeit durch Verschiebung&Verdichtung in den manifesten Traum verwandelt & kann somit ins Bewusstsein rücken
- Gute Traumanalyse ist, wenn Patient sie selber vornimmt
- Agieren
- Auch hier Aktualisierung Vergangenheit im therapeutischen Prozess
- Agieren als Form der Abwehr von ängstigenden Gefühlen
- Je früher Trauma/störung, desto höher Korrelation nur Neigung zum (aus) agieren
- Z.B. "alle anderen Kinder haben mehr Zeit bei dir", "Ich bringe mich jetzt um" --> dann weg laufen
- Widerstand
- Weigerung (bewusst/unbewusst) sich mit einzelnen psychischen Inhalten auseinanderzusetzen
- Beziehungsregulierend und spiegelt Toleranzgrenze des Patienten wider
Klassisches Vorgehen TP
- Klärung/Klarifizierung
- Konfrontieren
- Deuten
- Nicht bei Patienten mit schwacher Struktur, da regressionsfördernd --> hier durch das Prinzip Antwort ersetzt --> authentische, affektive, konkrete Rückmeldung des TH auf das Patientenverhalten
- Durcharbeiten
- Wdh. Klärung, Konfrontation, Deutung
- Aufgrund Wiederholung Verhaltensänderung durch Einsicht und Integration möglich
- Umsetzung in Alltagsrealität wird begleitet
- Einsicht über emotionale Betroffenheit möglich: Deutung bewirkt Einsicht
- Durcharbeiten zielt auf Veränderung ab
Techniken
- Korrigierende emotionale Erfahrung (Alexander)
- Holding-Funktion (Winnicott)
- Containing (Bion)
- Nachholen der frühen Emotionsregulation