Funk Technisches
Funk
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Lernkarten
In Watt.
A1A und A2A.
118 bis 137 MHz.
25 kHz.
Das Aufprägen einer Information auf eine Hochfrequenz.
Das Verhältnis von Niederfrequenzamplitude zur Hochfrequenzamplitude.
Die höchstzulässige Abweichung der Mittenfrequenz des belegten Frequenzbandes gegenüber der zugeteilten Frequenz.
Der Sender der Funkanlage erzeugt Nebenaussendungen.
Eine Störung, die einen rechtmäßig betriebenen Funkdienst ernstlich beeinträchtigt, behindert oder wiederholt unterbricht.
Eine amplitudenmodulierte Aussendung, bei der das zweite Seitenband nicht übertragen wird.
Im Kurzwellenbereich.
Mit unterdrücktem Träger.
Die vorgeschriebene höchstzulässige Abweichung der Sendefrequenz von der zugeteilten Frequenz.
Pulsmodulation.
Der Standort, der Kurs oder die Richtung, die Entfernung oder die Geschwindigkeit.
108 bis 118 MHz.
Die Kursabweichung zum eingestellten Kurs.
Durch Reflexionen.
Morsekennung.
Beim Überfliegen eines UKW-Drehfunkfeuers.
Die Anzeige wechselt von „TO“ auf „FROM“.
Der Schweigekegel über der VOR-Bodenstation.
108 bis 112 MHz und 328 bis 335 MHz.
Die Abweichung vom Gleitweg und Landekurs sowie Entfernungen zur Piste.
Morsekennung (A2A).
Die Abweichungen vom Gleitweg und Landekurs.
Auf 75 MHz.
Die Entfernung zum Beginn der Landebahn.
Optisch das Überfliegen der Funkfeuer mittels verschiedenfarbiger Anzeigelampen.
Von 960 bis 1215 MHz.
Die Entfernung zur zugehörigen Bodenanlage in Meilen.
Wenn kontinuierlich die Geschwindigkeit über Boden oder die Flugzeit zur Station an der Bordanlage angezeigt wird.
Die Lagebestimmung von Objekten nach Richtung und Entfernung.
Unabhängigkeit von bordseitigen Anlagen.
Geringere Sendeleistung des Bodensenders erforderlich.
Durch die Auswertung von Abfrage-Signalen auf 1030 MHz.
Der Transponder wird abgefragt.
Die Aussendungen der UKW-Bord-Sprechfunkanlage.
Die Richtungsbestimmung zu Luftfahrzeugen (Fremdpeilung).
Messung der Höhe über Grund.