Sonder

Diese Lernkarten behandeln spezielle Sprechfunkverfahren und Sonderbestimmungen für die Luftfahrt, insbesondere für Piloten und Flugverkehrskontrollstellen. Sie erläutern wichtige Begriffe wie Rufzeichen, Freigaben, Phrasen, Flugplan-Eintragungen und Verfahrenswörter sowie deren korrekte Anwendung in verschiedenen Situationen. Nutzer profitieren von diesem Wissen, um Funkkommunikation sicher und regelkonform durchzuführen.
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
07.07.2026 / 09.07.2026

Flashcards

BIV/9 Die richtigen Verfahrenswörter lauten für „Wiederholen Sie wörtlich“ und „Überprüfen und bestätigen Sie“?

Lesen Sie zurück – Überprüfen Sie.

BIV/10 Wie lautet ein richtiger Einleitungsanruf?

WIEN TURM, OEDAK.

BIV/11 Wie lautet die richtige Phrase bei Nichtverstehen des Rufzeichens der rufenden Station?

Station, die … ruft, wiederholen Sie Ihr Rufzeichen.

BIV/12 Wozu dienen Direktanruf, Allgemeiner Anruf und Mehrfachanruf?

Direktanruf: an eine bestimmte Stelle; Allgemeiner Anruf: an alle Stellen gleichzeitig; Mehrfachanruf: an mehrere Stellen gleichzeitig.

BIV/13 Was ist zur Gänze zurückzulesen?

Freigaben und Anweisungen, QNH, Peilwerte, Frequenzen, SSR-Codes und Betriebspiste.

BIV/14 Wie haben Berichtigungen zu geschehen?

Berichtigung, letztes richtiges Wort, korrekte Version.

BIV/15 Sie haben von einer Meldung nur die zweite Hälfte verstanden. Welche Phrase verwenden Sie?

Wiederholen Sie alles vor …

BIV/16 Wenn bei der Überprüfung einer Wiederholung eine Unrichtigkeit festgestellt wird, wie lautet die Phrase?

Negativ, ich berichtige, …

BIV/17 Wie fordert der Pilot die Wiederholung des QNH an?

Wiederholen Sie QNH.

BIV/18 Wie fordert der Pilot die Wiederholung eines zusammenhängenden Teils einer Meldung an?

Wiederholen Sie von … bis …

BV/1 Wie hat eine Anweisung zum Einflug in die Kontrollzone zu lauten?

Fliegen Sie in die CTR über Flugstrecke, Flughöhe und sonstige Anweisungen.

BV/2 Was bedeutet „vollständig bedeckt“ oder „Wolkendecke geschlossen“?

8/8.

BV/3 Was bedeutet „mittel“ oder „mittel bewölkt“?

3–4/8.

BV/4 Worauf bezieht sich die Höhe der Wolken in einer Flugplatzwettermeldung?

Auf die Flugplatzbezugshöhe.

BV/5 Wie werden Uhrzeiten übermittelt?

Normalerweise die Stunde und die Minuten.

BV/6 Was wird buchstabiert?

Eigennamen und schwierig zu übermittelnde Worte.

BV/7 Wer hat Anspruch auf Fluginformationsdienst?

Jeder Flug, unabhängig von den Flugregeln.

BV/8 Auf welche Informationen hat ein Sichtflug keinen Anspruch gegenüber der Fluginformationszentrale?

Informationen über Personen.

BV/9 Unter welchen Bedingungen ist es zulässig, eine aufgetragene Hörbereitschaft zu unterbrechen?

Mit Zustimmung der Bodenfunkstelle unter Angabe des voraussichtlichen Zeitpunktes der Wiederaufnahme der Hörbereitschaft.

BV/10 Wie wird im Normalfall die Frequenz der Fluginformationszentrale verlassen?

Durch bloßes Abmelden.

BV/11 Was ist das luftfahrzeugseitige Mindesterfordernis für eine Radarunterstützung seitens ATC?

Sprechfunk und Transponder Mode C.

BV/12 Welche Angabe hat ein VFR-Pilot, der Radarunterstützung beansprucht, zuerst mitzuteilen?

Art der Schwierigkeiten.

BV/13 Dürfen Sie auf einem kontrollierten Flugplatz vor dem Abflug einen Flugplan über Funk abgeben?

Nein.

BV/14 Darf ein Pilot seinen Flugplan im Sprechfunkwege an FIC übermitteln?

Ja, uneingeschränkt.

BV/15 Sie wollen einen Flugplan an FIC über Funk abgeben. Wie beginnen Sie – nach dem Anruf – die Meldung?

Erbitte Flugplanabgabe.

BVI/1 Auf welcher Frequenz ist normalerweise eine Notmeldung abzusetzen, wenn man sich in Verbindung mit einer Bodenfunkstelle befindet?

Auf der Frequenz, auf der man sich befindet.

BVI/2 Mit welcher Phrase wird normalerweise eine Notmeldung eingeleitet?

MAYDAY MAYDAY MAYDAY.

BVI/3 Die UKW-Notfrequenz lautet?

121,50 MHz.

BVI/4 Wie lautet das Dringlichkeitszeichen?

PAN PAN PAN.

BVI/5 Welche Q-Gruppe bedeutet missweisender Steuerkurs und rechtweisende Peilung?

QDM und QTE.

BVI/6 Welche Q-Gruppe bedeutet rechtweisender Steuerkurs und missweisende Peilung?

QUJ und QDR.

BVI/7 Was bedeutet QTE 160°, Peilklasse B?

Rechtweisende Peilung 160°, Peilgenauigkeit ±5°.

BVI/8 Was bedeutet QDM 270°, Peilklasse A?

Missweisender Kurs 270°, Peilgenauigkeit ±2°.

BVI/9 Welche Peilwerte sind immer um genau 180° verschieden?

QDM und QUJ.

BVI/10 Sie werden vom Turm mittels Peiler zum Flugplatz geführt. Nachdem Sie bereits einige ähnliche QDM-Werte erhalten haben, hat sich Ihr letzter QDM um ca. 180° geändert. Was bedeutet das?

Sie haben den Peiler überflogen.

BVII/1 In welcher Verlautbarung finden Sie die für Österreich geltenden Sprechfunkverfahren?

AIP.

BVII/2 Was ist im Teil ENR 6 der AIP enthalten?

Sichtflugkarte 1:500.000, Funknavigationskarte (ICAO) und Luftraumbeschränkungen.

BVII/3 In welchem Teil der AIP befinden sich die Umrechnungstabellen und Abkürzungen?

GEN 2.

BVII/4 In welchem Teil der AIP befinden sich die Luftraumklassifikationen?

ENR 1.

E1 Welche Aufgaben hat die Flugverkehrsdienststelle mit dem Rufzeichen DELIVERY?

Erteilung von Flugverkehrskontrollfreigaben an abfliegende Luftfahrzeuge.

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