ITIL® 5 Foundation EN

Lernkarten auf Englisch zur Vorbereitung auf die ITIL® 5 Foundation Prüfung.

Lernkarten auf Englisch zur Vorbereitung auf die ITIL® 5 Foundation Prüfung.


A. G.
Diese Lernkarten erklären die Grundlagen des IT-Service-Managements nach ITIL® 5, insbesondere wie Organisationen Services planen, erstellen und verbessern, um Wert für Kunden zu generieren. Sie decken zentrale Begriffe wie Service, Servicewert, Utility und Warranty ab, erläutern Practices wie Supplier- oder Workforce Management und beschreiben Prozesse wie Incident- oder Change-Management. Ideal für Einsteiger und Fachkräfte, die ITIL®-Zertifizierungen anstreben oder ihr Wissen zu strukturierten Serviceprozessen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
232
Utilisateurs
2
Langue
Anglais
Catégorie
Informatique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
02.07.2026 / 02.09.2026

Cartes-fiches

Abnahmekriterien

Eine Liste von Mindestanforderungen, die ein Service oder eine Servicekomponente erfüllen muss, um für die wichtigsten Stakeholder akzeptabel zu sein.

Agentische KI

KI-Systeme, die dafür ausgelegt sind, im Namen von Anwendern zu handeln, indem sie vordefinierte Aufgaben innerhalb vereinbarter Grenzen autonom ausführen, während sie weiterhin menschlicher Aufsicht und Governance unterliegen.

Aktivitäten der Wertschöpfungskette

Von Organisationen durchgeführte Aktivitäten zum Management digitaler Produkte und Services über ihren Lebenszyklus hinweg. Jede dieser Aktivitäten wird durch mehrere Management-Practices ermöglicht und unterstützt.

Aktivitäten des Produkt- und Servicemanagements

Von Organisationen durchgeführte Aktivitäten zum Management digitaler Produkte und Services über ihren Lebenszyklus hinweg. Jede dieser Aktivitäten wird durch mehrere Management-Practices ermöglicht und unterstützt.

Anbieter digitaler Produkte

Eine Organisation, die für die Erstellung und das Continual Improvement digitaler Produkte und zugehöriger Serviceangebote verantwortlich ist.

Anwender

Die Rolle, die Services nutzt.

Anwenderanfrage

Eine Interaktion (zum Beispiel ein Telefonanruf oder ein Chat) mit dem Service Desk,die von einem Anwender oder einem Anwendervertreter initiiert wird. Eine Anwenderanfrage kann zur Erfassung eines Incidents oder eines Service Requests führen.

Architecture Management Practice

Vermitteln eines Verständnisses für all die verschiedenen Teile, aus denen sich eine Organisation zusammensetzt, und dafür, wie diese Elemente zueinander in Beziehung stehen.

Architekturprinzipien

Eine Reihe von Normen und Regeln für die Nutzung und das Deployment aller Ressourcen und Assets innerhalb einer Organisation.

Asset-Register

Eine Datenbank oder Liste von Assets, die wichtige Attribute wie Ownership und finanziellen Wert erfasst.

Availability Management Practice

Sicherstellen, dass Services ein vereinbartes Mass an Verfügbarkeit bieten, um die Bedürfnisse von Kunden und Anwendern zu erfüllen.

Baseline

Ein Bericht oder eine Messgrösse, der bzw. die als Ausgangspunkt dient, um Fortschritt oder Veränderung durch den Change zu bewerten.

Bereitstellung und Support

Die Aktivität der Wertschöpfungsketten, die sicherstellt, dass Services gemäss den vereinbarten Spezifikationen und den Erwartungen der Stakeholder bereitgestellt und unterstützt werden.

Best Practice

Eine Arbeitsweise, deren Einsatz in mehreren Organisationen nachweislich zum gewünschten Erfolg geführt hat.

Betrieb/Betriebsablauf

Die routinemässige Ausführung und Verwaltung einer Aktivität, eines Produkts, eines Services oder eines anderen Configuration Items.

Betriebsmodell

Eine konzeptionelle und/oder visuelle Darstellung, wie eine Organisation gemeinsam mit ihren Kunden und anderen Stakeholdern Wert schafft und wie die Organisation betrieben wird.

Betriebstechnik

Die Hard- und Softwarelösungen, die Veränderungen physikalischer Prozesse durch direktes Monitoring und/oder direkte Steuerung physischer Geräte wie Ventile, Pumpen usw. erkennen oder verursachen.

Big Data

Die Verwendung sehr grosser Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten aus einer Vielzahl von Quellen, um neue Erkenntnisse gewinnen zu können.

Business Analysis Practice

Analysieren eines Unternehmens oder eines Teils eines Unternehmens, Definieren seiner Bedürfnisse und Empfehlen von Lösungen, um diese Bedürfnisse zu erfüllen und/oder ein geschäftliches Problem zu lösen und Mehrwert für die Stakeholder zu schaffen.

Business Case

Eine Rechtfertigung für den Aufwand an Organisationsressourcen, liefert Informationen über Kosten, Nutzen, Optionen, Risiken und Schwierigkeiten.

Business Relationship Manager (BRM)

Eine Rolle, die für die Pflege von guten Beziehungen zu einem oder mehreren internen Kunden verantwortlich ist.

Capacity and Performance Management Practice

Sicherstellen, dass Services ein vereinbartes und erwartetes Performance-Niveau erreichen und die aktuelle und zukünftige Nachfrage auf kosteneffiziente Weise erfüllen.

Change

Hinzufügen, Modifizieren oder Entfernen eines Elements, das direkte oder indirekte Auswirkungen auf Produkte und Services haben könnte.

Change Enablement Practice

Sicherstellen, dass Risiken richtig bewertet werden, Changes genehmigen und einen Change-Kalender verwalten, um die Anzahl der erfolgreichen Changes von Services und Produkten zu maximieren.

Change-Autorität

Eine Person oder Gruppe, die für die Genehmigung eines Changes verantwortlich ist.

Change-Kalender

Ein Kalender, der geplante und vergangene Changes zeigt.

Change-Modell

Ein wiederholbarer Ansatz für das Management eines bestimmten Typs von Change.

Cloud Computing

Ein Modell für das Freischalten eines On-Demand-Zugriffs auf einen gemeinsamen Pool konfigurierbarer Computing Ressourcen, die mittels minimaler Managementaufwände oder Interaktion mit dem Provider schnell bereitgestellt werden können.

Compliance

Der Vorgang und das Resultat der Sicherstellung, dass ein Standard oder eine Reihe von Leitlinien eingehalten wird oder dass ordnungsgemässe, konsistente Nachweise, Abrechnungen oder andere Practices eingesetzt werden.

Configuration (Konfiguration)

Eine Anordnung von Configuration Items (CIs) oder anderen Ressourcen, die zusammen für die Bereitstellung eines Produkts oder die Erbringung eines Services eingesetzt werden. Kann auch zur Beschreibung der Parametereinstellungen für ein oder mehrere CIs verwendet werden.

Configuration Item (CI)

Jedes Produkt, jeder Service oder jede Komponente, die in den Umfang der Configuration Management Practice fällt. Configuration Items umfassen in der Regel Hardware, Software, Netzwerke, Gebäude, Lieferanten, Produkte, Services und Dokumentation.

Configuration Management Database (CMDB)

Eine Datenbank, die verwendet wird, um Configuration Records während ihres gesamten Lebenszyklus zu speichern. In der CMDB werden auch die Beziehungen zwischen den Configuration Records gepflegt.

Configuration Management System (CMS)

Eine Kombination von Tools, Daten und Informationen, die zur Unterstützung des Service Configuration Managements genutzt werden.

Configuration Record

Ein Record, der die Details zu einem Configuration Item (CI) enthält. Jeder Configuration Record dokumentiert den Lebenszyklus eines einzelnen CIs. Configuration Records werden in einer Configuration Management Database gespeichert.

Continual Improvement

Eine wiederkehrende organisatorische Tätigkeit, die auf allen Ebenen einer Organisation durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass die Organisation kontinuierlich die Erwartungen der Stakeholder erfüllt.

Continual Improvement Practice

Anpassen der Practices und Services einer Organisation an sich ändernde Geschäftsanforderungen durch die kontinuierliche Identifizierung und Verbesserung aller Elemente, die an einem effektiven Management von Produkten und Services beteiligt sind.

Continuous Delivery

Eine Reihe von Techniken und Tools, die es ermöglicht, Softwareupdates jederzeit in die Produktion zu überführen. Häufige Deployments sind möglich, aber Entscheidungen über Deployments werden von Fall zu Fall getroffen, meist weil Organisationen eine langsamere Deployment-Frequenz bevorzugen.

Continuous Deployment

Eine Reihe von Techniken und Tools, die es ermöglicht, jede Änderung, die automatisierte Tests bestanden hat, ohne zusätzliche Autorisierung automatisch in die Produktionsumgebung zu deployen. Continuous Deployment basiert auf Continuous Delivery.

Continuous Integration

Eine Reihe von Techniken und Tools, die es Entwicklern ermöglicht, ihre Codeänderungen häufig in ein zentrales Repository zu integrieren, gefolgt von automatisierten Builds und Tests.

Customer Experience (CX, Kundenerfahrung)

Die Summe der funktionalen und emotionalen Interaktionen mit einem Service und Service Provider, wie sie von einem Servicekunden wahrgenommen werden.

Étudier