ITIL® 5 Foundation EN
Lernkarten auf Englisch zur Vorbereitung auf die ITIL® 5 Foundation Prüfung.
Lernkarten auf Englisch zur Vorbereitung auf die ITIL® 5 Foundation Prüfung.
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Cartes-fiches
Eine Reihe spezialisierter organisatorischer Fähigkeiten zur Ermöglichung von Wert für Kunden in Form digitaler Produkte und Services.
Eine grafische Echtzeitdarstellung von Daten.
Ein System von Regeln, Richtlinien, Standards, Prozessen und Kontrollen, das Organisationen einführen, um ihre Datenbestände effektiv zu managen.
Die Bereitstellung einer beliebigen Servicekomponente in eine kontrollierte Umgebung.
Die Practice des Überführens neuer oder geänderter Hardware, Software, Dokumentation, Prozesse oder anderer Servicekomponenten in eine der kontrollierten Umgebungen.
Ein praktischer und nutzerorientierter Ansatz, der von Produkt- und Servicedesignern verwendet wird, um komplexe Probleme zu lösen und praktische und kreative Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen einer Organisation und ihrer Kunden entsprechen.
Eine kulturelle und professionelle Bewegung, die Kommunikation, Zusammenarbeit und Integration zwischen Softwareentwicklern und den Spezialisten des IT-Betriebs betont und gleichzeitig den Prozess der Softwarebereitstellung und von Infrastrukturänderungen automatisiert. Ziel ist es, eine Kultur und ein Umfeld zu etablieren, in dem das Erstellen, Testen und Freigeben von Software schnell, häufig und zuverlässiger erfolgen kann.
Die strategische Einführung und Integration digitaler Technologien in alle Bereiche einer Organisation, wodurch sich grundlegend verändert, wie die Organisation arbeitet und Wert für Kunden und andere Stakeholder schafft.
Ein Service, der vollständig oder weitgehend auf digitalen Produkten basiert.
Eine Kombination der Ressourcen einer Organisation, die auf digitaler Technologie basieren und darauf ausgelegt sind, den Konsumenten Wert zu bieten.
Ein Stakeholder ausserhalb einer Organisation.
Die Gesamtzeit vom Start des Wertstrom-Workflows bis zur Lieferung der vorgesehenen Outputs.
Ein Mass für den Umfang der Leistung, die von einem Produkt, einem Service oder einem anderen System in einem bestimmten Zeitraum durchgeführt wird.
Ein Mass dafür, ob die Zielsetzungen einer Practice, eines Services oder einer Aktivität erreicht wurden.
Ein Mass dafür, ob die richtige Menge an Ressourcen von einer Practice, einem Service oder einer Aktivität eingesetzt wurde.
Eine Umgebung, in der IT-Services oder Anwendungen erstellt oder modifiziert werden.
Ein Resultat für einen Stakeholder, das durch einen oder mehrere Outputs ermöglicht wird.
Das Schaffen von Sichtbarkeit über oder die Übertragung der Verantwortung für eine Arbeitsaufgabe.
Jede Statusänderung, die für das Management eines Services oder eines anderen Configuration Items von Bedeutung ist.
Ein Kunde, der für eine andere Organisation als die des Service Providers tätig ist.
Die Fähigkeit einer Organisation, einer Person, eines Prozesses, einer Anwendung, eines Configuration Items oder eines IT-Services, eine Aktivität auszuführen.
Informationen über Reaktionen und Meinungen von Stakeholdern, die als Grundlage für Verbesserungen dienen.
Ein Begriff, der üblicherweise verwendet wird, um eine Situation zu beschreiben, in der ein Teil des Outputs einer Aktivität als neuer Input verwendet wird.
Ein Mangel oder eine Schwachstelle, der bzw. die zu Incidents führen kann.
Eine Messgrösse, die den prozentualen Anteil der Zykluszeit (bzw. der wertschöpfenden Zeit) an der Durchlaufzeit angibt.
KI-Systeme, die neue Inhalte wie Text, Bilder, Code oder andere Outputs erstellen können, basierend auf Mustern, die aus vorhandenen Daten gelernt wurden.
Eine wichtige Aktivität in der Service Continuity Management Practice, die kritische Geschäftsfunktionen und deren Abhängigkeiten identifiziert.
Das System, mit dem eine Organisation geführt und gesteuert wird.
Ein menschenbasiertes System, durch das die aktuelle und zukünftige Nutzung digitaler Technologien gesteuert wird.
Ein Wertstrom, der für Konsumenten Wert in einer Form ermöglicht, die vom Betriebsmodell der Organisation vorgesehen ist.
Eine ungeplante Unterbrechung oder Qualitätsminderung eines Services.
Minimieren der negativen Auswirkung von Incidents, indem der normale Servicebetrieb schnellstmöglich wiederhergestellt wird.
Schützen einer Organisation durch Verständnis und Management von Risiken für die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen.
Die Richtlinie, die den Ansatz der Organisation für das Information Security Management steuert.
Eine der vier Dimensionen des Produkt- und Servicemanagements. Sie behandelt Daten, Informationen und Technologien, die in digitalen Produkten und Services verwendet werden, sowie solche, die als Teil der Produkt- und Servicemanagement-Systeme der Organisation eingesetzt werden.
Überwachen der Infrastruktur und Plattformen, die von einer Organisation verwendet werden. Dies ermöglicht das Monitoring der verfügbaren Technologielösungen, einschliesslich Lösungen von Drittanbietern.
Ein Sicherheitsziel, das sicherstellt, dass Informationen nur durch autorisierte Mitarbeiter und Aktivitäten modifiziert werden.
Ein Kunde, der für dieselbe Organisation wie der Service Provider tätig ist.
Ein Netzwerk physischer Geräte, die mit Sensoren, Software und anderen Technologien ausgestattet sind und es ihnen ermöglichen, sich zu verbinden und Daten mit anderen Geräten und Systemen über das Internet oder andere Kommunikationsnetze auszutauschen.
Die Fähigkeit von Computersystemen oder Software verschiedener Anbieter, zusammenzuarbeiten sowie Informationen auszutauschen und zu nutzen.