ITIL® 5 Foundation

Lernkarten auf Deutsch zur Vorbereitung auf die ITIL® 5 Foundation Prüfung.

Lernkarten auf Deutsch zur Vorbereitung auf die ITIL® 5 Foundation Prüfung.


A. G.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen des IT-Service-Managements nach ITIL® 5 Foundation und richten sich an Einsteiger sowie Fachkräfte, die ihr Wissen vertiefen möchten. Im Fokus stehen zentrale Begriffe wie Service, Organisation und Management, die für die Gestaltung, Bereitstellung und Verbesserung von IT-Services essenziell sind. Praktische Aspekte wie Practices, Aktivitäten und Ressourcen werden ebenso behandelt wie strategische Themen wie digitale Transformation oder Risikobewertung. Besonders wertvoll sind die Inhalte für IT-Profis, die an der Optimierung von Serviceprozessen oder der Zusammenarbeit mit Stakeholdern arbeiten.
Karten
229
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
09.06.2026 / 14.08.2026

Cartes-fiches

IT-Infrastruktur

Die Gesamtheit der Hardware, Software, Netzwerke und Anlagen, die für Entwicklung, Tests, Bereitstellung, Monitoring, Management und Support von IT-Services erforderlich sind.

Key Performance-Indikator (KPI)

Eine wichtige Messgröße zur Bewertung des Erfolgs bei der Erreichung eines Ziels.

Kostenstelle

Ein Geschäftsbereich oder Projekt, dem Kosten zugewiesen werden.

Kritischer Erfolgsfaktor (Critical Success Factor, CSF)

Eine notwendige Voraussetzung für das Erreichen angestrebter Resultate.

Lean

Ein Ansatz, der sich auf die Verbesserung von Arbeitsabläufen konzentriert, indem der Wert durch die Vermeidung von Verschwendung maximiert wird.

Minimal Viable Product (MVP)

Ein Produkt mit nur den nötigsten Funktionen, um frühe Kunden zufriedenzustellen und Feedback für die künftige Produktentwicklung zu geben.

Modellierung

Erstellung, Pflege und Verwendung von Modellen.

Notfallwiederherstellungspläne

Eine Reihe von klar definierten Plänen, die sich darauf beziehen, wie eine Organisation nach einer Katastrophe wiederhergestellt wird und zum Zustand vor der Katastrophe zurückkehrt, wobei die vier Dimensionen des Servicemanagements berücksichtigt werden.

Organisatorische Geschwindigkeit

Die Schnelligkeit, Effektivität und Effizienz, mit der eine Organisation arbeitet. Die organisatorische Geschwindigkeit beeinflusst die Zeit bis zur Markteinführung, Qualität, Sicherheit, Kosten und Risiken.

Outsourcing (externe Vergabe)

Der Prozess, bei dem externe Lieferanten Produkte und Services bereitstellen, die zuvor intern bereitgestellt wurden.

Performance, Leistung

Ein Maß dafür, was von einem System, einer Person, einem Team, einer Practice oder einem Service erreicht oder bereitgestellt wird.

Produkt und Service Portfolio

Die Gesamtheit von Produkten und Services, die während ihres gesamten Lebenszyklus von einer Organisation gemanagt werden.

Produktionsumgebung

Siehe Live-Umgebung.

Quick Win

Eine Verbesserung, die innerhalb eines kurzen Zeitraums mit relativ niedrigen Kosten und geringem Aufwand einen Return on Investment erzielen soll.

Request-Katalog

Eine Ansicht des Servicekatalogs mit Details zu Service Requests für vorhandene und neue Services, die dem Anwender zur Verfügung gestellt werden.

Risikobewertung

Eine Aktivität, um Risiken zu identifizieren, zu analysieren und zu bewerten.

Service Relationship Management

Gemeinsame Aktivitäten, die von einem Service Provider und einem Servicekonsumenten durchgeführt werden, um eine kontinuierliche gemeinsame Wertschöpfung auf der Grundlage vereinbarter und verfügbarer Serviceangebote sicherzustellen.

Stilllegen

Die dauerhafte Außerbetriebnahme eines Produkts, eines Services oder eines anderen Configuration Items.

Swarming

Eine Technik zur Lösung verschiedener komplexer Aufgaben. Beim Swarming arbeiten mehrere Personen mit unterschiedlichen Fachgebieten gemeinsam an einer Aufgabe, bis klar wird, welche Kompetenzen am relevantesten sind und am meisten benötigt werden.

Systemdenken

Ein ganzheitlicher Analyseansatz, der sich auf die Art und Weise konzentriert, wie die einzelnen Teile eines Systems im Laufe der Zeit und im Kontext anderer Systeme funktionieren, miteinander verbunden sind und interagieren.

Technische Schulden

Die impliziten Kosten zusätzlicher Nacharbeit, die dadurch entstehen, dass man sich jetzt für eine einfache Lösung entscheidet, anstatt einen besseren Ansatz zu wählen, der länger dauern würde.

Testumgebung

Eine kontrollierte Umgebung, die zum Testen von Produkten, Services und anderen Configuration Items eingerichtet wurde.

Transaktion

Eine Arbeitseinheit, die aus einem Austausch zwischen zwei oder mehr Teilnehmern oder Systemen besteht.

Use Case (Anwendungsfall)

Ein realistisches praktisches Szenario, das verwendet wird, um funktionale Anforderungen zu definieren und Tests zu entwerfen.

Utility-Anforderungen

Funktionale Anforderungen, die vom Kunden definiert wurden und für ein bestimmtes Produkt eindeutig sind.

Warranty-Anforderungen

Typischerweise nicht funktionsbezogene Anforderungen, die als Inputs von wichtigen Stakeholdern und anderen Practices erfasst werden.

Wartbarkeit

Wie einfach ein Service oder eine andere Einheit repariert oder modifiziert werden kann.

Wartezeit

Die Zeit, die zwischen den Schritten des Wertstroms mit Warten verbracht wird.

Workaround

Eine Lösung, die die Auswirkungen von Incidents oder Problemen reduziert oder beseitigt, für die noch keine vollständige Lösung verfügbar ist. Einige Workarounds verringern die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Incidents.

Étudier