2. FS
-
- 1 / 61
-
Flashcards
RTG-Regel
Die Reaktionsgeschwindigkeit vieler chemischer Prozesse steigt bei einer Temperaturerhöhung um 10 °C meist auf das Zwei- bis Dreifache an.
hyperosmotische Fische
Fische, deren Salzkonzentration im Körper höher ist als die ihrer Umgebung. Sie nehmen Wasser auf und verlieren Salze.
1. Lotka-Volterra-Regel
Die Größen von Räuber- und Beutepopulation, bei der sich bestände gegenseitig beeinflusse
wechselwarm / poikilotherm
Tiere, deren Körpertemperatur von der Umgebungstemperatur abhängig ist, zum Beispiel Reptilien oder Amphibien.
Winterstarr
Zustand wechselwarmer Tiere im Winter, bei dem Stoffwechsel und Beweglichkeit aufgrund niedriger Temperaturen stark eingeschränkt sind.
wechselfeuchte Pflanzen
Pflanzen, deren Wassergehalt stark von der Feuchtigkeit ihrer Umgebung abhängt.
gleichwarm / homoiotherm
Tiere, die ihre Körpertemperatur unabhängig von der Umgebung konstant halten können, zum Beispiel Säugetiere und Vögel.
2. Lotka-Volterra-Regel
Trotz der Schwankungen bleiben die durchschnittlichen Populationsgrößen langfristig relativ konstan
eigenfeuchte Pflanzen
Pflanzen, die ihren Wasserhaushalt weitgehend selbst regulieren und dadurch unabhängig von kurzfristigen Feuchtigkeitsschwankungen sind.
Stickstofffixierung
Prozess bei dem gasförmiger Luftstickstoff in reaktive, stickstoffhaltige Verbindungen umgewandelt wird.
Winterschlaf
Anpassung einiger Säugetiere an den Winter. Körpertemperatur, Herzschlag und Stoffwechsel werden stark abgesenkt, um Energie zu sparen.
Winterruh
Ruhephase im Winter mit nur leicht abgesenktem Stoffwechsel. Die Tiere wachen zwischendurch immer wieder auf.
Xerophyten
Pflanzen trockener Standorte, die besondere Anpassungen gegen Wasserverlust besitzen, zum Beispiel dicke Blätter oder kleine Blattflächen.
Nettoprimäreprduktion
Menge an organischer Substanz (Biomasse), die von autotrophen Lebewesen (hauptsächlich Pflanzen) durch Photosynthese gebildet wird, abzüglich des eigenen Verbrauchs durch Zellatmung
Sukkulenz
Fähigkeit von Pflanzen, Wasser in Blättern, Stängeln oder Wurzeln zu speichern.
Energiefluss
Weitergabe von Energie innerhalb eines Ökosystems durch Nahrungsketten von einer Stufe zur nächsten
3. Lotka-Volterra-Regel
Werden Räuber-und Beutepopulation gleich stark dezimiert, erholt sich die Beutepopulation schneller als die Räuberpopulation
Mesophyten
Pflanzen, die an Standorte mit mittlerer Feuchtigkeit angepasst sind.
Phasenverzögertes Populationswachstum
Veränderungen der Räuberpopulation folgen zeitlich verzögert den Veränderungen der Beutepopulation
Bruttoprimärproduktion
Gesamtmenge an organischer Substanz (Biomasse) oder Energie, die autotrophe Lebewesen in einem Ökosystem durch Photosynthese oder Chemosynthese in einem bestimmten Zeitraum erzeugen
Hygrophyten
Pflanzen feuchter Standorte, die auf eine hohe Wasserverfügbarkeit angewiesen sind.