VWL BWL (WQ1)

Diese Lernkarten decken zentrale volks- und betriebswirtschaftliche Grundlagen ab und richten sich an Studierende oder Fachkräfte, die ihr Wissen zu Unternehmensstrukturen, Marktmechanismen und staatlichen Eingriffen vertiefen möchten. Im Fokus stehen Begriffe wie Preisbildung, Nachfrage, Inflation oder staatliche Regulierung durch EZB und Steuern, ergänzt durch praktische Themen wie Kartelle, Kooperationen oder Unternehmenszusammenschlüsse. Ideal für Prüfungsvorbereitung oder berufliche Weiterbildung in wirtschaftswissenschaftlichen Kontexten.
Karten
142
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
28.04.2026 / 16.09.2026

Lernkarten

Was ist die Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik nach Friedmann 

  • Es gibt unzureichende Rahmenbedingungen für Unternehmen 
  • Lösung: Verbesserung/Gestaltung der Rahmenbedingungen durch Bürokratieabbau, Korruptionbekämpfen, Infrastruktur...
  • Fazit: grundsätzlich langfristig sinnvoll und notwendig, aber ungeeignet bei Konjunkturkrisen 

Was ist der Protektionismus?

der Protektionismus als eine Handelspolitik, die die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen beschränkt. So kann der Staat die heimische bzw. inländische Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz beschützen. Zudem sollen keine Monostrukturen entstehen und eine hohe Abhängigkeit vom ausländischen Markt verhindert werden. 

Was ist der Freihandel

Beim Freihandel greift der Staat nicht in den Welthandel ein. Das bedeutet, der Güterverkehr ist völlig unbehindert und binnenländische Unternehmen sind der internationalen Konkurrenz ausgeliefert. Der Staat verzichtet auf Zölle oder Kontingentierung. Dennoch gelten im Rahmen des Freihandels internationale Wettbewerbsregeln, die den Handel schützen. 

Was sind Maßnahmen des Protektionismus

Tarifäre Handelshemmnisse:

  • Zölle (Einfuhr- oder Ausfuhrzölle) 
  • Preispol. Instrumente des Staates wie Zölle, Steuern, Subventionen

Nicht Tarifäre Handelshemmnisse:

  • z.B. Ein- und Ausfuhrverbote
  • Wareneinschränkungen (mengenmäßig)
  • Embargo -> Als Bestrafung gegen das Völkerrecht ist der Handel mit bestimmten Ländern, Personen untersagt (z.B. Terrorismusbekämpfung)

Vor- und Nachteile des Freihandels 

  • techn. Fortschritt durch Produktion 
  • großes Spektrum an Waren 
  • Rohstoffverteilung 
  • Kostenvorteile

 

  • Arbeitsplatzgefährdung 
  • Verbraucherstandart erschweren den Markteintritt 
  • Konkurrenzdruck 
  • Abhängigkeit 

Welche Arten für Zusammenarbeit gibt es in der Außenwirtschaft 

  • Freihandelszone zwischen einzelnen Ländern 
  • Binnenmarkt: EU nicht tarifäre Handelshemmnisse werden innerhab diesen abgebaut 
  • In einer Wirtschafts-und Währungsunion wird die Integration durch eine gemeinsame Währung und eine gemeinsame Wirtschaftspolitik (Finanzpolitik) vertieft 
  • Eine vollständige politische Union beinhaltet eine gemeinsame Wirtschafts-, Sozial-, Bildungs- und Außenpolitik... 

Internationale Handelskommen sind: GATT, EU, WTO, Weltbank 

Was sind Vor- und Nachteile von Zöllen ?

  • Zölle stellen Einnahmen dar
  • Inländische U. werden kurzfristig gegenüber ausländischer Konkurrenz wettbewerbsfähiger 
  • Arbeitsplätze werden gesichert 
  • Junge Industriezweige können sich unter Zollschutz entwickeln 

 

Nachteile:

  • Konsumenten müssen höhere Preise zahlen 
  • Der internationale Handel wird behindert und damit auch der weltweite Wohlstand 
  • Es setzten sich die nicht wettbewerbsfähigen Unternehmen durch. (werden künstlich am Leben erhalten) 
  • Inländische Unternehmen verlieren an Innovationskraft und Kostensenkungsbereitschaft (Langfr. verlieren sie dadurch Wettbewerbsfähigkeit)

Was sind die vier Grundfreiheiten der EU

  • freier Warenverkehr 
  • freier Dienstleistungsverkehr
  • freier Kapitalverkehr 
  • freier Personenverkehr 

Welche Folgen hat die EU für Unternhemen und private Haushalte

Unternehmen:

  • mehr Wettbewerbsdruck auf Preise, Qualität und Innovationen 
  • bessere Absatzmöglichkeiten, neue Märkte
  • gemeinsame Außenhandelsreglungen ggü. Drittländern
  • Arbeitskräfte aus dem EU-Raum können genutzt werden
  • bessere Finanzierungsmöglichkeiten innerhalb der EU

private Haushalte:

  • bessere und günstigere Versorgung mit Konsumgütern
  • größere Auswahl
  • Möglichkeiten Geld lukrativer im EU-Ausland anzulegen 
  • bessere/vereinfachte berufliche Möglichkeiten im Ausland

Welche Aufgaben hat die EZB

  • Festlegung und Ausführung der Geldpolitik 
  • Devisengeschäfte durchführen 
  • Statistiken erstellen 
  • die offiziellen Währungsreserven der Mitgliedsstaaten verwalten 
  • reibungsloses Funktionieren der Zahlungsverkehrsysteme 
  • Aufsicht über Kreditinstitute und Stabilität des Finanzsystems
  • Banknoten rausgeben 

Aus welchen Beschlussorganen besteht die EZB

  • Direktorium: (Exekutive) führt das Tagesgeschäft 
  • Der EZB-Rat: (oberstes Organ) trifft die grundlegenden Entscheidungen wie: Geldpolitik, Versorgung mit Banknoten, Erlass von Leitlinien für dir Arbeit der EZB
  • Erweiteter Rat: nur eine beratende Funktion; prüft z.B. Konvergenz der Beitrittskanidaten

Welche Konvergenzkriterien müssen erfüllt sein, um in die Europäische Wirtschaftsunion mit aufgenommen zu werden. 

  • Die Neuverschuldung der einzelnen Länder darf die Grenze von 3%, gemessen am BIP, nicht überschreiten 
  • Die Gesamtverschuldung der einzelnen Länder darf die Grenze von 60%, gemessen am BIP, nicht überschreiten 
  • Zwei Jahre lang muss die Währung in einem festen Wechselkursverhältnis zum EURO liegen (+/- 2,25%)
  • Die Inflationsrate darf in dem Jahr vor der Euro-Teilnahme nicht mehr als 1,5% vom Durchschnitt der drei Länder der EU mit den niedrigsten Inflationsraten abweichen 
  • Der Zinssatz für langfristiges Kapital darf max. 2% über dem Durchschnitt der drei Länder mit den niedrigsten Zinsen liegen. 

Was sind die Vor- und Nachteile der EWU

  • Umtauschkosten und Kursrisiko fallen 
  • Planungssicherheit durch Wegfall von Wechselkursschwankungen 
  • größere Markttransparenz für Konsumenten 
  • neue Absatzmärkte lassen sich für Unternehmen leichter erschließen 
  • Konsumenten profitieren von mehr Wettbewerb innerhalb der EWU

 

  • Wechselkurs als wirtschaftspolitisches Instrument entfällt. Länder mit geringerer Wettbewerbsfähigkeit können dadurch in Schwierigkeiten geraten 
  • starke Länder müssen schwache Länder unterstützen 
  • keine sinnvolle Geldpolitik für alle Mitglieder gleichzeitig möglich 
  • Unternehmen sind größerem Wettbewerbsdurck ausgesetzt 
  • Arbeitnehmer der Länder, die nicht genügend Wettbewerbsfähigkeit besitzten, droht AL
  •  

Was versteht man unter Ankaufs und Verkaufskursen?

Der Ankaufskurs ist der Kurs, zu dem die Bank eine Fremdwährung ankauft.
Das bedeutet:

  • Du verkaufst der Bank deine Fremdwährung.
  • Die Bank kauft sie von dir.

Der Verkaufskurs ist der Kurs, zu dem die Bank Fremdwährung verkauft.

Das bedeutet:

  • Du möchtest Fremdwährung haben.
  • Die Bank verkauft sie dir. 

Was versteht man unter primären und sekundären Aufgabenbereichen in der BWL

  • primäre Aufgaben: sind direkt am Wertschöpfungsprozess beteiligt (Beschaffung, Produktion, Logistik, Absatz)
  • sekundäre Aufgaben: sind indirekt am Wertschöpfungsprozess beteiligt (Controlling, ReWe)

Wertschöpfung= Leistungen des Unternehmens - Vorleistungen 

Welche Funktionsbereiche gibt es

  • Produktion 
  • Beschaffung 
  • Logistik 
  • Absatz 
  • Personal 
  • Marketing 
  • ReWe
  • Controlling
  • ...

Erläutere kurz das Zusammenwirken der Funktionsbereiche 

siehe Foto

Fertigungsdurchführung nach Produktionstypen: Einzelfertigung 

Fertigung einzelner Erzeugnisse bspw. Sonderanfertigungen, Maßschneiderung 

Fertigungsdurchführung nach Produktionstypen: Sortenfertigung  

Fertigung verschiedener Erzeugnisse, die auf einem Grundprodukt basieren und sich nur durch geringe Abweichungen unterscheiden (bspw. Schokoladen, Joghurtsorten) 

Die Umstellung der Fertigung auf eine neue Sorte ist mit geringen Kosten der Umrüstung und geringen Umrüstzeiten gekennzeichnet 

Fertigungsdurchführung nach Produktionstypen: Chargenfertigung  

Sonderform der Sortenfertigung, bei der die Erzeugnisse in Losgrößen (Chargen) gefertigt werden und voneinander abweichen (bspw. Geschmack), weil die Materialien/ Fertigungsprozesse nicht konstant gehalten werden können (Ofen-brennen von Ton, Brauen von Bier, Zigarre) 

Fertigungsdurchführung nach Produktionstypen: Serienfertigung  

Es werden bestimmte begrenzte Stückzahlen einzelner Erzeugnisse produziert, die sich nicht ähnlcih sein müssen. Die Kosten der Umrüstung und deren Zeiten können größer sein (Smartphones, Autos) 

Fertigungsdurchführung nach Produktionstypen: Massenfertigung  

Hier werden bestimmte Erzeugnisse in sehr hohen Mengen (unbegrenzt) produziert (Strom in Solaranlagen, Fast Fashion) 

Fertigungsdurchführung nach Produktionstypen: Kuppelfertigung  

Im Rahmen eines Produktionsprozessen enstehen mehrere Produkte gelichzeitig (bspw. Erdölraffinerie)

Fertigigungsdurchführung nach Produktorganisation: Werkstattfertigung

In der Werkstattfertigung werden Maschinen und Mitarbeiter in einem Raum zusammengefasst und die Fertigung dort konzentriert.

  • gebündeltes Know-How
  • Wissensaustausch 
  • Flexibilität
  • schnelle Einführung neuer Produkte 

 

  • Der nicht stetige Fertigungsfluss bremst die Fertigungsgeschwindigkeit und erschwert die Materialversorgung 

Fertigigungsdurchführung nach Produktorganisation: Reihenfertigung 

auch Linienfertigung 

Anordnung von Mensch und Maschine in der logischen Abfolge der Fertigungsschritte ohne feste Zeittaktung 

Fertigigungsdurchführung nach Produktorganisation: Fließfertigung 

Anordnung von Mensch und Maschine in der logischen Abfolge der Fertigungsschritte mit fester Zeittaktung 

  • Senkung der Durchlaufzeiten 
  • Senkung der Kosten 
  • Erhöhung der Produktivität 

 

  • monotone Arbeiten führen zur Demotivation 
  • enorme Kosten bei Aufall einer Kette im Glied
  • hoher Organisationsaufwand durch Standardisierung 

Fertigigungsdurchführung nach Produktorganisation: Fertigungsinsel (Gruppenfertigung)

Hier fertigen kleine Fertigungsteams zusammen eine bestimmte Anzahl von Fertigungsschritten gemeinsam 

Welche Produktionsfaktoren gibt es in der BWL 

Elementarfaktoren:

  • ausführende Arbeit 
  • Betriebsmittel
    • TAM
    • Patente, Lizensen 
    • Kapital 
  • Werkstoffe
    • Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe 

Dispositiven Faktor:

  • Unternehmensleitung 
    • Personalführung 
    • Lenkung/Steuerung 
    • Planung 
    • Orga
    • Kontrolle 

Erkläre den Begriff Absatzwirtschaft und Marketing

  • Die Absatzwirtschaft beschäftigt sich mit der optimalen Gestaltung des Absatzes. Hier sind neben der Absatzlogistik vor allem Methoden relevant, die den Absatz durch bspw. Werbung ankurbeln 
  • Das Marketing hingegen betrachetet nicht nur Absatzmärkte, sondern auch Beschaffungsmärkte für Material, Waren, Personal, Maschinen und Kapital. Der moderne Marketing-Gedanke richtet alle betrieblichen Funktionen am Endziel des Absatzes der Produkte aus. 

Was sind Verkäufer- und Käufermärkte

  • Verkäufermärkte sind durch die Überschussnachfrage bzw. mangelndes Angebot gekennzeichnet (Verkäufer ist in der besseren Position) 
  • Käufermärkte: zu viele Anbieter, daher ensteht ein Angebotsüberhang. Die Verkäufer müssen stetig neue Produkte und Innovationen entwicklen und anbieten, um die Nachfrage der Kunden zu erhöhen. Es besteht ein intensiver Wettbewerb mit großem Marketingaufwand

Welche 5 Wettbewerbskräfte gibt es nach E. Porter?

  • Direkte Konkurrenten der eigenden Branche
  • neue (potenzielle) Konkurrenten
  • Substitutionsprofukte/ Ersatzprodukte
  • Kunden 
  • Lieferanten 

Welche Wettbewerbsstrategien gibt es nach Porter?

  • Differenzierungsstrategie: Das Produkt muss sich von der Konkurrenz durch Qualität und Innovation deutlich abheben (Alleinstellungsmerkmal: Unique Selling Proposition) 
  • Strategie der Kostenführerschaft: Das U. zielt auf die geringsten Kosten am Markt ab. Das kann durch Produktion in standartisierter Massenprodukte erreicht werden. Prozesse müssen ständig optimiert werden 
  • Konzentrationsstrategie (Nischenstr.): Hier werden bestimmte Nischen anvisiert, die zu besetzten sind. Dabei sind keine große Absatzmengen zu erwarten, dafür aber eher hochpreisige Produkte

Erkläre die Ansoff-Matrix

Nenne die Vorteile vo Internetvertrieb und Stationären Handel 

Internet:

  • weiterer Kundenkreis
  • geringe Kosten für bspw. Mieten an Randlagern 
  • steigende Umsätze
  • jüngere Käuferschaft für Zukunft des U.
  • schnelle Abwicklung 

Handel:

  • direkte Kundenbeziehung 
  • geringe Retourenquoten 
  • weniger Zahlungsausfälle
  • weniger Versandkosten 
  • Warenpräsenz (Kleidung anprobieren) 
  • direktes Feedback der Kunden, bessere Einschätzung des Kaufverhaltens

Marketing Mix: Nenne und erläutere die 4 P´s

  • Produktpolitik (Product): beschäftigt sich mit der Gestaltung des Produktes, der Schaffung eines Produktionsprogrammes/Sortiment sowie der Art des zu gewährenden Kundendienstes 
  • Kontrahierungspolitik (Price): hier geht es um die Geschäftsabschlüsse. Diese Geschäfte hängen von der Preisdifferenzierung und Gestaltung möglicher Sonderkondinationen machen 
  • Distributionspolitik (Place): betrachtet den Weg der Ware hin zum Kunden (Direktvertrieb, Handel)
  • Kommunikationspolitik (Promote): der Kunde soll auf das Unternehmen und seine Produkte aufmerksam gemacht werden 

 

Personal (People), Process, Physical Facilities (Produktivvermögen)

Welche Aufgaben hat das Management bzw. die GF

  • Personalführung 
  • wichtige Entscheidungen treffen 
  • grundlegende Ziele festlegen 
  • Repräsentation des Unternehmens nach außen 
  • Planung 
  • Lenkung/Steuerung Koordination 
  • Kontrolle

In welchen Phasen wird bei der Existenzgründung unterschieden 

  • Orientierungsphase:
    • Gedanken über die Geschäftsidee machen 
    • grobe Analyse des Marktes, der Konkurrenten, der Branche, der örtl. Gegegebenheiten... Vorraussetzungen 
    • Ziele setzten 
  • Planungsphase
    • Businessplan erstellen 
  • Umsetzungsphase
    • Personalbeschaffung 
    • Anschaffung von BGA
    • Anmietung von Geschäftsräumen 
    • Organisationspläne erstellen 
    • Beschaffung von Waren/Materialien 
    • Ständige Soll/Ist Analyse -> Kontrolle 
  • Wachstumsphase
    • Es gilt den Erfolg auszubauen/beizubehalten 

Voraussetzungen für eine Existenzgründung

  • Wie sieht es mit der fachlichen Kompetenz aus?
  • Welche unternehmerischen und rechtlichen Kompetenzen liegen vor?
  • Wie steht es um die persönliche und kommunikative Kompetenz?
  • Zeitliche Vereinbarkeit von Selbstständigkeit/Familie/Hauptberuf?
  • rechtliche Voraussetzungen erfüllt? 
  • fianzielle Basis
  • persönliche Voraussetzungen:
    • Risikobereitschaft 
    • Resilienz 
    • Fähigkeit, Ziele zu setzten und diese konsequent zu verfolgen 

Vor- und Nachteile der Existenzgründung 

  • Freiheit und Gewinn 

 

  • Verantwortung 
  • Haftung 
  • Zeitaufwand
  • Stress
  • Sorgen 
  • Verlustrisiko 

Welche Ziele werden im Businessplan verfolgt

  • Er dient zur Konkretisierung der Idee
  • Erfolgsbeurteilung anhand objektiver Betrachtung 
  • Planungsdokument zur Umsetzung der Idee
  • Zudem erwarten Banken und staatliche Förderstellen einen durchdachten Businessplan 

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