Mathematik PHTG

Mathematik 2. Semester

Mathematik 2. Semester


B. K.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen des mathematischen Lernens im universitären Kontext, insbesondere zum Thema Größen und Sachrechnen. Im Fokus stehen didaktische Prinzipien wie das EIS-Modell, Lösungsstrategien, Repräsentantenbildung und der Aufbau von Größenvorstellungen. Studierende erhalten praxisnahe Einblicke in Unterrichtsgestaltung, Modellierungsprozesse und die Verbindung von Mathematik mit Alltagsbezügen. Ideal für Lehramtsstudierende, die fundierte Methoden zur Förderung mathematischer Kompetenzen erlernen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Mathématiques
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
20.04.2026 / 06.05.2026

Cartes-fiches

Welche unterschiedlichen Lösestrategien gibt es beim halbschriftlichen Rechnen?

- Schrittweises Rechnen

- Vereinfachen

- Verwandte Aufgabe

- Stellenwerte extra

- Hilfsaufgabe

- Auffüllen / Ergänzen

Was ist mit dem schrittweisen Rechnen gemeint (Lösestrategie beim halbschriftlichen Rechnen)?

Der erste Summand bleibt gleich. Der 2. Summand wird schrittweise dazu gerechnet.

420+537 =

420+37= 457
457+500 = 957

Was ist mit dem Vereinfachen gemeint (Lösestrategie beim halbschriftlichen Rechnen)?

Gleichsinniges, gegengleichsinniges Verändern, Nachbaraufgaben

Die Zahlen werden so angepasst, dass sie einfacher zum Rechnen sind. Beide Summanden werden gleichzeitig angepasst.

479+135

480+134 oder 500+114

Was ist mit dem Verwandte Aufgabe gemeint (Lösestrategie beim halbschriftlichen Rechnen)?

Das sind Aufgaben, die auf dem Analogieprinzip aufgebaut sind und auch als Tauschaufgabe bezeichnet werden.

Was ist mit dem Stellenwerte extra gemeint (Lösestrategie beim halbschriftlichen Rechnen)?

Beide Summanden werden in ihre Stellenwerte aufgeteilt. Danach werden sie separat zusammengerechnet.

479+135

400+100=500
70+30=100
9+5=14
--> 500+100+14

Was ist mit dem Hilfsaufgabe gemeint (Lösestrategie beim halbschriftlichen Rechnen)?

Es wird zunächst eine andere Aufgabe gerechnet und das Ergebnis danach an die eigentliche Aufgabe angepasst

490+135

500+135-10

Was ist mit dem Auffüllen / Ergänzen gemeint (Lösestrategie beim halbschriftlichen Rechnen)?

Wie viel brauche ich, bis ich die Zahl X bekomme? Ich kehre die Aufgabe um und mache eine Addition (funktioniert nur bei Subtraktion)

634-378=256

Auf den vollen Hunderter:
400-378=22
634-400=234
--> 234+22=256

oder

Auf die nächste Stelle:
384-378=6
434-384=50
634-434=200
--> 6+50+200=256

Was sind die 7 Grundideen der Elementargeometrie?

- Geometrische Formen und ihre Konstruktion (Fachliche Begriffsbildung der Formen und Verbindungen)

- Operieren mit Formen (Mit den Formen handeln --> spiegeln, drehen, zerlegen, zusammensetzen, ... --> Möglichkeit zur Verbindung von "Zahl und Variable")

- Koordinaten (Lagebeschreibung von Punkten auf Linien, Flächen und im Raum --> Grundlage für analytische Geometrie und grafische Darstellungen von Funktionen)

- Masse (Länge, Fläche, Rauminhalte, Winkel mithilfe von Masseinheiten messen --> Verbindung "Grössen")

- Geometrische Gesetzmässigkeiten und Muster (Formen und Muster werden zueinander in Beziehung gesetzt, z. B. durch Fortsetzung inkl. deren Gesetzmässigkeiten)

- Formen in der Umwelt (Reale Gegenstände in der Umwelt können durch geometrische Begriffe annähernd beschrieben werden --> Unterscheidung typische, untypische und nichttypische Beispiele)

- Übersetzung in die Sprache der Geometrie / kleine Sachsituationen («Sachsituationen lassen sich mithilfe von geometrischen Begriffen in die Sprache der Geometrie übersetzen und mithilfe von geometrischen Verfahren bearbeiten.» --> Beispiel mit Plänen arbeiten)

Was ist AdL Unterricht?

Altersdurchmischtes Lernen

Welche vier Varianten des altersdurchmischten Lernens gibt es?

- Jahrgangsbezogener Abteilungsunterricht (Alle Kinder der 3. Klasse arbeiten zusammen)

- Leistungshomogene Lerngruppen (Niveaugruppen --> gezielte Aufträge für einzelne Gruppen)

- Heterogene Lerngruppen (durchmischte Niveaugruppen --> verschiedene Aufträge für Kleingruppen, Austausch)

- Individualisierung der Lernprozesse (jedes Kind arbeitet auf seinem Stand --> Werkstattunterricht)

 

--> Es sollte aber keine Monokultur sein --> Je nach Inhalt wählen!

Didaktische Konzepte des AdL Mathematikunterrichts

Gemeinsames Lernen am gleichen Gegenstand

  • Integration von SuS mit Behinderungen (sonderpädagogisches Konzept)
  • Hat für hierarchisch strukturierte Fächer wie Mathematik klare Grenzen
  • Gefahr der Nivellierung der Leistungen (alle passen sich der Mitte an, keine Differenzierung)
  • Gefahr der fehlenden Adaptivität
  • Nicht geeignet für Mathematikunterricht

 

Offene Lernumgebung

  • Inhaltsnahes Konzept
  • Offene, selbst differenzierende Aufgaben über gemeinsames Thema
  • Unabhängig vom Lehrmittel
  • Kein eigentlicher Lehrgang
  • Geeignet für punktuellen Einsatz im Mathematikunterricht

 

Jahrgangsübergreifender Mathematikunterricht

  • Organisatorisches Konzept
  • Konzipiert für 2 Jahrgänge
  • Kann mit Lehrmitteln verbunden werden
  • Vollständiges Konzept für AdL
  • Geeignet als Konzept für Mehrjahrgangsklassen

 

Parallelisierung der Lerninhalte

  • Inhaltsnahes Konzept
  • Geht vom Inhalt aus und sucht nach inhaltlichen Gemeinsamkeiten über die Jahrgänge hinweg
  • Kombinierbar mit «Offene Lernumgebungen»
  • Geeignet als Konzept für Mehrjahrgangsklassen

Wie sollte der AdL Mathematikunterricht optimalerweise aufgebaut sein?

1. Gemeinsamer Einstieg mit einer offenen Aufgabe in leistungshomogenen Lerngruppen

2. Lerndifferenzierte Weiterarbeit

3. Gemeinsamer Abschluss
    - Gegenseitiges Erzählen was gemacht wurde
    - Gemeinsame offene Problemstellung
    - Transferaufgabe
    - Miniprojekt mit anwendungsorientierten Aufgaben

Was sind Herausforderungen von AdL im Mathematikunterricht?

- Mathe ist vernetzend aufgebaut (genau überlegen, was bei allen Klassen davor und danach kommt)

- Mathelernen braucht immer auch Phasen der Instruktion (Leistungshomogene Gruppen oder individuell am effizientesten)

- Gute Leistung braucht hohe Leistungserwartung an alle SuS - nicht nur an die Jüngsten! (Nivellieren und Orientieren am mittleren Niveau bei AdL problematisch!)

 

Gefahr von dauernden Wochenplanarbeit!

Welche drei Hauptbereiche sind die Grundlage einer Planung?

- Sachanalyse

- Didaktische Analyse

- Bedeutungsanalyse

Was ist mit der Sachanalyse gemeint?

  • Klärt die Frage «Was?»
  • Dient dazu, dass ich Schwierigkeiten beim Thema erkenne, die bei Kindern auftreten können
  • Intensive mathematische Auseinandersetzung mit Fachliteratur:
    • Inhalte Darstellen (was gehört alles dazu?)
    • Begrifflichkeiten, Symbole und Definitionen
    • Charakteristische mathematische Merkmale
    • Mathematische Gesetze
    • Musterbeispiele geplanter Aufgaben
    • Verschiedene Verfahren der Grundoperationen (z. B. Zusammenfassen, Ergänzen, …)
    • Spezialfälle (z. B. andere Länder à mile statt km), Beispiele, Gegenbeispiele
    • Welche Rechenstrategien bieten sich an?
    • Äquivalenzrelation (Zwei Sachen sind gleich viel) vs. Ordnungsrelation (ich ordne Zahlen, damit die Kinder verstehen, dass 3 Münzen 3 Fr., aber auch z. B. 6 Fr. sein könnten)

Was ist eine Grösse?

Masszahl x Masseinheit = Grösse

5              x m                  = 5m

Erkennst du Verbindungen zwischen dem Thema Grössen und weiteren Kompetenzfelder im Fachbereich Mathematik?

Masszahlaspekt (Thema Zahl)

Geometrische Kontexte (z. B. Winkel haben immer Grade, welche als ° dargestellt werden)

Was versteht man unter persönlichen Repräsentanten? Für was sind sie gut? Beschreibe es anhand eines Beispiels.

Begriffsklärung: Sind persönliche Vergleichswerte zu einem Thema. Man kennt diese und macht davon aus eine Ableitung. Sie sollen inhaltsreich und bildlich fassbar sein, gleichzeitig aber auch vage und unpräzise --> Stützpunktvorstellungen

Beispiel: Die Frage ist, wie schwer ein Nashorn ist. Ich weiss das nicht, weiss aber, wie schwer ungefähr eine Kuh ist. Beide Tiere sind ähnlich gross, das Nashorn hat aber eine dickere Haut. Ich schätze deswegen, dass das Nashorn etwas mehr wiegen wird, als die Kuh.

Was sind Kernideen des Messens? Wieso haben wir standartisierte Masseinheiten?

  • Eine Masseinheit bleibt immer gleich (1m bleibt immer 1m, egal wo und wann)
  • Masseinheit muss wiederholt genutzt werden

Was kann man mit einer Grösse tun?

  • Messen, abmessen
  • Einheit abtragen
  • Umrechnen (vergröbern, vereinfachen), rechnen

Wie wird eine Grösse am besten umgerechnet (Beispiel von m in cm)? Welches Hilfsmittel verwendest du dazu? Was ist der Vorteil dabei?

Grössen werden mit Hilfe der Stellenwerttafel umgerechnet. Die Kinder erkennen schneller, dass jede Masseinheit Stellenwerte zugeordnet sind und haben dabei einen Überblick, wie viele Stellenwerte diese Masseinheit besitzt.

Grössen sind dezimal aufgebaut.

Was verstehst du unter didaktischer Analyse? Welche Punkte gehören dazu? Was bringt es dir für die Planung, dich damit auseinanderzusetzen?

  • Klärt die Frage «Wie?»
  • Lehren und Lernen à Wie lehrt man? Wie lernt man?
  • Beschäftigt sich mit folgenden Punkten:
    • Bildungsgehalt des Themas
    • Schwerpunkte, didaktische Prinzipien und Stufenfolge
    • Lernziele / Kompetenzen in Verbindung mit Handlungsaspekten (inkl. LP21)
    • Veranschaulichungsmittel, Sprechweisen, Modellvorstellungen
    • SuS-Schwierigkeiten mit dem Thema

Was ist mit der didaktischen Stufenfolge gemeint? Wie baust du diese in deinen Unterricht ein? Was bringt sie dir?

  1. Vorwissen abrufen
  2. Direkter Vergleich mit Repräsentanten (z. B. Hände der Kinder werden in zweier Paaren verglichen)
  3. Indirekter Vergleich mit willkürlicher Masseinheit (z. B. im KiGa suchen die Kinder Gegenstände, die grösser / kleiner sind als ihre Hand) à Ich nehme etwas, das mir bekannt ist (Repräsentant) und vergleiche diesen mit ganz vielen anderen Sachen
  4. Indirekter Vergleich mit standardisierten Masseinheiten (z. B. Lineal) à Ich nehme den Lineal und vergleiche, ob Gegenstände grösser / kleiner sind als mein Lineal
  5. Genaues Messen mit technischen Hilfsmitteln (wie lange ist das Buch?)
  6. Verfeinern und Vergröbern der Masseinheiten (m in km etc.)
  7. Rechnen mit Grössen

Dabei wird vom einfachen zum komplexen gegangen. Dadurch bauen die Kinder schneller ein Verständnis für das Thema auf. Zudem werden einzelne Schritte de EIS-Prinzips integriert. (Enaktiv = Handelnd und Symbolisch = z. B. Grössen umrechnen auf dem Blatt)

Was ist mit der Beudeutungsanalyse gemeint? 

- Frage nach dem Lebensweltbezug der Kinder

- Frage nach dem "Wieso?"

- Gegenarts-, exemplarische und Zukunftsbedeutung

--> Vorstellungen von Grössen aufbauen
--> persönliche Repräsentanten schaffen

Welche drei Ebenen musst du bei der Planung berücksichtigen?

  • Makroebene (Jahres- / Semesterplanung)
  • Mesoebene (Quartals- / Wochenplanung)
  • Mikroebene (Einzelne Lerneinheit)

Nenne mir Orientierungshilfen, die dir bei der Planung helfen

  • Unterrichtsqualitätsmerkmale (PIKAS):
    • Kognitive Aktivierung
    • Differenzierung / Individualisierung
    • Inhalt - Ziel - Methoden-Relation
    • Adäquate Medien / Veranschaulichungsmittel (inkl. Qualitätsmerkmale)
    • Lernzuwachs
    • Förderung der Selbstständigkeit
    • Strukturierte GA, PA, EA, Plenumsarbeit
  • Aufgabenqualitätsmerkmale
  • Qualitätsmerkmale guter Einstieg
  • Alle Handlungsaspekte berücksichtigen

Was sind die Ziele einer Unterrichtsplanung?

  • Sinnstiftend
  • Entdeckendes Lernen
  • Reflexion
  • Lernzuwachs
  • Austausch über Lösungswege

Welche Unterrichtsgestaltungsmodelle kennst du? Beschreibe sie kurz

  • PADUA (Problemlösender Aufbau, Durcharbeiten, Üben und Anwenden)
  • KAFKA
  • SAMBA

Welchen Bezug hat das Sachrechnen zur Unterrichtsqualität?

  • Authentizität à Authentisches Material à Zur Umwelterschliessung
  • Aufforderungscharakter
  • Kognitiver Anspruch / Aktivierung à Sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzen
  • Mathematische Literalität (z. B. Fermi-Aufgaben) und Anwendungsbezug
  • Ausgangslage für mathematische Gespräche und kooperatives Lernen

    --> Es geht darum, Mathe in den Alltag umzuwandeln und wieder zurück (siehe Modell)

Was sind Fermi-Aufgaben? Wozu dienen sie?

Offene Ausgangssituationen, die zum Nachdenken, Erforschen, Argumentieren und Diskutieren anregen. Es gibt keine klare Antwort.

 

Das Ziel ist, dass die Kinder Repräsentanten aufbauen und sich im mathematischen Argumentieren und Erforschen üben können.

Werlche grundlegende Sachen gibt es zu den Sachaufgaben?

  • Grössenvorstellungen sind die Basis für Sachaufgaben

 

  • Die Kinder sollen verstehen (sprachlich und kontextuell)
    • Wort-, Textverständnis und Situationsverständnis
    • Alltagswissen
    • Konzeptverständnis (mathematische Begrifflichkeiten)
    • Zusammenhänge und Beziehungen
    • Rechenoperationen als Bearbeitungshilfen

 

  • Kinder sollen zu kompetenten Erwachsenen werden
    --> erkennen, verstehen, verwenden, einschätzen und bewerten, was Mathematik zum Verständnis der Welt beitragen kann

 

  • Fächerverbindungen nutzen (z. B. NMG, Musik, etc.)

 

  • Sprachbewusster Mathematikunterricht ist für alle, nicht nur für Kinder mit Mehrsprachigkeit
    - Deutsch und Mathe muss gleichzeitig aufgebaut werden
    - Probleme können daher zum Thema Mathe oder Deutsch auftreten
    - Bei Sachaufgaben ist es umso wichtiger, dass die Kinder ein Bild vor Augen haben

Welche Funktionen erfüllt das Sachrechnen nach Winter 1992?

  • Sachrechnen als Lernstoff
  • Sachrechnen als Lernprinzip
    • Sachrechnen als Ausgangspunkte
    • Verdeutlichung, Veranschaulichung von mathematischen Begriffen
    • Sachaufgaben als Feld der Einübung mathematischer Begriffe und Verfahren (Grundoperationen)
  • Sachrechnen als Beitrag zur Umwelterschliessung (Modell: Modellieren / Mathematisieren)

Welche Fähigkeiten und Kontexte gibt es in Bezug auf das Sachrechnen?

  • Kontexte:
    • Natürliche Umwelt
    • Soziale Umwelt
    • Kulturelle Umwelt
  • Fähigkeiten:
    • Kommunikation: Begründete Urteile fällen und mitteilen können
    • Handeln: Argumentieren zu mathematischen Überlegungen
    • Ästhetische Komponente: Freude an Mathematik

Erkläre das Modell des Modellierens / Mathematisieren?

Wo entstehen die meisten Schwierigkeiten für die Kinder?

Welche Ansätze zur Förderung von Modellierungskompetenzen gibt es?

  • Lernen mit heuristischen Lösungsbeispielen (Problembeispielsaufgaben)
  • Einsatz von heuristischen Strategien und Hilfsmittel (Problemlösestrategien)
    • Problem verstehen (was muss ich anstreichen, was ist wichtig?)
    • Plan bereitstellen und ausführen
    • Reflexion halten und austauschen
  • Didaktisches Vorgehen:
    • Modelling (Gemeinsame Aufgabe machen à Enaktiv oder Ikonisch)
    • Parallelaufgaben bearbeiten (ähnliche Aufgabe selbstständig lösen)
    • Repertoire-Erweiterung (Strategien / Hilfsmittel)
  • Heuristische Hilfsmittel (EIS-Prinzip):
    • Situation nachspielen
    • Schaubild zeichnen
    • Tabelle erstellen
    • Rechenbaum
    • Sortierte Listen erstellen
    • Gleichung aufstellen, passende Rechnung suchen
  • Sprachliche und fachliche Unterstützung:
    • Begriffsklärungen (Wörterlisten, Wortspeicher)
    • Lesestrategien (Unwichtiges im Text streichen, wichtiges farbig hervorheben)
    • Verschiedene Sachaufgabentypen verwenden

 

  • Es geht nicht darum, nur mit Skizzen zu arbeiten, sondern mit den Kindern Handeln zu können
  • Ziel ist, dass die Kinder Bilder im Kopf herstellen können
  • PIKAS bietet dazu auch Material (pikas.dzlm.de/pikasfiles/uploads/Sachrechenprobleme.pdf)

Welche Typen von Sachaufgaben gibt es?

Étudier