Materialwirtschaft/Logistik
Wirtschaftsfachwirt
Wirtschaftsfachwirt
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Cartes-fiches
Kosten, die durch die Durchführung einer Bestellung entstehen, unabhängig von der Bestellmenge.
Kosten für Lagerung, wie Miete, Personal, Versicherung und Kapitalbindung.
Kapital, das in Lagerbeständen gebunden ist und nicht anderweitig verwendet werden kann.
Sie gibt an, wie oft der durchschnittliche Lagerbestand innerhalb eines Zeitraums umgesetzt wird.
Die durchschnittliche Zeit, die ein Artikel im Lager verbleibt.
Ein Zielkonflikt entsteht, wenn sich verschiedene logistische Ziele widersprechen, z. B. geringe Kosten vs. hohe Lieferbereitschaft.
Kosten vs. Servicegrad, Lagerbestand vs. Lieferfähigkeit, Flexibilität vs. Effizienz.
Der Servicegrad gibt an, wie oft Kundenanforderungen vollständig erfüllt werden können.
Die Verstärkung von Nachfrageschwankungen entlang der Lieferkette.
Fehlende Informationstransparenz, Prognosefehler, Bestellschwankungen und Preisaktionen.
Durch bessere Informationsweitergabe, Zusammenarbeit und stabile Bestellprozesse.
Ein Netzwerk aus Standorten, Transportwegen und Partnern zur Abwicklung logistischer Prozesse.
Alle Waren werden in einem zentralen Lager gehalten.
Waren werden auf mehrere Lagerstandorte verteilt.
Geringere Lagerkosten und bessere Bestandskontrolle.
Längere Lieferzeiten und höhere Transportkosten.
Kürzere Lieferzeiten und bessere Kundennähe.
Höhere Lagerkosten und komplexere Koordination.
Die räumliche Bewegung von Gütern zwischen verschiedenen Orten.
Das Be- und Entladen sowie Umladen von Gütern zwischen Transportmitteln.
Das Aufbewahren von Gütern über einen bestimmten Zeitraum.
Straße, Schiene, Wasser, Luft und Rohrleitungen.
Kosten, Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Umweltaspekte.
Transport mit mehreren Verkehrsträgern innerhalb einer Transportkette.
Transport ohne Umschlag der Ware selbst, z. B. in Containern.
Auslagerung logistischer Aufgaben an externe Dienstleister.
Rückverlagerung ausgelagerter Prozesse ins eigene Unternehmen.
Ein externer Logistikdienstleister, der Transport, Lagerung und weitere Services übernimmt.
Ein Anbieter, der die gesamte Supply Chain steuert und koordiniert.
Die Gestaltung logistischer Prozesse unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten.
Umweltfreundliche Gestaltung von Logistikprozessen zur Reduktion von Emissionen und Ressourcenverbrauch.
Produktionslogistik umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle des Materialflusses innerhalb der Produktion.
Materialbereitstellung, Steuerung der Fertigung, Optimierung von Durchlaufzeiten und Beständen sowie Sicherstellung eines reibungslosen Produktionsablaufs.
Ein Produktionsprozess ist die Umwandlung von Inputfaktoren (Material, Arbeit, Kapital) in fertige Produkte.
Die Zeitspanne vom Beginn bis zum Abschluss eines Produktionsprozesses.
Zeiten, in denen Materialien oder Produkte ohne Bearbeitung im Prozess warten.
Zeiten, in denen ein Produkt aktiv verarbeitet wird.
Die Menge eines Produkts, die ohne Unterbrechung produziert wird.
Geringere Rüstkosten, aber höhere Lagerbestände und geringere Flexibilität.
Höhere Flexibilität und geringere Bestände, aber höhere Rüstkosten.