Führung und Zusammenarbeit

für Wirtschaftsfachwirte

für Wirtschaftsfachwirte

Diese Lernkarten vertiefen zentrale Aspekte von Führung und Teamarbeit, von Konfliktlösung über Motivationsstrategien bis hin zu Führungsstilen und Kommunikationsmethoden. Sie erklären praxisnah, wie Ziele gesetzt, Aufgaben delegiert und Feedback konstruktiv gegeben wird, und zeigen, wie Planung, Kontrolle und kontinuierliche Verbesserung den Erfolg sichern. Ideal für Auszubildende und Führungskräfte, die ihre Kompetenzen in Mitarbeiterführung und Zusammenarbeit systematisch aufbauen möchten.
Karten
319
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
16.04.2026 / 16.07.2026

Lernkarten

Warum ist aktives Zuhören wichtig?

Es verbessert das gegenseitige Verständnis und hilft Konflikte zu reduzieren.

Wie sollte man auf Kritik reagieren?

Sachlich bleiben, zuhören, nachfragen und die Kritik prüfen.

Wie kann man Konflikte im Team vorbeugen?

Durch klare Kommunikation, transparente Ziele und regelmäßiges Feedback.

Fallbeispiel Zwei Mitarbeitende streiten über Zuständigkeiten Welche Konfliktart liegt vor?

Ein Sachkonflikt oder Rollenkonflikt aufgrund unklarer Zuständigkeiten.

Fallbeispiel Ein Mitarbeiter fühlt sich unfair behandelt Welche Konfliktart liegt vor?

Ein Beziehungskonflikt, da persönliche Gefühle im Vordergrund stehen.

Fallbeispiel Zwei Abteilungen konkurrieren um Budget Welche Konfliktart liegt vor?

Ein Verteilungskonflikt, da es um begrenzte Ressourcen geht.

Welche Aufgabe hat eine Führungskraft bei Konflikten?

Sie moderiert den Konflikt, analysiert Ursachen und unterstützt eine konstruktive Lösung.

Was sind Kreativitätstechniken?

Methoden zur systematischen Entwicklung neuer Ideen und Lösungen für Probleme.

Was ist Brainstorming?

Eine Methode zur Ideensammlung in der Gruppe ohne Kritik in der ersten Phase.

Welche Regeln gelten beim Brainstorming?

Keine Kritik, viele Ideen sammeln, ungewöhnliche Ideen zulassen und Ideen kombinieren.

Was ist Brainwriting?

Ideen werden schriftlich gesammelt und weitergegeben, um neue Ansätze zu entwickeln.

Was ist die 6 3 5 Methode?

Sechs Personen entwickeln jeweils drei Ideen in fünf Minuten und geben sie weiter.

Was ist eine Mindmap?

Eine grafische Darstellung von Ideen und Zusammenhängen rund um ein zentrales Thema.

Was ist Projektmanagement?

Die Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten zur Erreichung eines definierten Ziels.

Was ist ein Projekt?

Ein einmaliges Vorhaben mit klar definiertem Ziel, Zeitrahmen und Ressourcen.

Welche Merkmale hat ein Projekt?

Einmaligkeit, klare Ziele, begrenzte Ressourcen und zeitliche Begrenzung.

Welche Phasen hat ein Projekt?

Start, Planung, Durchführung, Kontrolle und Abschluss.

Was ist die Projektplanung?

Die Festlegung von Zielen, Aufgaben, Zeitplan und Ressourcen.

Was ist ein Projektleiter?

Die Person, die für Planung, Durchführung und Erfolg eines Projekts verantwortlich ist.

Welche Aufgaben hat ein Projektleiter?

Planung, Koordination, Kontrolle, Kommunikation und Motivation des Teams.

Was versteht man unter Moderation?

Die strukturierte Leitung von Gruppenprozessen zur Zielerreichung.

Welche Aufgaben hat ein Moderator?

Gespräch leiten, Ergebnisse sichern, Neutralität bewahren und Beteiligung fördern.

Warum ist Neutralität bei Moderation wichtig?

Damit alle Teilnehmenden gleich behandelt werden und keine Beeinflussung erfolgt.

Was ist das KAOLA Prinzip?

Ein Modell für erfolgreiche Kommunikation bestehend aus Kontakt, Anlass, Orientierung, Lösung und Abschluss.

Wofür steht der Buchstabe K im KAOLA Prinzip?

K steht für Kontaktaufnahme und Gesprächsbeginn.

Wofür steht der Buchstabe A im KAOLA Prinzip?

A steht für Anlass des Gesprächs klären.

Wofür steht der Buchstabe O im KAOLA Prinzip?

O steht für Orientierung über Situation und Ziele.

Wofür steht der Buchstabe L im KAOLA Prinzip?

L steht für Lösung erarbeiten.

Wofür steht der letzte Buchstabe A im KAOLA Prinzip?

A steht für Abschluss des Gesprächs.

Was ist Ausbildung im Betrieb?

Die systematische Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an Auszubildende.

Was ist die Ausbildereignung?

Die fachliche und persönliche Fähigkeit, Auszubildende auszubilden.

Was regelt das Berufsbildungsgesetz?

Es regelt die betriebliche Ausbildung in Deutschland.

Was bedeutet Mediation?

Ein freiwilliges Verfahren zur Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Vermittlers.

Welche Aufgabe hat ein Mediator?

Er unterstützt die Parteien dabei, selbst eine Lösung zu entwickeln, ohne Entscheidungen vorzugeben.

Welche Vorteile hat Mediation?

Freiwilligkeit, nachhaltige Lösungen, Verbesserung der Beziehung und geringe Kosten.

Was sind Kreativitätstechniken?

Methoden zur systematischen Entwicklung neuer Ideen und Lösungen für Probleme.

Was ist Brainstorming?

Eine Methode zur Ideensammlung in der Gruppe ohne Kritik in der ersten Phase.

Welche Regeln gelten beim Brainstorming?

Keine Kritik, viele Ideen sammeln, ungewöhnliche Ideen zulassen und Ideen kombinieren.

Was ist Brainwriting?

Ideen werden schriftlich gesammelt und weitergegeben, um neue Ansätze zu entwickeln.

Was ist die 6 3 5 Methode?

Sechs Personen entwickeln jeweils drei Ideen in fünf Minuten und geben sie weiter.

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