Führung und Zusammenarbeit
für Wirtschaftsfachwirte
für Wirtschaftsfachwirte
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Cartes-fiches
Eine grafische Darstellung von Ideen und Zusammenhängen rund um ein zentrales Thema.
Die Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten zur Erreichung eines definierten Ziels.
Ein einmaliges Vorhaben mit klar definiertem Ziel, Zeitrahmen und Ressourcen.
Einmaligkeit, klare Ziele, begrenzte Ressourcen und zeitliche Begrenzung.
Start, Planung, Durchführung, Kontrolle und Abschluss.
Die Festlegung von Zielen, Aufgaben, Zeitplan und Ressourcen.
Die Person, die für Planung, Durchführung und Erfolg eines Projekts verantwortlich ist.
Planung, Koordination, Kontrolle, Kommunikation und Motivation des Teams.
Die strukturierte Leitung von Gruppenprozessen zur Zielerreichung.
Gespräch leiten, Ergebnisse sichern, Neutralität bewahren und Beteiligung fördern.
Damit alle Teilnehmenden gleich behandelt werden und keine Beeinflussung erfolgt.
Was ist das KOALA Prinzip?
Ein Modell für erfolgreiche Kommunikation bestehend aus Kontakt, Anlass, Orientierung, Lösung und Abschluss.
Wofür steht der Buchstabe K im KOALA Prinzip?
K steht für Kontaktaufnahme und Gesprächsbeginn.
Wofür steht der Buchstabe A im KOALA Prinzip?
A steht für Anlass des Gesprächs klären.
Wofür steht der Buchstabe O im KOALA Prinzip?
O steht für Orientierung über Situation und Ziele.
Wofür steht der Buchstabe L im KOALA Prinzip?
L steht für Lösung erarbeiten.
Wofür steht der letzte Buchstabe A im KOALA Prinzip?
A steht für Abschluss des Gesprächs.
Die systematische Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an Auszubildende.
Die fachliche und persönliche Fähigkeit, Auszubildende auszubilden.
Es regelt die betriebliche Ausbildung in Deutschland.
Ein freiwilliges Verfahren zur Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Vermittlers.
Er unterstützt die Parteien dabei, selbst eine Lösung zu entwickeln, ohne Entscheidungen vorzugeben.
Freiwilligkeit, nachhaltige Lösungen, Verbesserung der Beziehung und geringe Kosten.
Die Vermittlung beruflicher Handlungsfähigkeit, damit Auszubildende ihren Beruf selbstständig ausüben können.
Ausbilder-Eignungsverordnung, sie regelt die Qualifikation von Ausbildern.
Ausbildungsvoraussetzungen prüfen, Ausbildung vorbereiten, Ausbildung durchführen und Ausbildung abschließen.
Er muss zuverlässig sein und darf keine schweren Verstöße gegen Gesetze begangen haben.
Berufliche Kenntnisse, Fertigkeiten sowie pädagogische Fähigkeiten.
Ausbildungsziel vermitteln, Ausbildung planen, Azubi anleiten, schützen und fördern.
Weisungsrecht, Kontrolle der Leistungen und Beurteilung des Auszubildenden.
Lernpflicht, Sorgfaltspflicht, Weisungen folgen und Berichtsheft führen.
Anspruch auf Ausbildung, Vergütung, Urlaub und Betreuung.
Ein Nachweis über die Inhalte der Ausbildung, den der Auszubildende regelmäßig führt.
Es dokumentiert den Ausbildungsfortschritt und ist Voraussetzung für die Prüfung.
Es schützt Jugendliche unter 18 Jahren bei der Arbeit.
Maximal acht Stunden pro Tag.
Maximal 40 Stunden pro Woche.
Mindestens 30 Minuten Pause bei mehr als 4,5 Stunden und 60 Minuten bei mehr als 6 Stunden Arbeit.
Nein, grundsätzlich nicht, mit wenigen Ausnahmen.
Eine Anfangsphase von mindestens einem und maximal vier Monaten zum Kennenlernen.