Depressive Symptome


T. J.
Diese Lernkarten vermitteln psychopathologische Befunde bei Depressionen, wobei Farbe und ihre RGB-Werte im Fokus stehen. Sie decken Symptome wie Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen und affektive Veränderungen ab, die bei betroffenen Personen auftreten. Ideal für Medizinstudierende und Fachkräfte, die ihr Wissen zu psychischen Erkrankungen vertiefen möchten.
Flashcards
63
Students
4
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
02.04.2026 / 08.04.2026

Flashcards

Ist die erlebte Atmosphäre des Betroffenseins / der Erwartungsspannung z.B. Stimmung der Unheimlichkeit, des Misstrauens, des Verändertseins, der Angst. Person kann Wahninhalt in der Regel nicht angeben. (S)

Wahnstimmung

Grad der Verknüpfung (logisch oder paralogisch) einzelner Wahnsymptome mit anderen Wahnphänomenen. (S)

systematisierter Wahn

Die affektive Anteilnahme am Wahn, die Kraft des Antriebes und der Affekte. (SF)

Wahndynamik

Personen, Gegenstände und Umgebung erscheinen unwirklich, fremdartig oder auch räumlich verändert. Dadurch wirkt die Umwelt unvertraut, sonderbar, gespenstisch. (S)

Derealisation

Störung des Einheitserlebens mit der eigenen Person oder Identität. Die Person kommt sich selbst fremd vor, unwirklich, unmittelbar verändert oder uneinheitlich vor. (S)

Depersonalisation

Die Gedanken gehören nicht mehr dem Patienten alleine, andere haben daran Anteil und wissen, was er denkt (Gedankenlesen). (S)

Gedankenausbreitung

Dem Patienten werden die Gedanken weggenommen resp. entzogen. (S)

Gedankenentzug

Gedanken und Vorstellungen werden als von aussen her beeinflusst, gemacht, gelenkt, gesteuert, eingegeben, aufgedrängt empfunden. (S)

Gedankeneingebung

zeitlich - örtlich - situativ oder zur eigenen Person desorientiert. (S)

Orientierungsstörung

Benommenheit- Somnolenz - Sopor - Koma (F)

Bewusstseinsverminderung

Wahrnehmungen werden ängstlich-unsicher auf die eigene Person bezogen. Anderen Menschen wird eine feindselige Haltung unterstellt. (SF)

Misstrauen

Ängstlich getönte Beziehung zum eigenen Körper, unbegründete Befürchtung körperlich krank zu sein. (S)

Hypochondrie

Reale Sinneswahrnehmung erhalten eine abnorme Bedeutung. (S)

Wahnwahrnehmung

Wahnhaftes Denken (S)

Wahngedanken

Wahnhafte Eigenbeziehung, selbst belanglose Ereignisse werden ich-bezogen gedeutet. (S)

Beziehungswahn

Der Kranke erlebt sich selbst als Ziel von Feindseligkeiten. Er wähnt sich von seinem Umfeld bedroht, gekränkt, beleidigt, verspottet, verhöhnt, die Umgebung trachtet ihm nach seinem Hab und Gut, nach seiner Gesundheit und seinem Leben. (S)

Beeinträchtigungs - und Verfolgungswahn

Wahnhafte Überzeugung, vom Lebenspartner betrogen und hintergangen zu werden. (S)

Eifersuchtswahn

Wahnhafte Überzeugung, Schuld auf sich geladen zu haben. (S)

Schuldwahn

Wahnhafte Überzeugung, nicht genug Mittel zum Leben zu haben. (S)

Verarmungswahn

Wahnhafte Überzeugung krank zu sein. (S)

Hypochondrischer Wahn

Wahnhafte Selbstüberschätzung und Selbsterhöhung. (S)

Grössenwahn

Gesteigerte und ungerichtete motorische Aktivität (SF)

motorisch unruhig

Wortkargheit bis hin zum Nichtsprechen (Verstummen) (F)

mutistisch

Study