CompTIA Network+ DE
CompTIA Network+ ist eine herstellerunabhängige Netzwerkzertifizierung, die weltweit vertraut wird. Sie bescheinigt die wesentlichen Kenntnisse und Fähigkeiten für die kompetente Konzeption, Konfiguration, Verwaltung und Fehlerbehebung von beliebigen kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken.
CompTIA Network+ ist eine herstellerunabhängige Netzwerkzertifizierung, die weltweit vertraut wird. Sie bescheinigt die wesentlichen Kenntnisse und Fähigkeiten für die kompetente Konzeption, Konfiguration, Verwaltung und Fehlerbehebung von beliebigen kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken.
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Flashcards
Für Network+ musst du Präfixe, private Bereiche, Broadcast, Gateway und Hostanzahl sicher beherrschen. Erklärung: Diese Themen kommen häufig in Theorie- und Szenariofragen vor.
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Eine Firewall kontrolliert Netzwerkverkehr anhand definierter Regeln. Erklärung: Sie erlaubt oder blockiert Verbindungen nach Quelle, Ziel, Port oder Anwendung.
Eine ACL ist eine Access Control List mit Erlauben-/Verbieten-Regeln. Erklärung: Sie wird auf Routern, Firewalls oder Switches eingesetzt.
Ein VPN baut einen verschlüsselten Tunnel über ein unsicheres Netz auf. Erklärung: So können Standorte oder Benutzer sicher verbunden werden.
Site-to-Site verbindet ganze Netze, Remote-Access einzelne Benutzer. Erklärung: Beide nutzen Verschlüsselung, aber für unterschiedliche Szenarien.
802.1X authentifiziert Benutzer oder Geräte vor Netzzugang. Erklärung: Dadurch wird unberechtigter Zugriff auf LAN oder WLAN erschwert.
MFA nutzt mindestens zwei unabhängige Faktoren zur Anmeldung. Erklärung: Das erhöht die Sicherheit gegenüber reinem Passwortschutz.
Benutzer und Systeme erhalten nur die minimal nötigen Rechte. Erklärung: So wird der Schaden bei Kompromittierungen begrenzt.
Ein Rogue AP ist ein unerlaubter Access Point im Netzwerk. Erklärung: Er kann Sicherheit und Richtlinien unterlaufen.
Ein Angreifer schaltet sich zwischen zwei Kommunikationspartner. Erklärung: So kann Verkehr mitgelesen oder manipuliert werden.
Port Security beschränkt, welche MAC-Adressen an einem Port erlaubt sind. Erklärung: Das erschwert unbefugtes Anschließen von Geräten.
Zuerst DHCP-Erreichbarkeit und physische Verbindung. Erklärung: Eine APIPA-Adresse oder fehlende Lease deutet oft auf DHCP-Probleme hin.
Ein falsches oder fehlendes Default Gateway. Erklärung: Ohne Gateway funktioniert nur Kommunikation im lokalen Netz.
Ein DNS-Problem. Erklärung: Routing kann funktionieren, während die Namensauflösung fehlschlägt.
Defektes Kabel, deaktivierter Port oder Geschwindigkeits-/Duplexproblem. Erklärung: Zuerst Layer 1 prüfen.
Falscher Schlüssel oder inkompatible Sicherheitseinstellungen. Erklärung: WPA-Modus und Passwort sollten zuerst geprüft werden.
Weil physische Probleme alle höheren Ebenen beeinflussen. Erklärung: Ohne Link, Strom oder Signal funktionieren Protokolle darüber nicht.
Man startet auf einer vermuteten Schicht und grenzt den Fehler dann nach oben oder unten ein. Erklärung: Das spart Zeit gegenüber reinem Durchprobieren.
Man beginnt bei der physischen Ebene und arbeitet sich nach oben. Erklärung: Das ist sinnvoll bei offensichtlichen Verbindungsproblemen.
Man beginnt bei der Anwendung und arbeitet nach unten. Erklärung: Das ist sinnvoll, wenn nur bestimmte Dienste betroffen sind.
Logs liefern Hinweise auf Fehler, Zeitpunkte und betroffene Dienste. Erklärung: Sie helfen, Vermutungen mit Fakten zu prüfen.