Dezentrale
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Lernkarten
Ja, da auch unbeeinflussbare Signale wertvoll sein können, wenn sie helfen, systematisches Rauschen aus anderen Signalen zu filtern.
Die Kopplung der Entlohnung an die eigene Leistung im Vergleich zur Leistung relevanter Vergleichsgruppen (z. B. Wettbewerber).
Herausfiltern gemeinsamer exogener Risiken (Marktschocks), um die Risikoprämie des Agenten zu senken.
Wenn die Ergebnisse der Unternehmen positiv korreliert sind (gemeinsames Marktrisiko).
Eine Situation, in der ein Agent mehrere verschiedene Aufgaben erfüllen muss, die um seine knappen Ressourcen (Zeit/Einsatz) konkurrieren.
Durch mangelnde Kongruenz zwischen dem Performancemaß und dem tatsächlichen Firmenwert (Verzerrung der Anreize).
Wie gut die Richtung des Performancemaß-Vektors mit der Richtung des Firmenwert-Vektors übereinstimmt (gemessen als $cos(\alpha)$).
Die First-Best-Lösung ist erreichbar, wenn es mindestens so viele linear unabhängige Performancemaße wie zu steuernde Aufgaben gibt.
Die Beteiligungsrate $v^*$ sinkt.
Höherer Arbeitseinsatz verschiebt die Verteilung des Ergebnisses so, dass höhere Werte wahrscheinlicher werden.
Sie stellt sicher, dass die optimale Entlohnung monoton steigend im beobachteten Ergebnis ist.
Das Verhältnis der Wahrscheinlichkeiten eines Ergebnisses bei unterschiedlichen Einsatzniveaus ($p_{iL} / p_{iH}$).
Die optimale Beteiligungsrate $v^*$ geht gegen Null (reiner Fixlohn).
Da der Agent der 'Residualanspruchsberechtigte' ist, trägt er die vollen Konsequenzen seines Handelns und setzt den effizienten Einsatz $a_{FB}$.
Bei Hidden Information beobachtet der Agent nach Vertragsschluss einen Umweltzustand, den der Prinzipal nicht sieht.
Es zeigt eine geringe Verzerrung der Anreize an, da das Performancemaß die Wertbeiträge der Aufgaben korrekt gewichtet.
Sie ermöglicht es dem Führer, eine Strategie zu wählen, die er ohne Bindung (simultan) nicht glaubwürdig verfolgen könnte.
Gute Typen verlassen den Markt (Negativauslese), und der Durchschnitt der verbleibenden Typen sinkt weiter.
Das Fixum $w$.
Ein Lösungskonzept, bei dem schrittweise Strategien gestrichen werden, die kein rationaler Spieler jemals wählen würde.
$b_y - b_x \rho \frac{\sigma_y}{\sigma_x} \ne 0$.
Um die Risikokosten des Agenten zu begrenzen, obwohl dies den Leistungsanreiz schwächt.
Der Gewinn nach Abzug der fixen Pachtzahlung $F$, der vollständig dem Agenten zufließt.
Wenn die Ergebnisse positiv korreliert sind (Versicherungseffekt).
Die Agency-Kosten steigen, da der Trade-Off zwischen Anreiz und Risiko ungünstiger wird.
Eine Kombination von Strategien, die für jeden Spieler genau eine Handlungsoption festlegt.
Weil die Drohung des Preiskriegs ex post (nach Eintritt) für den Etablierten nicht nutzenmaximierend und damit unglaubwürdig ist.
Es muss den Schätzer für den Arbeitseinsatz $a$ präzisieren (Informativität).
Spiele, bei denen die Entscheidungen gleichzeitig oder ohne Kenntnis der Züge anderer getroffen werden.
Spiele, bei denen Spieler nacheinander agieren und vorherige Züge (teilweise) beobachten können.
Weil der Einzelne die vollen Kosten seines Einsatzes trägt, aber nur einen Bruchteil des dadurch geschaffenen Ertrags erhält.
Sie gibt die Lohnkosten $s$ an, die nötig sind, um ein bestimmtes Nutzenniveau $u$ beim Agenten zu erreichen ($s = u^{-1}$).
Es impliziert Risikoaversion (abnehmender Grenznutzen des Geldes).
Als konvexe Kostenfunktion $C(a)$ mit $C'(a) > 0$ und $C''(a) \ge 0$.
Die optimale Beteiligungsrate $v^*$ steigt.
Um die Lohnkosten zu minimieren, zahlt der Prinzipal dem Agenten gerade so viel, dass dieser nicht kündigt.
Sie gibt die gewinnmaximale Menge eines Unternehmens in Abhängigkeit von der (erwarteten) Menge des Konkurrenten an.
Der Agent vernachlässigt die nicht messbare Aufgabe vollständig zugunsten der entlohnten Aufgabe.
Durch irreversible Vorab-Entscheidungen (Commitment), die seine eigenen zukünftigen Handlungsoptionen einschränken.
Ineffiziente Unterinvestition, weil ein Partner befürchtet, dass der andere nach der Investition die Bedingungen zu seinen Gunsten neu verhandelt.