Teamführung

Teamführung

Teamführung

Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über verschiedene Aspekte der Teamführung, darunter Entscheidungsprozesse, Motivationsmodelle und Führungsstile. Sie behandeln Themen wie die ALPEN-Methode, die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg, sowie die Theorien X und Y nach McGregor. Die Karteikarten eignen sich besonders für Führungskräfte und Teamleiter, die ihre Entscheidungsfähigkeiten verbessern und ihre Mitarbeiter effektiver motivieren möchten.
Karten
16
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
31.01.2026 / 25.02.2026

Lernkarten

Was heisst Führung 

Führung ist immer eine Interaktion (verbale, Nonverbale Komminikation), ein Austauschprozess zwischen den Führung Person und der Geführte Person.

Direkte und Indrekte Führung

Indrekte Führung 

  • Strategie 
  • Struktur 
  • Kultur

Drekte Führung 

  • Führungperson 
  • Aufgaben
  • Mitarbeitende

Indrekte Führung

 

Strategie: Was ist zu tun?

Struktur: Wie tun wir es'

Kultur: Warum tun wir es?

Funktionen der Führungsperson

Lokomotivfunktion Führungsperson (Auftragbezogen)

  1. Planen 
  2. Entscheiden
  3. Umsetzen 
  4. Kontrollieren

Kohäsionsfunktion der Führungperson (Mitarbeiterbezogen)

  1. Motivieren
  2. Fördern
  3. Werte Vermitteln

Management-by Konzepte (Führungtechniken)

  • MbO (Objectives): Führung nach Zielvereinbarung

  • MbD (Delegation): Aufgaben delegieren

  • MbE (Exception): Eingreifen nur bei Abweichungen

  • MbDR (Decision Rules): Klare Regeln & Arbeitsanweisungen

  • MbR (Results): Ergebnisorientierte Führung

 

Macht und Autorität Führungperson

Macht : Andre gezielt beinflussen zu können.

Autorität : Die einflussmöglichkeiten einer Person.

Arten von Autorität

  1. Formelle Autorität: Ich bin..
  2. Fachliche Autorität: Ich kann...
  3. Personliche Autorität: Ich wirke als Perönlichkeit...

Wahrnehmungsprozess

1- Wahrnehmung

2- Interpretation

3- Gefühle

4- Beurteilung

Theorien X und Y nach McGregor

Theorie X – autoritär

  • Mitarbeitende sind faul, vermeiden Verantwortung

  • Extrinsisch motiviert (Belohnung/Bestrafung)

Theorie Y – kooperativ

  • Mitarbeitende sind engagiert & kreativ

  • Intrinsisch motiviert

  • Arbeiten selbstständig & verantwortungsvoll

Managementkreislauf

1- Planen : Ziele für zukunft gesetz.

2- Entscheiden : Lösungmöglichkeiten Wählen

3- Umsetzen : Aufgaben einzuleiten und nötige Resourcen Koordinieren.

4- Kontrollieren : Ergebnisse schlissr der Managementkreislaufsystem.

Planungsregeln

1- Realistisch

2- Gemeinsam

3- Risikobewust

Checkliste für den Entscheidungsprozess

1- Vorbereiten : Was ist zu Entscheiden. (Wie- Wer - Welche - Wenn )

2- Treffen : Wann ist die Entscheidung zu fällen ( Wie - Wenn)

3- Kommunizieren : Wer muss/Soll von Entscheidung erfahren ( Wie - Wann)

Enscheidungregeln und Entscheidungsprozess

Entscheidungsprozess

  1. Vorbereiten (Was? Wer? Wie? Wann?)

  2. Treffen

  3. Kommunizieren

Entscheidungsregeln

  • Gemeinsam

  • Ausgewogen

  • Schnell

  • Konsequent

Motivationmodelle

Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg

Hygienefaktoren (vermeiden Unzufriedenheit)

  • Bezahlung, Status, Arbeitszeit

Motivatoren (steigern Leistung)

  • Sinnvolle Aufgaben

  • Anerkennung

  • Verantwortung

Leistung 

  • Wollen (Bereitschaft)

  • Können (Fähigkeit)

  • Dürfen (Möglichkeiten)

Verantwortung liegt bei der Führungsperson.

Leistungsmotivation

Verantwortung des Mitarbeiters

  • Leistungbereitschaft ( Wollen)
  • Leistungfähigkeit (Können)
  • Leistungmöglichkeit (Dürfen)

Verantwortlich der Führungsperson

Motivatonsdynamik

Possitive Dynamik : Vetrauen der Führungperson wirkt und motivierend und verbessert die Mitarbeiterleistung.

Negative Dynamik :  Misstrauen der Führungperson wirkt demotivierend und führt zu schlechte Mitarbeiterleistung.

Motivationsdynamik

  • Positiv: Vertrauen → Motivation ↑ → Leistung ↑

  • Negativ: Misstrauen → Demotivation → Leistung ↓

ALPEN-Methode -  Zeit- & Selbstmanagement

Zeit- & Selbstmanagement

ALPEN-Methode

  1. Aufgaben notieren

  2. Länge schätzen

  3. Pufferzeiten einplanen

  4. Enstscheidung Trefeffen (Prioritäten setzen)

  5. Nachkontrolle

Eisenhower-Prinzip

  • Wichtig & dringend → sofort erledigen

  • Wichtig & nicht dringend → terminieren

  • Dringend & nicht wichtig → delegieren

  • Weder noch → nicht erledigen

Étudier