VWL & BWL
Wirtschaftsfachwirt IHK
Wirtschaftsfachwirt IHK
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Lernkarten
Sie misst, wie sich die Nachfrage bei Einkommensänderungen verändert.
Güter, deren Nachfrage mit steigendem Einkommen zunimmt.
Güter, deren Nachfrage mit steigendem Einkommen sinkt.
Einfaches Fast Food bei steigendem Einkommen.
Sie misst die Nachfrageänderung eines Gutes bei Preisänderung eines anderen Gutes.
Wenn eine Preissteigerung bei Gut A die Nachfrage nach Gut B erhöht.
Butter und Margarine.
Wenn eine Preissteigerung bei Gut A die Nachfrage nach Gut B senkt.
Drucker und Druckerpatronen.
Ein Gut, bei dem Preisänderungen anderer Güter keine Auswirkung haben.
Steuern erhöhen den Preis und senken die gehandelte Menge.
Staatliche Unterstützung zur Senkung von Produktionskosten oder Preisen.
Sie erhöhen das Angebot und senken den Marktpreis.
Staatlich festgelegter maximaler Preis unter dem Gleichgewichtspreis.
Nachfrageüberschuss und mögliche Rationierung.
Staatlich festgelegter Mindestpreis über dem Gleichgewichtspreis.
Angebotsüberschuss und staatliche Aufkäufe.
Zum Schutz von Verbrauchern, Produzenten oder zur Marktstabilisierung.
Differenz zwischen Zahlungsbereitschaft und Marktpreis.
Differenz zwischen Marktpreis und minimal akzeptiertem Preis.
Die Marktseite mit geringerer Elastizität trägt die höhere Steuerlast.
Weil sie lebensnotwendig sind und kaum substituiert werden können.
Nachfrage reagiert langfristig stärker, da Anpassungen möglich sind.
Kurzfristig ist die Nachfrage meist unelastischer.
Je mehr Substitute vorhanden sind, desto elastischer ist die Nachfrage.
Preise reagieren verzögert auf Änderungen von Angebot oder Nachfrage.
Die VGR erfasst systematisch alle wirtschaftlichen Leistungen einer Volkswirtschaft innerhalb eines Zeitraums.
Sie dient der Messung von Wirtschaftskraft, Wachstum und Einkommensverteilung.
Das BIP ist der Gesamtwert aller innerhalb eines Landes hergestellten Waren und Dienstleistungen (§ Inlandsprinzip).
Das BNE berücksichtigt zusätzlich das Primäreinkommen von Inländern aus dem Ausland (§ Inländerprinzip).
Über Entstehungs-, Verwendungs- oder Verteilungsrechnung.
Berechnung des BIP über die Wertschöpfung aller Wirtschaftssektoren.
Produktionswert minus Vorleistungen.
Berechnung des BIP über Konsum, Investitionen, Staatsausgaben und Außenbeitrag.
BIP = C + I + G + (Exporte − Importe).
Ausgaben der privaten Haushalte für Waren und Dienstleistungen.
Ausgaben für Produktionsmittel und Vorratsveränderungen.
Ausgaben des Staates für Güter und Dienstleistungen.
Differenz zwischen Exporten und Importen.
Wenn Exporte größer sind als Importe.