VWL & BWL
Wirtschaftsfachwirt IHK
Wirtschaftsfachwirt IHK
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Flashcards
Berechnung des BIP über Einkommen aus Arbeit und Kapital.
Arbeitnehmerentgelt und Unternehmens- und Vermögenseinkommen.
Löhne und Gehälter einschließlich Sozialbeiträge der Arbeitgeber.
BNE abzüglich Abschreibungen.
Summe der Einkommen aus Arbeit und Kapital.
C = 1.000, I = 400, G = 300, Ex = 200, Im = 150 → BIP = 1.750.
BIP zu aktuellen Preisen.
BIP bereinigt um Preisänderungen.
Es zeigt tatsächliches Wirtschaftswachstum ohne Inflationseinfluss.
Umweltbelastung, unbezahlte Arbeit und Lebensqualität.
Alle im Inland erbrachten Leistungen werden berücksichtigt.
Leistungen der Inländer unabhängig vom Produktionsort.
Sie liefert Entscheidungsgrundlagen für staatliche Maßnahmen.
Zunahme des realen BIP über einen Zeitraum.
Quantitatives und qualitatives Wachstum.
Wachstum unter Berücksichtigung von Umwelt und Lebensqualität.
Ziele: Preisstabilität, hoher Beschäftigungsstand, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, Wirtschaftswachstum (§ 1 StabG).
Maßnahmen zur Zielerreichung beeinflussen andere Ziele negativ.
Wachstumsförderung kann zu Inflation führen.
Es zeigt konjunkturelle Entwicklungen und Handlungsbedarf.
Darstellung der Güter- und Geldströme zwischen Haushalten, Unternehmen und Staat.
Konjunktur beschreibt die kurzfristigen Schwankungen der wirtschaftlichen Aktivität einer Volkswirtschaft.
Aufschwung, Boom, Abschwung und Rezession.
Steigende Produktion, wachsende Investitionen und sinkende Arbeitslosigkeit.
Hohe Auslastung der Produktionskapazitäten und steigende Preise.
Sinkende Investitionen, zurückgehende Nachfrage und steigende Arbeitslosigkeit.
Eine Phase stark rückläufiger Wirtschaftsleistung über mindestens zwei Quartale.
Langfristige Zunahme der realen Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft.
Wachstum ist langfristig, Konjunktur beschreibt kurzfristige Schwankungen.
Arbeitskräfte, Kapital, technischer Fortschritt und Bildung.
Steigerung der Produktionsmenge je eingesetzter Arbeitseinheit.
Wachstum unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte.
Gesetz zur Förderung von Preisstabilität, Wachstum, Beschäftigung und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht (§ 1 StabG).
Die vier wirtschaftspolitischen Ziele nach dem Stabilitätsgesetz.
Maßnahmen zur Zielerreichung können andere Ziele beeinträchtigen.
Staatliche Maßnahmen zur Dämpfung von Konjunkturschwankungen.
Staatliche Investitionen in der Rezession zur Belebung der Nachfrage.
Staatliche Steuer- und Ausgabenpolitik zur Beeinflussung der Wirtschaft.
Steuerung der Geldmenge und Zinsen durch die Zentralbank.
Preisstabilität und Stabilisierung der Wirtschaft.