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PersonalführungLehrgang Immobilienbewirtschaftung FASVIT School
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Flashcards
Warum sind Du- Botschaften in der Kommunikation gefährlich?
Diese können zu Konflikten führen.
. Viele sagen «Bei uns ist die Kommunikation schlecht». Beschreiben Sie anhand der Begrifflichkeiten «verbal», «nonverbal», und «paraverbal» ein Beispiel schlechter Kommunikation.
• verbal: keine Kommunikation
• nonverbal: unangebrachte Mimik wie Augenrollen
• paraverbal: schreien
Was sagt das Eisbergmodell über die Kommunikation aus?
Das Eisbergmodell zeigt uns das 80% der Kommunikation auf der Beziehungsebene stattfinden. Nur 20 % der Kommunikation sind sachliche Aspekte.
. Begründen Sie mit drei stichwortartigen Argumenten, warum die unausgesprochene Kommunikation wichtiger ist als die Gesprochene
• Menschen ist es wichtig,
• dass Ihre Gefühle
• Instinkte
• Triebe wahrgenommen werden und dementsprechend darauf reagiert wird.
Was ist Konflikt?
Ein Konflikt ist eine Meinungsverschiedenheit zwischen mindestens zwei Parteien, welche Ihre Handlungsfähigkeit beeinträchtigt.
Was ist der Unterschied von Konflikten und Konflikttypen?
Bei Konfliktthemen geht es um den inhaltlichen Aspekt einer Meinungsverschiedenheit. Bei Konfliktypen unterscheidet man zischen kalten und heissen Konflikten.
Was kann einen Konflikt auslösen?
Jede Handlung welche zum Beispiel gegen die moralischen Vorstellungen eines anderen verstossen.
. Wie verläuft ein Konflikt typischerweise?
Ein Konflikt verläuft in 9 Stufen, welche in drei Phasen aufgeteilt sind
. Wie kann ein Konflikt gelöst werden? Nennen Sie drei Strategien.
Moderation, Prozessbegleitung, Mediation
. Warum ist es wichtig, dass Sie als Absolvent mit eidgenössischen Fachausweis über ein gutes Selbstmanagement verfügen? Nennen Sie drei Argumente
Es ist wichtig richtige Entscheidungen treffen zu können, zu priorisieren und Delegieren zu können.
Die SMART-Formel hilft, Ziele qualitativ besser auszuformulieren zu können. Machen Sie zu jedem Buchstaben von SMART ein Beispiel, wie das Ziel «Die Prüfung bestehen» für das Fach „Personalführung“ verbessert werden kann.
• S: Spezifisch sich auf die Prüfung vorbereiten
• M: Sich eine Mindestnote als Ziel setzen
• A: Möglichkeiten aufzeigen
• R: beim ersten Mal
• T: bis wann die Lernziele erreichen
• Um die eidgenössische Prüfung im Fach Personalführung mit der Note 5 beim ersten Versuch zu bestehen, muss ich mich frühzeitig und intensiv auf diese Vorbereiten. Bei einer erfolgreich bestanden Prüfung habe ich die Möglichkeit mich in meinem Beruf weiterzuentwickeln.
Die ALPEN-Methode hilft beim Planen eines Arbeitstages. Nennen Sie die fünf Planungsschritte.
• Aufgaben notieren
• Länge abschätzen
• Pufferzeiten einplanen
• Entscheidungen treffen
• Nachkontrolle
. Priorisieren heisst Entscheidungen fällen. Welche Prinzipien des Selbstmanagements kennen Sie, um gute Entscheidungen fällen zu können? Listen Sie drei Prinzipien auf und erklären Sie stichwortartig, wie diese Prinzipien funktionieren.
• Achte auf eine sinnvolle Zeiteinteilung
• Lerne Nein zu sagen
• Organisiere dich selbst
Delegieren heisst Aufgaben an Mitarbeitende übertragen. Zählen Sie drei Argumente für das Delegieren und drei dabei oft auftretende Herausforderungen auf.
Delegieren entlastet, bringt Zeitgewinn und ist motivierend.
• Bei Delegieren muss darauf achten die richtigen Aufgaben zu delegieren und dabei die Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mit einzubeziehen.