Personalmanagement
Fragen und Antworten über Personalmanagement für Wirtschaftsfachwirt
Fragen und Antworten über Personalmanagement für Wirtschaftsfachwirt
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Flashcards
Besetzung offener Stellen mit bestehenden Mitarbeitenden durch Versetzung, Beförderung oder Umschulung.
Geringere Kosten, kürzere Einarbeitung, Motivation, bessere Kenntnis der Mitarbeitenden.
Begrenzter Bewerberpool, mögliche Konflikte, fehlende externe Impulse.
Rekrutierung von Mitarbeitenden außerhalb des Unternehmens über Stellenanzeigen, Personalvermittler oder soziale Netzwerke.
Neue Ideen, größeres Bewerberfeld, spezifisches Fachwissen.
Höhere Kosten, längere Einarbeitung, höheres Fehlbesetzungsrisiko.
Gezielte aktive Ansprache potenzieller Kandidaten über Plattformen wie LinkedIn oder Xing.
Strategischer Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke, um qualifizierte Bewerbende anzuziehen.
Sie informieren über offene Stellen und Anforderungen und dienen als erstes Selektionsinstrument.
Intern bei Entwicklung und Motivation, extern bei Spezialwissen oder Wachstum.
Die bestmögliche Übereinstimmung zwischen Stellenanforderungen und Qualifikationen der Bewerbenden.
Analyse der Bewerbungsunterlagen, Interviews, Tests, Assessment Center, Referenzen.
Ein Interview mit standardisierten Fragen und Bewertungskriterien zur besseren Vergleichbarkeit.
Höhere Objektivität, Vergleichbarkeit und Prognosequalität.
Subjektivität, Halo-Effekt, geringe Vergleichbarkeit.
Ein einzelnes auffälliges Merkmal beeinflusst die Gesamtbeurteilung einer Person.
Leistungstests, Intelligenztests, Persönlichkeitstests, Arbeitsproben.
Ein mehrstufiges Auswahlverfahren mit Übungen, Rollenspielen und Tests zur Beurteilung von Kompetenzen.
Gruppendiskussion zur Problemlösung oder Präsentation einer Fallstudie.
Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Selbstkompetenz.
Sie erhöhen die Validität und reduzieren Fehlentscheidungen.
Wenn Qualifikation, Persönlichkeit oder Motivation nicht zur Stelle passen.
Einarbeitungskosten, Produktivitätsverluste, Teamkonflikte, erneute Rekrutierung.
Er hat Mitwirkungs- oder Mitbestimmungsrechte und muss informiert oder einbezogen werden.
Der Betriebsrat prüft die Einhaltung von Gleichbehandlung und Arbeitsbedingungen.
Das Arbeitsrecht regelt die Rechte und Pflichten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmenden, insbesondere Abschluss, Inhalt und Beendigung von Arbeitsverträgen.
Ein Arbeitsvertrag ist eine Vereinbarung, in der sich der Arbeitnehmende zur Arbeitsleistung und der Arbeitgeber zur Lohnzahlung verpflichtet.
Arbeitsleistung, Lohn, Arbeitszeit, Ferien, Kündigungsfrist und Beginn des Arbeitsverhältnisses.
Nein, grundsätzlich nicht. Aus Beweisgründen wird die Schriftform jedoch empfohlen.
Eine Anfangsphase des Arbeitsverhältnisses mit verkürzter Kündigungsfrist zur gegenseitigen Prüfung.
Alle Maßnahmen zur Reduktion des Personalbestands, z. B. Kündigung, Aufhebungsvertrag oder Versetzung.
Ordentliche Kündigung, fristlose Kündigung und Änderungskündigung.
Kündigung unter Einhaltung der vertraglich oder gesetzlich festgelegten Kündigungsfrist.
Sofortige Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei schwerem Fehlverhalten.
Der Betriebsrat hat Informations- und Mitwirkungsrechte und achtet auf Fairness und Rechtskonformität.
Systematische Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden.
Ergonomische Arbeitsplätze, Stressprävention, Gesundheitsprogramme.
Schutz der Mitarbeitenden vor Unfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.
Regelungen zur Gestaltung von Dauer und Lage der Arbeitszeit.
Gleitzeit, Teilzeit, Jahresarbeitszeit, Homeoffice.