HWK-Gebäudeenergieberater
Fragen zu den Prüfugsfeldern 2-5
Fragen zu den Prüfugsfeldern 2-5
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Cartes-fiches
Qualität und Dichtheit, DIN 1956-6
Anforderungen an Luftwechsel und Gebäudehülle
Moderne Gebäude zum Teil sehr dicht, daher Lüftungskomzept nötig: Fensterlüftung + ggf. RLT -Anlagen. Hyg. Mindestluftwechselsollte ca. 0,5/h sein aber im Bad ggf mehr- Gefordert wird bei 50Pa Druckdifferenz (5 Pa realistisch) max n = 3 bzw 1,5 wenn RLT vorh. - Dauerhaft Luftdichte Hülle muss vorh. Und durchgehend sein
Heizungsübertragungssystem optimieren (Maßnahmen)
Leitungen dämmen,
hydr. Abgleich, ggf. einzelne Heizkörper optimeirne/ tauschen
Vorlauftemperatur senken und Sprezing anpassen / erhöhen,
Pumpe einstellen und
Kennlinie bzw. Heizkurve hinterlegen
Formel aus Skript: x-Achse ist Tamb, y ist T Vorlauf, Schnittpunkt ist T Raum, Steigung= (T_vorl-T_Raum)/(T_Raum-T_(amb,worst) ), typ: Radiator: 1-1,2; FB-HZ = 0,3-0,5, alter Radiator: 1,4-1,6, NT-ready ab 55°C T_VorlaufJAZ = JAZ=COP aus Tabelle oder log ph
Stromsparcheck Energie einsparen z.B. Beleuchtung --> min 5 Pukte + was allgemein beachten?
LED-Lampen,
Kochen mit Deckel,
Licht (automatisch) ausschalten,
Wasserverbracuh ( An und Aus und Durchlass und auch Kaltwasser senken Hilfsenergie),
Toilettenspülung mit viel/ wenig,
Kühlschranktemp senken,
Backofen nicht vorheizen,
allgemein Zum Einsparen Animierne und Gewinne aufzeigen
98 vs 4 % Effizeinz, d.h. 20 mal mehr Verluste Wärme bei Glühbirne. Vereinfachend: 60W vs. 4W bedeutet pro Jahr bei 4h/ Tag im Mittel 1460h 5840 W vs. 87 600 W bei 30ct/kWh 4,67 vs. 26,289 also ca. 5 vs 28 € pro Jahr und Lampe bei Kosten von ca. 2-6€. Plus bessere Lichtusbeute, flexible Lischttemperaturen und viel bessere Lebensdauer (Faktor 10 -100)
Photovoltaikzellen, Gruppen, Wirkungsgrade, Verschalung und Preis
Modul Wirkungsgrad ?
Dünnschicht (10-15% aber billig) , mono (18-24%, dunkelblau/ schwarz) - und polykristallin (15-20%, blau grau)- Zusammenschalten in Stacks Verschattung, ca 5m^2/kWp und ca. 1000 €/kWp- Modulwirkunsggrad [kWp/m^2]
bivalent, da schlecht regelbar, träge und manuelle Befeuerung nötig, zumindest für Mindestwärmeschutz und Schutz gegen Einfrieren muss 2. System vorh. Sein. Bivalent bedeutet 2 Systeme ergänzen sich und laufen ggf. gleichzeitig. Alt. Großer Pufferspeicher
Welche Leistungen gehören zu energetischen Fachplanung? min 5 von 7
- Bestandsanalyse bzw. Erhebung der relevanten Gebäudedaten und energetischem Ist-Zustand
- Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung von Gebäudedämmung, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie Nutzung erneuerbarer Energien
- Optimierung der Gebäudehülle mit Fokus auf Luftdichtheit, Wärmebrückenvermeidung und Feuchteschutz
- Auswahl geeigneter Materialien, Technologien und Anlagen zur Steigerung der Energieeffizienz
- Erstellung der erforderlichen Berechnungen und Nachweise nach den geltenden gesetzlichen Vorgaben und Förderprogrammen
- Beratung zur Integration von Effizienzhaus-Standards und möglichen staatlichen Förderungen•Unterstützung bei der Ausschreibung sowie Angebotseinholung und -bewertung zur Ausführung der Maßnahmen
- Entwicklung eines konkreten Maßnahmen- und Zeitplans für die Umsetzung
wo wird Baubegleitung mitgefördert, wann EEE-gefördert,
50% zuschuss wenn EEE-Experten beteilig, in einem der vier Segmente (Gebäudehülle, Anlagentechnik mit und ohne Heizung, Heizungsoptimierung) - Max 90k
was sind Mindestleistung bei baubegleitung, 6 von 8 min nennen?
- Begleitung des energetischen Sanierungsprozesses vom Anfang der Planung bis zur Fertigstellung
- Erstellung eines detaillierten energetischen Sanierungskonzepts mit Maßnahmenempfehlungen
- Überprüfung der Ausführungsplanung auf Einhaltung der Energieeffizienzstandards und Fördervorgaben.
- Regelmäßige Baustellenbegehungen zur Kontrolle der fachgerechten Umsetzung, insbesondere bei empfindlichen Bauphasen vor Verputzen oder Verkleiden
-Dokumentation der Bauphasen, inklusive thermografischer Untersuchungen und Luftdichtheitstests.
-Abnahme der energetischen Maßnahmen und Erstellung der erforderlichen Nachweise für Fördermittelgeber.
- Unterstützung bei der Ausschreibung und Bewertung von Angeboten.
- Endabnahme und Erstellung eines Abschlussberichts mit Baudokumentation, Übergabe der Gebäudetechnik inklusive Einweisung und Anpassung der Regelungstechnik.
wie wird Beratung gefördert?
Energieberatung bei 1-2 Familienhaus generell mit 80% bis max 1300€? Aber ermöglicht iSFP und KFW Kredite und bringt +5% Zuschuss sollte sich selbst tragen
Fachplanung und Baubegleitung zu 50% gefördert, Bedingungen: Wohngebäude, älter als 10J, muss am Ende min, EFH85 erreichen aber Pflicht zu bestmöglich, iSFP ermöglich doppelte Fördergrenze 30k --> 60k / Wohneinheit und + 5%Dann folgendes möglich (addieren sich)- 15 % Grundförderung + 5% bei Energieberatung
über BEG und KFW--> Effizienzhaus,gibt gute Kredite mit nur Zinsphase + Zuschuss (wird nach 2J bezahlt)
Heizungsanlage wenn WP, Pellet oder anders EE-fähig- 30% allg. außer Verschlechterung
+20% Geschwindigkeitsbonus, wenn 100% EE
+ 5% für nachaltige KM oder +2500€ bei geringen Staubemissionen bei fossil
+ ggf. +30% Einkommensbonus bei unter 40k zu verst. Haushaltseinkommen
--> insgesamt max 70% (bei Vermietung 35k) von max. 30k € pro WE aber mit iSFP 60k
Weitere Maßnahmen (15% und max 30k bzw. 60k pro WE):
Gebäudehülle
Anlagentechnik ohne Heizung
Heizungsoptimierung-
hier nochmal +15% bei seriellem sanieren und +5% bei iSFP
Energieberatung 80% von max. 1300€-
Fachplanung und Baubegleitung 50%- Bedingung: älter als 10J, selbst bewohnt und min. EE85 oder besser, keine Verschlechterung + EEE-Experten eingebunden
Wo Verluste bei Heizungsanlage möglich
Im Hauptumwandlungsprozess --> Restenergie geht über Schornstein verloren
Regelung zu viel = unnutzbare Wärme
Hilfsenergie z.B Pumpe, Steuerung etc + Verluste da
Rohrleitungen
Vor und Rücklauf
Hydr Abgleich
Heizkurve und Temperatur Einstellung Nutzer
Jahresheizwärmebedarf = ben. Energie im (Durchschnittsjahr) für Heizung, hängt ab von HT‘.
Das wäre Nutzenergiebedarf in Form von Wärme + restl Energiebedarf je nach Energieträger bzw. Nutzungsart (TW, Hilfsnergie) = Nutzenergie, dann Umwandlung im Haus betrachten, z.B. über Anagentechnik und Wirkungsgrad --> Endenergiebedarf, den man einkaufen muss.
für Vergleich der Gesamteinflüsse ü+ Politik kann Primärenergie über Faktor ermittelt werden relevant für Q_P und GEG
Referenzbau und Anlagentechnik
Referenzgebäude ist geometrisch identisch zu vorh. Gebäude ( in Endversion) + Anlagentechnik aus Tabelle aber Energieträger entsprechend vorh. Gebäude.
Nachrüstverpflichtungen, was und für Wen
Gilt für alle mit Frist außer kleines Gebäude und selbst bewohnt, dann erst bei Sannierung oder Eigentümerwechel da selbst betroffen von Heizkosten
Pflichtmaßnahmen: oberste Geschossdecke, alte Heizungen, Rohrleitungsdämmung- nur bei Verkauf oder Sanierung > 10% pro Himmelsrichtung,
dann auch Einhalten der Anforderungen für Sanierte Maßnahmen 140% Regel, d.h. 140% des Ges. Kennwertes reichen aus
1 Nachkommastelle > 1 und 2 wenn < 1, kaufmännisches runden d.h. ab 5 aufrunden
Verbrauchs und Bedarfsausweis Enthält einfache und kostengünstig umsetzbare Modernisierungsempfehlungen + kann zu aufdecken von Pflichtmodernisieurngen führen. Umfassen Außerdem Angaben zu m^2 und Energieträger + Ht' und QP'?
sorgt für eneergetische Erfassung der Gebäude
Vebrauchsausweis geht nicht bei - gemischte Heizngen- Kohle als Energieträger- > 30% Leerstand- Energieträgerwechwel in letzten 3 Jahren
Was bedeutet GEG und was sind kleine Gebäude
Gebäude Energie Gesetz und kleine Gebäude sind Gebäude mit weniger als 2 WE + Eigentümer wohnt selbst in einer der Wohnungen
Wer ist für Einhaltung des GEG und Daten für Energieausweise verantwortlich? Was ist mit Datenspeicherung und aufbewahrung?
Verantwortlich ist insgesamt der Bauherr außer er gibt explizit die Verantwortung ab aber jeder Beteiligte ist im Rahmen seines Geltungsbereiches verantwortlich für die Einhaltung des GEG + es gilt die Sorgfaltspflicht im gesamten Wirkungsbereich --> Energieberater mit verantwortlich
Daten müssen 10 Jahre aufbewahrt werden für Nachkontrollen
Woher Daten zu Gebäude
Baupläne, Katasteramt, Altbauatlas + nachschauen ( Dachboden, Innenwände, Steckdosen) nie selbst ausbauen, immer machen lassen
Qp, ET, Klimareferenzort und Wo, Wie viel % EE
Q_P ist Primärenergiebedarf, basierend auf Endenergiebedarf * Faktor pol. Festgelegt
Klimareferenzort = Potsdam, durchschnittliche Werte für ganz D
65% Erneuerbare Energien Pflicht bei Neu und Bestandsgebäuden, letztere mit Übergangslösung, langfristig 100%
Energieausweis vergleich und Datenbasis
Es gibt Verbrauchs und Bedarfsausweis,
Verbrauchsausweis geht nur wenn schon länger genutzt (Min 36 Monate Datenbasis, Ende vor max 18 Monate und jüngste Perioode nutzen) und hat Nutzerverhalten mit drin aber kann realistischer sein. Bereinigung um Leerstand und Klimadaten.
Bedarfsausweis ist etwas generischer aber Nutzerunabhängig
Beide 10 Jahre gültig, dürfen von Energieberatern und BAFA geschulten Personen ausgestellt werden
Aussteller hat dafür zu sorgen, dass Daten richtig sind
Fensteraustausch in West und Süd, wie viel Energieeinsparung
Berechne abh. Von solarer Einstrahlung und altem fenster + Kosten- Fenster ca. X€/m^2, neu ca. 0,8 W/m^2K, alt, z.B. 2,5 W/m^2K,
Süd = 100W/m^2, West/ Ost = 65W/m^2- Berechnung - Bei Südseite auf somm. Wärmeschtz achten aber auch im Winter Wärmegewinne möglich, aktiv verschatten
Was muss beachtet werden bei Sanierugsmaßnahmen, z:b. 50% Fenstertausch? Welche Aufgabe hat der Energieberater?
Pflicht zum Einhalten des GEG bzw. der Vorgaben aus diesem bei mehr als 10% Änderung pro Himmelsrichtung.
Nachweis entweder über Einzelmaßnahme ---> GEG Kennwert oder über Gesamtbilanz --> 140% Regel auf HT',
Aufgabe des Energieberaters ist zu pürfen: ggf. macht iSFP und Gesamtmaßnahme Sinn, wenn z.B. Gerüst nötig oder sonst Probleme mit Feuchtigkeit
GEG Forderung: U-Wert Außenwand
0,24 W/m^2K
GEG Forderung: U-Wert oberste Geschossdecke
0,24 W/m^2K
GEG Forderung: U-Wert Fenster
1,4 W/m^2K aber Glas max. 1,1 W/m^2K
GEG Forderung: U-Wert Dachfläche
1,4 W/m^2K
GEG Forderung: U-Wert Außentür
max. 1,8 W/m^2K
GEG Forderung: U-Wert Bauteile gegen Erdreich oder Bodenplatte
max. 0,3 W/m^2K
welche 3 Dämmstoffarten gibt es plus je 2 Beispiele
mineralisch: Stein- oder Glaswolle
künstlich: Polystyrol, Styropor, EPS
natürlich: Holzwolle, Cellulose
Wie werden die Dämmstoffarten hergestellt und wozu sind sie geeignet
mineralisch: schmelzen und ziehen zu Fasern --> sehr vielseitig, guter Brand- und Schallschutz
künstlich: Polymeration, Aufschäumen und Formen zu Platten --> WDV-System und Fassade + unter Estrich, gündtig, leicht, feuchtebeständig, Brandschutz teils schwierig
natürlich: Zerfasern + Pressen zu Platten --> Wand, Dach, Gefach, Innendämmung, ökologisch, diffusionsoffen, guter sommerlicher Wärmeschutz
typ. lambda-Werte von Dämmstoffen
Glaswolle/ Steinwolle: 0,032-0,04
EPS/XPS: 0,03-0,04
Holzfaser/ Holzwolle: 0,038-0,045/0,08-0,14
Typ Lambda Werte von Hart und Weichholz
weich: 0,13
hart: 0,2
lambda von beton?
Beton: 2,1
lambda von Gipsputz?
Gipsputz: 0,35
Welchen putz wofür
Gipsputz: innen
Kalkputz: diffusionsoffen, geht innen und außen
Zement oder Kunstharzputz: außen, stark feuchtebeanstprucht