Unternehmungsführung TK

Fragen und Wiederholungen zum Thema Unternehmungsführung TK

Fragen und Wiederholungen zum Thema Unternehmungsführung TK


L. V.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen der Unternehmensführung, von strategischen Entscheidungen über Risikomanagement bis zur Organisationsstruktur. Themen wie Unternehmensstrategien, Marktanalysen, Finanzkennzahlen und Organisationsformen werden praxisnah erklärt, unterstützt durch visuelle Beispiele. Ideal für Studierende und Praktiker, die betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen möchten.
Karten
35
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
07.09.2025 / 10.09.2025

Lernkarten

Fülle den Organisationswürfel auf dem Bild im Kopf aus.

Antwort siehe Bild

Welche drei Organisationsgrade gibt es?

Hoch (Organisiert): Viele Regelungen und werden immer angewendet

Mittel (Improvisiert): Wichtige Regelungen vorhanden, werden angepasst

Tief (Dispositiv): Grosser Handlungsspielrraum

Welche zwei Spezialisierungen gibt es? Und stelle sie dir kurz in einem Unternehmen vor.

Siehe Bild

Was versteht man unter dem Kongruenzprinzip?

Unter dem Kongruenzprinzip versteht man die Einheit von Afgaben, Kompendenzen und Verantwortung. (Siehe Bild)

Was muss in einer Stellenbeschreibung stehen?

  • Bezeichnung der Stelle
  • Aufgabe
  • Verantwortung
  • Kompetenzen
  • Hierachische Stellung
  • Stellvertretung

Nenne mir drei Organisationsformen:

  • Funktionale Organisation
  • Divisionale Organisation
  • Matrixorganisation

Erkläre mir die Funktionale Organisation:

Die funktionale Organisation ist eine klassische Form der Unternehmensstruktur, bei der die zweite Hierarchieebene direkt unter der Unternehmensleitung nach Funktionen gegliedert wird – zum Beispiel Produktion, Vertrieb, Einkauf, Marketing oder Personal

Beispiel siehe Bild:

Erkläre mir die Divisionale Organisation:

Die divisionale Organisation ist eine hierarchische Primärorganisation, die auf der zweiten Ebene des Organigramms nach Sparten (Produkte, Regionen oder Kundengruppen) gliedert und jeder Sparte alle wesentlichen Funktionen (z. B. Einkauf, Produktion, Vertrieb) zuordnet.

Erkläre mir die Matrix Organisation:

Die Matrixorganisation ist eine mehrdimensionale Aufbauform, bei der sich eine funktionale Gliederung (z. B. Beschaffung, Produktion, Marketing) und eine objektbezogene Gliederung (z. B. Produkte, Regionen, Projekte) überschneiden. Mitarbeiter sind gleichzeitig zwei gleichrangigen Instanzen unterstellt, wodurch Entscheidungen gemeinsam getroffen werden müssen und eine Mehrlinienorganisation entsteht.

Was erkennst du hier und benenne die fehlenden Spalten.

Siehe Bild

Was beinhaltet die Umweltanalyse alles? Nenne 4

  • Globales Umfeld
  • Stakeholder
  • Marktanalyse
  • Konkurrenzanalyse

Fülle das Diagramm aus

Siehe Bild

Welches sind die 5 Wettbewerbskräfte?

  1. Rivalität unter den Mitbewerber
  2. Bedrohung durch neue Konkurrenten
  3. Bedrohung durch Ersatzprodukte
  4. Verhandlungsmacht der Kunden
  5. Verhandlungsmacht der Lieferanten

Was bedeutet Konjunktur?

Konjunktur beschreibt den aktuellen Zustand einer Volkswirtschaft und die typischen Schwankungen im Wirtschaftsverlauf.

Was bedeutet Inflation und wie viel in % sind das Ziel?

Inflation beschreibt den allgemeinen Anstieg der Preise für Waren und Dienstleistungen über eine bestimmte Zeit. Wenn Preise steigen, verliert das Geld an Kaufkraft – du kannst dir mit dem gleichen Betrag weniger leisten als vorher.

 

0-2% 

Was bedeuted Deflation?

Preise für  Waren und Dienstleistungen sinken ohne Qualitätsabnahme, Kaufkraft des Geldes steigt.

Was bedeutet Stagflation?

Preise steigen obwohl Nachfrage stagniert oder sinkt (Ursache: eingeschränktes Angebot z.B Erdöl)

Formel für Fremdfinanzierungsgrad?

Fremdkapital : Gesamtkapital x 100

Formel für Eigenfinanzierungsgrad?

Eigenkapital : Gesamkapital x 100

Formel für den Selbstfinanzierungsgrad?

Gewinnreserven / Eigenkapital x 100

Was ist der Unterschied zwischen Liquiditätsgrad 1/2/3?

  • Liguiditätsgrad 1: Ob ein Unternehmen sofort alle kurzfristigen Schulden mit Bargeld & Bankguthaben bezahlen könnte.

 

  • Liquititätsgrad 2:Ob das Unternehmen kurzfristig zahlungsfähig ist, wenn Kunden ihre Rechnungen bezahlen.

 

  • Ob das Unternehmen insgesamt genug kurzfristige Vermögenswerte hat, um kurzfristige Schulden zu decken.

Wie sollte der Eigenfinanzierungsgrad zu Fredmfinanzieurungsgrad sein?

1/3 Eigenkapital zu 2/3 Fremdkapital

Was ist der kritischer Pfas?

Der kritische Pfad ist die Folge von Aktivitäten, deren Gesamtdauer die kürzestmögliche Projektdauer bestimmt. Aktivitäten auf diesem Pfad haben keinen Total Float; verzögert sich eine davon, verschiebt sich das Projektende.

Jedes Unternehmen setzt sich Risiken aus.

Wie können die Risiken angesehen werden?

Die Risiken können als Gefahr wie auch als Chance angesehen werden.

Nenne die 4 Schritte in der Reihenfolge des Risikomanagement Prozesses

  1. Risiken erkennen
  2. Risiken bewerten
  3. Risiken bewältigen
  4. Risiken überwachen

Was ist ein Jointventure?

Ein Joint Venture ist eine vertraglich geregelte Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr rechtlich selbstständigen Unternehmen, die für ein gemeinsames wirtschaftliches Ziel Ressourcen bündeln und Chancen sowie Risiken teilen.

Nenne die 5 Kräfte der 5 Forces Model von Porter:

  1. Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern
  2. Bedrohung durch neue Anbieter
  3. Verhandlungsmacht der Lieferanten
  4. Verhandlungsmacht der Kunden
  5. Bedrohung durch Ersatzprodukte

Welche Faktoren werden im Rahmen der Unternehmungsanalyse identifiziert?

Stärken und Schwächen

Auf welchen drei Ebenen werden Strategien in einem Unternehmen unterteilt?

Unternehmensstrategie,

Geschäftsstrategien

Funktionsstrategien.

Nennen Sie zwei Beispiele für Funktionsstrategien.

Marketingstrategie und Personalstrategie.

Welche drei Hauptarten von Unternehmensstrategien gibt es?

Die drei Hauptarten von Unternehmensstrategien nach Michael E. Porter sind:

  1. Kostenführerschaft

  2. Differenzierung

  3. Nischenstrategie (Fokussierung)

Nenne den Managementkreislauf Schritt für Schritt

  1. Planen 
  2. Entscheiden
  3. Umsetzen
  4. Kontrollieren

Merkmale eines Kleinbetriebes:

  • Beschäftigte Personen
  • Bilanzsumme
  • Umsatz

Merkmale eines Kleinbetriebes:

  • Beschäftigte Personen: Unter 50
  • Bilanzsumme: Unter 1Mio.
  • Umsatz: Unter 5 Mio

Merkmale eines Mittelbetriebs:

  • Beschäftigte Personen
  • Bilanzsumme
  • Umsatz

Merkmale eines Mittelbetriebs:

  • Beschäftigte Personen: Min. 50 unter 250
  • Bilanzsumme: 1-25 Mio
  • Umsatz: 5-50 Mio

Merkmale eines Grossbetriebs:

  • Beschäftigte Personen
  • Bilanzsumme
  • Umsatz

Merkmale eines Grossbetriebs:

  • Beschäftigte Personen: über 250
  • Bilanzsumme: Über 25 Mio
  • Umsatz: Über 50 Mio

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