Terminologie Rettungsdienst

Vorbereitende Terminologie

Vorbereitende Terminologie


P. S.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über medizinische Grundlagen für den Rettungsdienst auf Mittelschulniveau. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Blut, Herz, Venen und Atmung, sowie spezifische medizinische Verfahren und Zustände wie Tubus, Schock und Minderdurchblutung. Die Karteikarten sind ideal für Rettungssanitäter und Medizinstudenten, die ihr Wissen über lebenswichtige Körperfunktionen und Notfallmaßnahmen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
367
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
11.03.2025 / 03.04.2025

Cartes-fiches

Wiederbelebung

Reanimation

Versagen oder Minderleistung des rechten Herzens, führt zum Stauungsphänomen im grossen Kreislauf

Rechtsherzinsuffizienz

Unwillkürliche Antwort auf einen nervösen Reiz

Reflex

Durch einen Reflex bedingten Vorgang

Reflektorisch

Zeit, in der ein reizbares Gewebe entweder vollständig unerregbar oder nur schwächer erregbar ist

Refraktärzeit

Nervenzentren, die die Regulationsmechanismern wie Temperatur oder Verdauungsregulation steuern

Regulationszentren

Zur Niere gehöhrend

Renal

Rückbildung der Erregung z.B. Herzmuskel, damit er wieder erregbar ist 

Repolisation

Wiedereinrenkung von Knochen

Reposition

Beatmungsgerät 

Respirator

Aufsaugung, Aufnahme von Stoffen, wie z.B. Medilamete, Nährstoffe, Vitamine

Resorption

Der im Wirbelkanal eingeschlossene Teil des ZNS, wo von die Spinalnerven austreten

Rückenmark

Zerreissung 

Ruptur

psychische Erkrankung, Spaltungsirresein

Schizophrenie

Diejenige Blutmenge, die das Herz bei jeder Kontraktion auswirft (ca. 70ml bei Erwachsenen in Ruhe)

Schlagvolumen

akute periphere Minderdurchblutung, Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Verbrauch

Schock

Reflex zum Schutz von Körperregionen oder Körperteilen, der über das Rückenmark abläuft

Schutzreflex

Beruhigung

Sedation

Ausscheidung von Drüsen

Sekret

äussere Absonderung von Drüsen mit Ausführgängen, innere Absonderung von Drüsen direkt ins Blut (z.B. Hormone, Schweiss)

Sekretion

an zweiter Stelle

Sekundär

Handgriff bei schwierigen Intubationen, wobei durch Druck auf den Cricoid von aussen, die Darstellung der Stimmritze erleichtert wird, sowie der Oesophagus geschlossen wird, auch Cricoid-Druck

Sellik-Handgriff

alt werden, griesenhaft

Senil

Gefühls- und Sinnesreize wahrnehmen können

Sensibilität

Scheidewand

Septum

Taktgeber, Schrittmacher des Herzens, primäres Reizbildungszentrum

Sinusknoten

Schläfrigkeit, Form der Bewusstseinsstörung, Bewusstseinstrübung

Somnolenz

Zunehmende Spannung der Pleurahöhle, aufgrund eines Pneumothorax, wobei Luft eingeatmet wird, aber nicht mehr abgeatmet werden kann, kommt zur Verdrängung des Medastinums zur gesunden Seite hin

Spannungspneumothorax

verstärkter Spannungszustand der Muskulatur, Krampf

Spasmus

Atemgeräusch, bei Asthma bronchiale, pfeifend

Spastisches Atemgeräusch

zur Wirbelsäule, zum Rückenmark gehöhrend 

Spinal

Schmerz- und Emfindungsauschaltung der unteren Körperregion, mittels Einspritzen von Anästhetika in Spinalkanal, Betäubung der Spinalnerven

Spinalanästhesie

Auswurf

Sputum

Zustand

Status

langanhaltende Asthma-Anfälle, mit Orthopnoe und Einsetzen der Atemshilfsmuskulatur

Status asthmaticus

inner wider auftretende Epilepsie-Anfälle, ohne dass der Patient zwischen den Anfällen aus der Bewusstlosigkeit erwacht

Status epilepticus

Einengung, Verengung

Stenose

Teil des Kehlkopfs, beinhaltet die Stimmbänder

Stimmritze

"Leben", Verarbeitung von Nährstoffen, Sauerstoff

Stoffwechsel

pfeifendes Atemgeräusch bei Verengung der Atemwege (inspiratorisch, expiratorisch)

Stridor

Étudier