KSM-25

Lernkartei

Lernkartei


A. H.
Flashcards
413
Students
20
Language
German
Category
Technology
Created / Updated
07.01.2025 / 18.11.2025

Flashcards

Welche Kompnenten sind für eine mechanische Niveauregelung nötig?

Schwimmerventil: z.B. Niederdruckschwimmer, Hochdruckschwimmer oder Ölbascheider mit Schwimmerventil

Nennen Sie sieben Varianten der Saugdruckregelung:

  1. Verdichter-Ein-Aus-Regelung
  2. Verdichter mit Zylinderabschaltung
  3. Verdichter mit taktender Zylinderabschaltung (quasi stufenlos z.B. CRII von Bitzer)
  4. Verdichter mit FU (Frequenzumformer)
  5. Verdichterverbund mit mehreren Verdichtern
  6. Saugdrossel-Regelung (Klimabereich)
  7. Heissgas-Bypas mit Nachspritzung

Nennen Sie fünf Varianten von Hochdruckregelung bei luftgekühlten Verflüssigern.

  1. Ventilator-Ein-Aus-Regelung
  2. Drehzahlsteller mit Phasenanschnitt
  3. Dreieck-Stern-Umschaltung
  4. Drehzahlstellung mit FU
  5. Verbund von mehreren Verflüssigern

Bei welcher Komponente beginnt die Regelstrecke und bei welcher Komponente endet diese?

Die Regelstrecke beginnt beim Stellglied (z.B. Ventil) und endet an der Messstelle (z.B. Fühler)

Nach dem Verstellen des Stellgliedes vergeht etwas Zeit, bis eine Änderung an der Messstelle festgestellt werden kann: Wie nennt am diese Zeit?

Tod-Zeit

Ein Proportionalregler ermittelt aus zwei Einganssignalen die Regelabweichung und erzeugt entsprechend proportional dazu das Stellsignal: Wie lauten die Fachbegriffe für die zwei Einganssignale?

IST-Wert und SOLL-Wert

P- und I-Regler reagieren auf eine Regelabweichung und verändern entsprechend das Stellsignal. Diese Regler können mit einer D-Funktion ergänzt werden: Auf was reagiert dann die D-Funktion?

Die D-Funktion reagiert auf die Änderungsgeschwindigkeit vom IST-Wert: Dadurch kann der Regler schneller reagieren. (Bremslichter)

Vergleichen Sie die Eigenschaften von P- und I-Regler.

P-Regler: Schnell, neigt zum Schwingen, hat bleibende Regelabweichung, mechanisch ohne Fremdenergie

I-Regler: Langsam, stabil, ohne Regelabweichung, elektrisch mit Fremdenergie 

Beschreiben Sie die Funktionsweise eines thermostatischen Expanionsventils.

Eine bewegliche Membrane betätigt das Ventil:

  • Von oben drückt der Fühlerdruck und öffnet das Ventil
  • Von unten drückt der Verdampfungsdruck + der Federdruck und schliesst das Ventil.

Mit der Einstellschraube kann der Federdruck so verstellt werden, dass die Überhitzung (Fühlerdruck - Verdampfungsdruck) für eine stabile Regelung ausreicht, aber nicht unnötig zu hoch ist. Die Voreinstellung der statischen Überhitzung (4 K) reicht, damit das Ventil gerade zu öffnen beginnt; Damit das Ventil auf die nötige Leistung kommt braucht es noch die Öffnungsüberhitzung. Zusammen ergibt sich so die messbare Arbeitsüberhitzung.

Nennen Sie je zwei eintrittseitige und zwei austrittseitige mechanische Druckregler der Kältetechnik.

eintrittseitig: Verdampfungsdruckregler, Verflüssigungsdruckregler

austrittseitig: Startregler, Leistungsregler

Für das vollständige Evakuieren der Anlage müssen eingebaute Druckregler ausser Funktion gebracht werden: Wie lautet der Merksatz?

Eintrittseitige Druckregler werden ganz herausgeschraubt und austrittseitige Druckregler ganz hineingeschraubt.

Messumformer (Transmitter) erzeugen genormte Signale: Nennen Sie drei gebräuchliche Varianten.

  1. 4 - 20 mA
  2. 0 - 10 V
  3. ratiometrisch (proportional zur Spannungsversorgung)

Welche Punkte sind beim Einsatz von Drucktransmitter zu beachten?

  • Der maximalzulässige Druck: Bei Überschreitung kann das Gerät Schaden nehmen.
  • Das erzeugte Signal ist passend zum Regler.
  • Absolut- oder Relativ-Drucktransmitter: Bei nicht Beachtung um 1 bar daneben
  • Messberech entspricht dem Regelbereich: ND HD

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