Marketing Test

Marketing Test

Marketing Test


I. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingstrategien und -konzepte. Sie decken Themen wie Produktlebenszyklus, Marktsegmentierung, Zielgruppenanalyse, und verschiedene Marketinginstrumente ab. Besonders nützlich für Studierende und Berufseinsteiger im Marketing, da sie praktische Beispiele und Strategien vermitteln, um Kundenbedürfnisse zu verstehen und effektive Marketingmaßnahmen zu planen.
Cartes-fiches
85
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
06.12.2024 / 08.07.2025

Cartes-fiches

Was versteht man unter der sekundären Verkaufsplanung und dem Kontrollplan?

Sekundäre Verkaufsplanung: Überwacht Verkaufsaktivitäten zur Zielerreichung.
Kontrollplan: Misst und überprüft Leistung regelmäßig anhand von Kennzahlen.

Was ist der Unterschied zwischen produktorientiertem und bedürfnisorientiertem Marketing?

Produktorientiert: Fokus auf das Produkt und dessen Verkauf.
Bedürfnisorientiert: Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden und den Markt.

Was ist Dienstleistungsmarketing und was zeichnet es aus?

Dienstleistungsmarketing: Vermarktung immaterieller Dienstleistungen, die den Kunden einbinden.
Problem: Hohe Kosten bei ungenutzten Kapazitäten.

Wie lässt sich der Markt „Sehhilfen“ in einer Teilmarktgliederung über drei Ebenen aufzeigen?

Marktgeschehen als System

BILD

Wie berechnet man das Marktpotenzial und den Marktanteil?

  • Marktpotenzial: Gesamtmarkt / Sättigungsgrad
  • Marktanteil: Marktvolumen x Prozentsatz

Welche Instrumente kann sich ein Unternehmen im Submix Produkt zulegen, um sich abzuheben?

  • Marke: Klare Markenidentität zur Abgrenzung.
  • Garantie: Lange Garantie zur Vertrauensbildung.

Welche vier Promotion-Instrumente können bei Absatzmittlern eingesetzt werden?

  • Verkaufsförderung: Einführungsrabatt für zwei Monate.
  • Kundenportal: Zugang zur Website für Bestellungen.
  • Event/Schulung: Einladung zu Schulungen oder Events.
  • Verkaufshilfsmittel: Kostenlose Hilfsmittel wie Regale.

Welche sechs Subvariablen werden in der Verkaufsstrategie definiert?

  • Kundenselektion: Auswahl und Priorisierung der Zielsegmente und Zielgruppen.
  • Produktselektion: Festlegung der Produkte und deren Priorität.
  • Feldgrösse: Bestimmung der geografischen Zielmärkte.
  • Kontaktqualität: Gestaltung der Verkaufskontakte im Zielmarkt.
  • Kontaktquantität: Anzahl der Kontakte pro Kunde.
  • Kontaktperiodizität: Zeitliche Planung der Kontaktzahl.

Welche sechs Anforderungen könnten an Außendienstmitarbeiter gestellt werden?

  • Berufliche Anforderungen:

    • Fachbezogene Ausbildung
    • Weiterbildung im Verkauf und Marketing
    • Relevante Berufserfahrung
  • Psychologische Anforderungen:

    • Intelligenz
    • Kontaktfähigkeit
    • Unternehmerisches Denken
    • Initiative
    • Durchsetzungsvermögen
    • Selbstsicherheit
  • Persönliche Anforderungen:

    • Angemessenes Erscheinungsbild
    • Gutes Alter
    • Gute Gesundheit
    • Führerschein
    • Zentraler Wohnort

Was sind Oligopol und Polypol und wie unterscheiden sie sich?

  • Oligopol: Wenige Anbieter mit grossen Marktanteilen.
  • Polypol: Viele Anbieter mit kleinen Marktanteilen.
  • Unterschied: Oligopol hat Einfluss auf den Markt, Polypol nicht.

Nennen Sie sechs Markt-Attraktivitätskriterien für die Entscheidung über einen Teilmarkt.

  • Größe & Entwicklung: Pro: Großer Markt, Contra: Kleiner Markt.
  • Wachstumschancen: Pro: Hohe Chancen, Contra: Begrenztes Wachstum.
  • Marktform & Anbieter: Pro: Wenige Anbieter, Contra: Viele Wettbewerber.
  • Marktbearbeitungskosten: Pro: Niedrig, Contra: Hoch.
  • Ertragskraft: Pro: Hohe Rentabilität, Contra: Geringe Rentabilität.
  • Know-how & Profilierung: Pro: Eigenes Know-how, Contra: Fehlendes Know-how.

Was ist ein Kundensegment und warum ist die Kundensegmentierung wichtig?

Kundensegment: Gruppe mit ähnlichen Merkmalen.
Wichtigkeit: Zielgerichtete Ansprache und Abgrenzung vom Wettbewerb.

Welche Befragungsmethode empfehlen Sie zur Ermittlung des Bekanntheitsgrades und warum?

Methode: Telefonumfrage (CATI/Omnibus)
Vorteile:

  • Schnell
  • Kostengünstig

Nachteile:

  • Keine qualitativen Daten
  • Geringere Validität

Nennen Sie vier wichtige Anforderungskriterien einer Panelstudie.

Wiederholte Befragung derselben Personen über einen längeren Zeitraum.

Kriterien:

  1. Gleiche Zeitintervalle.
  2. Gleiche Stichprobe.
  3. Gleiche Methode.
  4. Gleiche Fragen

Was ist der Unterschied zwischen quantitativer und qualitativer Marktforschung?

  • Quantitativ: Erfasst messbare, numerische Daten (z.B. Umfragen).
  • Qualitativ: Untersucht Motive und Verhaltensgründe (z.B. Interviews).

Was bedeutet „differenziertes Marketing“?

Fokussierung auf bestimmte Teilmärkte oder Segmente bei der Marktbearbeitung.

Welche 5 Einflussfaktoren bestimmen die Größe eines Marketing-Budgets?

  • iele
  • Marktstellung
  • Bekanntheitsgrad des Unternehmens
  • Komplexität der Aufgabe
  • Verfügbare finanzielle Mittel

Was sind Opinion Leader im Marketing?

Bekannte Persönlichkeiten, die die Zielgruppe beeinflussen, indem sie das Produkt verwenden oder darüber sprechen.

Nennen Sie drei quantitative Marketingziele.

  • Umsatzsteigerung um 5 % in einem Jahr.
  • Eröffnung von 2 neuen Filialen.
  • Erweiterung des Produktangebots um 3 neue Modelle.

Erklären Sie die Begriffe USP und UAP und nennen Sie je 2 Vor- und Nachteile

  • USP (Unique Selling Proposition): Einzigartiger Leistungsvorteil.

    • Vorteile:
      1. Klare Abgrenzung von Mitbewerbern.
      2. Schafft Mehrwert und Markt-Vorsprung.
    • Nachteile:
      1. Konkurrenz kann USP schnell kopieren.
      2. Hohe Verantwortung, den USP einzuhalten.
  • UAP (Unique Advertising Proposition): Einzigartiger werblicher Vorteil.

    • Vorteile:
      1. Werbliche Abgrenzung von Mitbewerbern.
      2. Hohe Wiedererkennung bei Marktteilnehmern.
    • Nachteile:
      1. Imageverlust bei schlechten Produkten.
      2. Gefahr der „Sättigung“ beim Kunden.

Nennen Sie drei Verkaufsförderungsmaßnahmen und ein konkretes Ziel

  • Wettbewerb: Teilnahme mit Preisen.

    • Ziel: Markenbekanntheit steigern.
  • Zugabe: Gutschein bei Kauf.

    • Ziel: Kaufentscheidung fördern.
  • Kundenclub: Exklusive Vorteile.

    • Ziel: Kundenbindung stärken.

Welche Subvariablen prägen die Verkaufsstrategie und was beinhalten sie?

  • Produktselektion: Wahl der Produkte.
  • Kundenselektion: Zielgruppenwahl.
  • Feldgröße: Geografischer Markt.
  • Kontaktform/-qualität: Gestaltung der Kontakte.
  • Kontaktquantität: Anzahl der Kontakte.
  • Kontaktperiodizität: Häufigkeit der Kontakte.

Welche Faktoren sind bei aktuellen und potenziellen Absatzmittlern besonders wichtig?

  • Umsatzhöhe: Aktueller Umsatz und Wachstumspotenzial.
  • Marktbedeutung: Einfluss des Kunden auf den Markt.
  • Preissituation: Preisstrategie des Kunden.
  • Zahlungsverhalten: Zahlungsmoral und -verhalten.
  • Geschäftsbeziehungen: Bestehende Partnerschaften.
  • Stellung zur Konkurrenz: Position im Vergleich zu Wettbewerbern.
  • Deckungsbeiträge: Profitabilität des Kunden.
  • Zukunftsplanung: Ressourcen effizient einsetzen.

Was ist die Aufgabe der sekundären Verkaufsplanung?

Optimale Organisation von Menschen und Ressourcen für den Verkauf.

Nennen und erklären Sie die verschiedenen Güterarten.

  • Wirtschaftliche Güter: Knappe Güter, für die ein Preis gezahlt wird.
  • Konsumgüter: Güter für den privaten Konsum (z. B. Nahrungsmittel).
  • Produktionsgüter: Güter für die Produktion neuer Produkte.
  • Dienstleistungen: Immaterielle Güter, die sofort verbraucht werden.
  • Gebrauchsgüter: Güter für mehrfachen Gebrauch (z. B. Kleidung).
  • Verbrauchsgüter: Güter, die beim Gebrauch verbraucht werden (z. B. Energie).

Erklären Sie Segment und Teilmarkt mit Beispielen

  • Segment: Aufteilung des Marktes nach Kundeneigenschaften (z. B. Alter, Einkommen).
  • Teilmarkt: Aufteilung des Marktes nach produktspezifischen Kriterien.

Nennen Sie 3 Umweltfaktoren und Beispiele, wie diese den Markt beeinflussen können.

  • Kundenverhalten: Veränderungen der Kundenwünsche.
  • Umweltbelastung: Gesetze zum Umweltschutz.
  • Wirtschaft: Höhere Kosten erfordern Anpassungen.

Welche 4 Informationen fehlen für eine gründliche Marktanalyse?

  • Umsatz-/Absatzanalyse: Entwicklung des Portfolios.
  • Konkurrenzanalyse: Stärken und Schwächen der Mitbewerber.
  • Kundenanalyse: Erfassung der Kundenbedürfnisse.
  • Rahmenbedingungen: Einflüsse wie Trends und Vorschriften.

Welche 3 Punkte sollte ein Briefing an ein Marktforschungsinstitut enthalten?

  • Hintergrunddaten: Für den Kontext.
  • Zielgruppen: Für relevante Befragung.
  • Untersuchungstechniken: Für passende Methoden.

Nennen Sie 2 qualitative Marketingziele.

  • Bekanntheitsgrad: 20% Bekanntheit innerhalb von 12 Monaten.
    Begründung: Angebot muss bekannt gemacht werden.

  • Verhalten: 20 Interessenten fordern ein Angebot an.
    Begründung: Angebote schaffen Grundlage für Verkäufe.

Was sind die Phasen des Produktlebenszyklus und was passiert in jeder Phase?

  • Entwicklung
  • Einführung: Geringe Umsätze, hohe Kosten, Bekanntmachung des Produkts.
  • Wachstum: Steigende Umsätze, Marktakzeptanz wächst.
  • Reife: Höchste Umsätze, Wettbewerb intensiviert sich.
  • Sättigung: Umsatzwachstum flacht ab, Markt gesättigt.
  • Rückgang: Umsatz sinkt, Produkt verliert Marktanteile.

Wie können Werbung, Public Relations und Verkaufsförderung eingesetzt werden?

  • Werbung: Steigerung der Bekanntheit durch Homepage, App, Aussenwerbung.
  • Public Relations: Bekanntheitsaufbau durch redaktionelle Beiträge.
  • Verkaufsförderung: Anreize wie Rabatte oder Wettbewerbe.

Was sind die Vor- und Nachteile des indirekten Vertriebs?

Vorteile:

  • Mehr Verkaufsstellen
  • Einfacher für Kunden erreichbar
  • Wettbewerbsvorteil

Nachteile:

  • Verlust der persönlichen Kundenbindung
  • Zusätzlicher Aufwand für Logistik und Lagerung
  • Höhere Verwaltungskosten

Was sind Beispiele für Präsentations-, Informations- und Transporthilfen?

Präsentationshilfen:

  • Dokumentationen
  • Video

Informationshilfen:

  • Musterpaket
  • Notebook

Transporthilfen:

  • Dienstwagen
  • Transportkoffer

Welche Informationen fehlen, um eine vollständige Marktanalyse zu erstellen

  • Umsatz-/Absatzanalyse
    Zur Analyse der Portfolioentwicklung und Identifikation von Ursachen für Trends.

  • Konkurrenzanalyse
    Zum Erkennen der größten Mitbewerber, deren Position und Stärken/Schwächen.

  • Kundenanalyse
    Um Kundenbedürfnisse zu verstehen und das Angebot gezielt anzupassen.

  • Rahmenbedingungen
    Zur Bewertung externer Einflüsse wie Trends, Technologien oder Vorschriften.

Welche fünf Bedürfnisse nennt die Maslowsche Pyramide?

  • Grundbedürfnisse
    Notwendige Dinge wie Nahrung, Wasser und Wärme.

  • Sicherheitsbedürfnisse
    Schutz, Stabilität, Sicherheit und Ordnung.

  • Soziale Bedürfnisse
    Zuneigung, Liebe und Zugehörigkeit.

  • Anerkennungsbedürfnisse
    Anerkennung, Wertschätzung und Respekt.

  • Selbstverwirklichung
    Persönliches Wachstum und Erfüllung des Potenzials.

Kennzahlen des Marktes

 

Marktkapazität: Bedarf ohne Kaufkraft.
Nutzen: Theoretisch, wenig Nutzen für Brunner AG.

Marktpotential: Maximale Umsatzaufnahme mit Kaufkraft.
Nutzen: Maximale Kundenzahl für Brunner AG.

Marktvolumen: Tatsächliche Umsätze pro Jahr.
Nutzen: Nutzung durch Brunner AG und Konkurrenz.

Marktanteil: Prozentsatz am Gesamtmarktvolumen.
Nutzen: Bestimmung der Marktposition.

Marktsättigung: Maximale Marktaufnahme erreicht.
Nutzen: Hilft bei der Planung.

Welche Umweltfaktoren beeinflussen den Markt?

  • Sozialer Umweltfaktor

    • Beispiel: Trend zu Nachhaltigkeit steigert Nachfrage nach umweltfreundlichen Angeboten.
  • Ökologischer Umweltfaktor

    • Beispiel: Schlechtes Wetter verringert die Nutzung von Freizeitanlagen.
  • Ökonomischer Umweltfaktor

    • Beispiel: Mehr Unternehmen leasen statt kaufen, was Brunner AG beeinflusst.

Welche Quellen der Sekundärforschung und Methoden der Primärforschung gibt es?

Quellen der Sekundärforschung:

  1. Interne Statistiken - z.B. Absatz-, Umsatz- oder Verkaufsdaten.
  2. Externe Statistiken - z.B. Import-/Exportdaten, statistische Jahrbücher.
  3. Publikationen - z.B. Internetberichte, Medienartikel, Bibliotheksquellen.

Methoden der Primärforschung:

  1. Beobachtungen
  2. Befragungen
  3. Experimente / Umfragen

Étudier