Medizinische Grundlagen 161 Stunden (2. Teil)

gemäss Lernzielen der Bodyfeet AG

gemäss Lernzielen der Bodyfeet AG


A. L.
Cartes-fiches
279
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
28.11.2024 / 26.07.2026

Cartes-fiches

  • Definition Zytostatika
  • Definition Immunsuppressiva

  • Zytostatika hemmen die Zellteilung und werden in der Krebstherapie eingesetzt („Chemotherapie“).
  • Immunsuppressiva hemmen die Immunabwehr, insbesondere gegen transplantierte Organe. 

Infektionen:

  • Definition Antibiotika
  • Definition Desinfektionsmittel

  • Desinfektionsmittel sind Stoffe, die Mikroorganismen eliminieren. Sie werden ausserhalb des Körpers eingesetzt, of auch zur Raum- und Instrumentereinigung.
  • Antibiotika werden eingenommen. Sie wirken auf Zellvorgänge, die nur Bakterien besitzen, toxisch und eliminieren so spezifisch Bakterien in einem Wirbeltierorganismus.

Magen-Darm-Trakt:

  • Definition Säureblocker (PPI)

Säureblocker sind Mittel, die die Magensäureproduktion hemmen. Sie werden v.a. bei Magengeschwüren eingesetzt.

Nieren:

Definiton Diuretika

Diuretika sind Mittel, die die Harnproduktion steigern. Nachteil: Erhöhter Elektrolytverlust.

Respirationstrakt:

  • Definition Antiasthmatika
  • Definition Antitussiva

  • Antiasthmatika lindern asthmatische Beschwerden (v.a. durch Entzündungshemmung und Schleimauswurf )
  • Antitussiva hemmen den Hustenreiz, hauptsächlich im ZNS (Opiat Codein)

Blut:

  • Definition Thorombozytenaggregationshemmer
  • Antikoagulantia

  • Trombozytenaggregationshemmer reduzieren die Gerinnungsfähigkeit des Blutes über die Trombozytenoberfläche
  •  Antikoagulantien über die Gerinnungskaskade. Ziel: Tromboseverhinderung.

Herz: Antihypertensiva: Medikamentengruppen, Wirkung Betablocker

Antihypertensiva: aufzählen der Medikamentengruppen, Wirkung der Betablocker

Calciumantagonisten hemmen die Herzmuskelleistung, Angiotensinhemmer erweitern die blutdruckregulierenden Arteriolen, Diuretika reduzieren über Harn die Blutmenge und β-Blocker hemmen die Sympathikuswirkung am Herzmuskel.

endokrines System: 

  • Nebennierenrinde: Glucokortikoide (Cortisol): Wirkung, Indikation, Nebenwirkungen
  • Sexualhormone (Östrogene, Gestagene, Progesteron): Indikation

  • Nebennierenrinde (Glukokortikoide: Cortisol): Wirkung, Indikation, Nebenwirkungen
    Kortisonpräparate wirken entzündungshemmend und werden bei nichtinfektiösen Entzündungen und Juckreiz eingesetzt, insbes. asthmat. Beschwerden, Neurodermitis usw. Nebenwirkungen: Eingriff in Hormonsystem, Morb. Cushing mit Stammfettsucht, Bluthochdruck, Knochendegeneration, Hautveränderungen.
     
  • Sexualhormone (Östrogene, Gestagene, Progesteron): Indikation
    Diese Mittel werden hauptsächlich als Verhütungsmittel (Kontrazeptiva) verwendet.

Nervensystem:

  • Schmerzmittel
  • Nebenwirkungen NSAR & Salicylsäure

  • Schmerzmittel (Analgetika): Mittel, die Schmerzen unterdrücken (Hemmung Schmerzbildung bei peripher wirksamen Wirkstoffen, Hemmung Schmerzwahrnehmung bei zentral wirksamen Wirkstoffen, sprich Opiaten)
     
  • Nebenwirkungen der NSAR, Salicylsäure: v.a. Magenschleimhautschädigung. Bei Massagen auf vermind. Schmerzempfindung achten., v.a. bei Methoden wie Triggerpunktbehandlung.

korrektes Verhalten bei Vergiftungen erläutern

145 anrufen, bewusstlose Person in Seitenlage bringen, kein Erbrechen auslösen

Pharmakodynamik und damit verbundene Vorgänge erläutern (unerwünschte Wirkungen (toxisch, allergisch)

  • Unerwünschte Wirkungen: Wirkstoffeffekte bei therapeutischer Dosierung, die nicht erwünscht sind.
  • Toxische Wirkungen: Gifige Wirkung bei Überdosierung (über min. tox. Konzentrat.), meistens Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
  • Allergische Wirkung: Unerwünschte Wirkung, durch Fehlfunktion des körpereig. Abwehrsystems verursacht. Schwer vorhersehbar, keine Dosisabhängigkeit.

Unterscheidung Pharmakokinetik und -dynamik inkl. Erläuterung der dazugehörenden Vorgänge

Pharmakokinetik: alle Prozesse, die Körper mit Wirkstoff macht:

  • Pharmakokinetik: „Alles, was der Körper mit dem Wirkstoff macht“.
    • Resorption: Aufnahme des (in Wasser) gelösten Wirkstoffes von einer Körperoberfläche ins Blut.
    • Biotransformation: Chemische Veränderung des Wirkstoffes v.a. in der Leber mit dem Ziel, ihn ausscheidbar zu machen. Meistens durch Verbesserung der Wasserlöslichkeit und Verkleinerung.
    • Elimination: Entfernung des Wirkstoffes aus dem Blut(plasma) und damit aus dem Körper. 
    • Plasmaspiegelkurve: Graphische Darstellung der Pharmakokinetik, siehe S. 19.
    • Halbwertszeit: Zeit, die verstreicht, bis die Hälfe der Wirkstoffmenge ausgeschieden wurde. Wird über den Blutplasmaspiegel bestimmt.

Pharmakodynamik: alle Prozesse, die der Wirkstoff mit dem Körper macht: 

  • Schlüssel-Schloss Prinzip: Wirkstoff an spezifischen Rezeptor --> Form geändert --> Effektor reagiert und verursacht Wirkung bzw. verstärkt direkt am Rezeptor stattfindende Wirkung 

Appliaktionsarten inkl. Beispiele

  • enteral z.B oral
  • parenteral z.B. subcutan, intravenös, intramuskulär, cutan, rektal, Inhalation

Zäpfchen (Suppositorien):

  • Definition
  • Vorteile
  • Nachteile
  • Indikationen

  • Definition: Pulver in Fettkapsel eingebettet, die bei Körpertemperatur schmilzt
  • Vorteile: gute Alternative, falls orale Gabe nicht möglich z.B. bei Kindern
  • Nachteile: Zäpfchen kann Defäkationsprozess auslösen --> vor Wirkstoffaufnahme ausgeschieden; langsame Freisetzung des Wirkstoffs --> langsamer Wirkungseintritt
  • Indikationen: wenn oral nicht möglich, für alles

Brausetabletten:

  • Definition
  • Vorteile
  • Nachteile
  • Indikationen

  • Definition: Wirkstoff wird in Wasser gelöst --> Einnahme als Lösung
  • Vorteile: bei Problemen mit dem Schlucken von Tabletten geeignet
  • Nachteile: geringe Wirkstoffdosis, lange Zeit bis zum Wirkungseintritt
  • Indikationen: oral, bei wasserlöslichem Wirkstoff z.B. Vitaminen

Dragées:

  • Definition
  • Vorteile
  • Nachteile
  • Indikationen

  • Definition: mit Deckschicht überzogene Tablette
  • Vorteile: einfach einzunehmen, überdeckt schlechten Geschmack, teilweise Wirkstoff vor Magensäure geschützt
  • Nachteile: geringer Wirkstoffanteil, Zeit bis zum Wirkungseintritt meistens lang
  • Indikationen: oral, bei allem

Tabletten:

  • Definition
  • Vorteile
  • Nachteile
  • Indikationen

  • Definition: gepresstes Pulver mit Hilfsstoff,
  • Vorteile: einfach einzunehmen
  • Nachteile: geringer Wirkstoffanteil, Zeit bis zum Wirkungseintritt meistens lang
  • Indikationen: oral, für alles

Hormone der Niere inkl. Funktion

Erythropoetin: Erythrozytenbildung --> durch Sauerstoffmangel im Nierengewebe wird Produktion von EPO angeregt

männliche und weibliche Hormone

  • Androgene
  • Östrogenge
  • Gestagene

Ausschüttung über GnRH (Hypothalamus) und FSH/LH (Hypophyse) gesteuert

Bedeutung Epiphyse und Funktion Melatonin

  • Steuerung innere biologische Uhr --> Wirkung auf Schlaf-Wach-Rhythmus, jahreszeitliche Veränderungen der menschlichen Psyche, Sexualfunktionen (hemmende Wirkung auf Entwicklung Keimdrüsen und Sexualfunktionen)
  • Ausschüttung durch Lichteinfallin Rezeptoren der Netzhaut gesteuert: Lichteinfall hemmt Melatoninausschüttung
  • Melatonin hat schlafinduzierte Wirkung

 

Funktion Insulin und Glucagon beschreiben

Insulin:

  • senkt Blutzuckerspiegel
  • Regulation erfolgt dezentral durch Hyperglykämie und Parasympathikusaktivität
  • wirkt an Zellen (Insulinrezeptoren)
  • Kohlenhydrate: erhöhte Glucoseaufnahme in die Zelle, Glucoseverbrennung in der Zelle gefördert, Förderung Glycogenbildung in Leber und Muskeln
  • Fette: Fettsynthese erhöht und Einbau der freien Fettsäuren in Depotfett gefördert
  • Proteine: Aufnahme Aminosäuren in Zelle und Verbrauch zur Proteinsynthese gesteigert

Glucagon: steigert Blutzuckerspiegel --> Ausschüttung durch Hypoglykämie ausgelöst

Bau endokriner Pankreas (grob)

  • A-Zellen (25% der Inselorgane): Glucagonsynthese
  • B-Zellen (60% der Inselorgane): Insulinproduktion
  • D-Zellen: Somatostatin (hemmt Magen-/Pankreassekretion)
  • Zellen sind in Langenhans-Inseln zu finden

kurz- und langzeitige Stressreaktion seitens Hormone (Adrenalin, Cortisol) beschreiben

Adrenalin kurzfristig als Stresshormon --> langfristig Cortisol (Glucocorticoide) ausgeschüttet

Hormone Nebennierenmark inkl. Funktionen

  • Adrenalin & Noradrenalin --> auch als Neurotransmitter
  • verlängerter Arm des Sympathikus
  • globale Stimulierung des Körpers im Sinne des Sympathikus --> Stressreaktion, Fluchtreaktion

Wirkungen und Nebenwirkungen Langzeittherapie mit hochdosiertem Cortisol

  • Wirkungen: Erhöhung Gluconeogenese und Glycogensynthese in der Leber --> erhöhte Glucosekonzentration im Blut, verstärkter Proteinabbau , Fettabbau, Reduktion Leukozyten --> Entzündungshemmung, Steigerung Effekt Adrenalin und Noradrenalin
  • Nebenwirkungen: Fettverteilungsstörung (dünne Extremitäten, Vollmondgesicht, Stiernacken), Pergamenthaut, Wunden, Osteoporose, Bindegewebe schwächer

Funktion Cortisol inkl. Regelkreis

  • Ausschüttung durch hypophysäres ACTH gesteuert --> durch Mechanismus der negativen Rückkoppelung mitgesteuert --> ACTH-Freisetzung wird durch hohe Glucocorticoidkonzentrationen im Blut gehemmt
  • Sollwert kann im Rahmen einer Stressreaktion durch höhere Zentren des ZNS beeinflusst werden

Hormongruppen Nebennierenrinde inkl. Funktion

  • Mineralcorticoide z.B. Aldosteron: Regulation Elektrolyt- und Wasserhaushalt
  • Glucocorticoide z.B. Cortisol/Cortison, Corticosteron: Energiebereitstellung in Stresssituationen, Knochenabbau, unterdrückt Immunsystem, entzündungshemmend --> wirkt in der Leber und in allen Körperzellen
  • Androgene (männliche Sexualhormone): gehören zu den Steroidhormonen

Lage und Aufbau Nebenniere

  • Lage: liegen oben auf den Nieren
  • Aufbau: 
    • Nebennierenrinde: 3 Schichten in denen 3 verschiedene Hormongruppen gebildet werden
    • Nebennierenmark

Rolle Vitamin D im Calciumstoffwechsel

Vitamin D-Vorstufe wird in Leber und Niere zu Vitamin D3 umgewandelt

  • Die Aufnahme von Calcium in den Körper erfolgt im Darm. Durch Vitamin D wird die Aufnahmerate deutlich verbessert
  • Als "Einbauhelfer" unterstützt das Vitamin D den Einbau von Calcium in die Knochen.
  • Vitamin D unterstützt die Mineralisierung und Aushärtung des Knochens.

Hormon Nebenschilddrüse inkl. Wirkung

Parathormon

  • reguliert Calcium- und Phosphathaushalt zusammen mit Calcitonin und Vit-D3-Hormon
  • Parathormon und Vit-D3-Hormon erhöhen Blutkalziumspiegel, Calcitonin senkt den Blutkalziumspiegel

Bedeutung Calcitonin im Calciumstoffwechsel

  • Gegenspieler des in den Nebenschilddrüsen gebildeten Parathormons
  • Calcitonin senkt den Calciumspiegel im Blut
  • wenn Calcitonin freigesetzt wird, wird als Haupteffekt des Hormons die Aktivität der Osteoklasten gehemmt, wodurch weniger Calcium aus der Knochensubstanz freigesetzt wird
  • Calciumrückresorption in der Niere wird gehemmt, die Calciumausscheidung folglich gesteigert
  • intestinale Resorption von Calcium wird durch Calcitonin gesenkt

jodhaltige Schilddrüsenhormone inkl. Wirkung

Wirkung in praktisch allen Organen und Stimulation des gesamten Metabolismus:

  • Stimulation Stoffwechsel: erhöhter Energiegrundumsatz, erhöhte Wärmeproduktion und folglich erhöhter Sauerstoffbedarf; Fett- und Kohlenhydratabbau wird gefördert
  • Herztätigkeit wird gefördert: Kontraktilität, Zunahme Erregungsbildungs- und Erregungsleitungsgeschwindigkeit
  • Aktivitätszustand Nervensystem erhöht
  • Förderung Körperwachstum und Hirnentwicklung beim Kind

Hormone der Schilddrüse

  • Thyroxin (Tetrahodthyronin, T4)
  • Trijodthyronin (T3)
  • Calcitonin

Schilddrüse: anatomischer Aufbau und Lage (grob)

  • Schmetterlingsform: zwei Drüsenlappen, durch Isthmus verbunden
  • liegt seitlich an der Luftröhre auf Höhe des 2.- 4. Trachealknorpels
  • Gewebe besteht aus Follikeln

Hormone nennen. die im Hypophysenhinterlappen ausgeschieden werden

  • Adiuretin (ADH, Vasopressin): geht in alle Arteriolen (Gefässverengung --> Blutdrucksteigerung) und in die Niere (erhöhte Wasserrückresorption) --> Alkohol und Koffein hemmen ADH-Ausschüttung
  • Oxytocin: löst Wehen aus, für Milcheinschuss zuständig (durch Saugreiz ausgelöst), fördert Nachwehen, "Kuschelhormon": fördert Bildung der Bindung zwischen Eltern und Kind

effektorische Hormone Hypophysenvorderlappen und Funktion nennen (Prolaktin, Wachstumshormon)

  • Prolaktin: Milchproduktion gegen Ende Schwangerschaft, dämpft Bildung des Releasinghormons der Sexualhormone --> natürliche Schwangerschaftsverhütung während Stillzeit
  • Somatotropin (Wachstumshormon, STH): Knochenwachstum, Proteinsynthese, Lipolyse; lässt Blutzuckerspiegel steigen und stellt den Zucker somit den Zellen zum Wachstum zur Verfügung

Anatomie und Bedeutung (grob) des hypothalamisch-hypophysäres System

Bedeutung: Regulation der vegetativen Körperfunktionen über endokrines System und über vegetatives System --> Hypothalamus steuert dies --> oberstes Kontrollorgan innerer Körperfunktionen

Hypothalamus: produziert zahlreiche glandotrope und effektorische Hormone z.B. ADH, OxytocinLibertine
Hypophyse: produziert Somatotropin und Prolaction, steht über Hypophysenstiel mit Zwischenhirn in Verbindung (zwei Anteile):

  • Hypothalamus und Hypophyse: über Axome
  • Hypophysenvorderlappen: von Kapillaren umgeben --> Regulation über Blutweg (Releasing und Inhibiting Hormone des Hypothalamus werden in Kapillaren abgegeben)

 

 

Begriffe glandotrope und effektorische Hormone erklären

  • glandotrope Hormone: wirken auf andere, im Regelkreis nachgeschaltete, hormonelle Drüsen und steuern deren Hormonausschüttung --> meisten Hormone des Hypothalamus und der Hypophyse
  • effektorische Hormone: wirken direkt auf Zielorgane --> lösen spezifische Zellantwort aus

 

Hierarchie hormonelle Sekretion im hypothalamisch-hyposphysären System

oberster Regler: Hypothalamus --> wirkt über Liberine fördernd bzw. über Statine hemmend auf Produktion und Freisetzung von Hormonen in Hypohysenvorderlappen (zweiter Regler) --> Abgabe von glandotrophen Hormon an endokrine Drüse --> Freisetzung effektorisches Hormon und Wirkung an Zielorgan

Hormonregelkreise erläutern (Ist-Wert, Soll-Wert, neg./pos. Feedback)

  • Regelkreis: Erfolg der Regelfunktion eines Hormons wird dem regelnden Teil direkt oder indirekt zurückgemeldet
  • oberster Regler: Hypothalamus --> wirkt über Liberine fördernd bzw. über Statine hemmend auf Produktion und Freisetzung von Hormonen in Hypohysenvorderlappen (zweiter Regler) --> Abgabe von glandotrophen Hormon an endokrine Drüse --> Freisetzung effektorisches Hormon und Wirkung an Zielorgan
  • Ist-Wert: Menge des zirkulierenden effektorischen Hormons, im Hypothalamus gemessen
  • Soll-Wert: durch äussere und innere Faktoren bestimmt --> mit Ist-Wert verglichen und Sekretion Liberine/Statine entsprechend angepasst
  • negatives Feedback: Ausschüttung gebremst, wenn Konzentration und somit Wirkung auf Zellen des Erfolgsorgane an Produktionsorgan zurückgemeldet wird
  • positives Feedback (selten): Hormon löst an Zielzelle Reaktion aus, welche Ausschüttung verstärkt

Étudier