MG 2 Immunsystem
In diesem Kurs befassen wir uns zuerst mitZellen im allgemeinen, dem Blut und mitMikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilzenund Parasiten. Dann betrachten wir dasImmunsysten, also wie sich der Körper gegendiese unerwünschten Eindringlinge verteidigt.Weiter werden wichtige Infektionskrankheiten,Krankheiten des Blutes und des Immunsystemsbesprochen.
In diesem Kurs befassen wir uns zuerst mitZellen im allgemeinen, dem Blut und mitMikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilzenund Parasiten. Dann betrachten wir dasImmunsysten, also wie sich der Körper gegendiese unerwünschten Eindringlinge verteidigt.Weiter werden wichtige Infektionskrankheiten,Krankheiten des Blutes und des Immunsystemsbesprochen.
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Cartes-fiches
Prokaryoten
Verfügen über keinen Zellkern
Eigenschaften eines Virus
- Schliesst DNA / RNA in Wirt ein
- Schlüssel / Schloss-Prinzip
- Dringt über Penetration oder Verschmelzung in die Zelle ein
- Zwingt die Zelle neue Virusbestandteile zu produzieren
Beispiele von Viren
Rhinoviren = Schnupfen
Bakterielle Superkraftinfektion
Tröpfcheninfektion
Rhinoviren
Schnupfen
Therapie gegen Viren
- Karge Kost
- Früchte & Gemüse
- Eiweiss
- Das Immunsystem ist auf die essentiellen Aminosäuren angewiesen
- Milchprodukte reduzieren
- Viel trinken
- Entspannungs- und Atemübungen
- Wasserdampf mit Kamille gegen Schnupfen
- Zink
- Gurgeln mit Salbei und Kamillentee
Was sind Parasiten?
Mitesser oder Schmarotzer die auf Kosten eines anderen Organismus leben
Was sind Protozoen?
- Gehören zu den Parasiten
- Einzellige Lebewesen
- Haben Zellkern (Malaria)
Helminthen
Parasitische Würmer
Was sind Parasitische Würmer?
- Hochdifferenzierte Lebewesen
- Erwachsen = kein O2 (Darm)
- Larven = vertragen O2
Ansteckung von Würmer
orale Aufnahme der eier (Fuchsbandwurm)
Borreliose
Bakterium, dass durch Zecken übertragen wird.
Leitsymtome bei Boreliose (1. Stadium)
- lokaler Hautausschlag (Erythema migrans)
- Wanderröte
- Grippesymptome
Streuung des Erregers (Boreliose) (2. Stadium)
1-4 Monate
- Befall der Gelenke und Muskeln
- ZNS
- Peripheres Nervensystem
3. Stadium: Spätstadium bei Boreliose
Schwere und chronische Symptome
Meningitis
Risiko von Borelliose
- steigt mit der Dauer des Zeckenbisses
- Die Zecke muss 8-12 Stunden saugen, bis das Bakterium übertragen wird
Therapie bei Borreliose
Frühzeitige antibiotische Behandung im ersten Stadium
Aus was besteht das unspezifische Abwehrsystem?
- Antigenunabhängig
- Sehr schnell
- Besteht aus 3 Anteilen
- 1. Äussere Schutzbarrieren
- 2. Fresszellen
- 3. Nichtzelluläre Abwehrmechanismus
Was gehört zur 1. äussere Schutzbarriere?
- Haut
- Schleimhaut
- Sekrete (Speichel, Schweiss, Tränen, Magensäure etc.)
Was sind Fresszellen?
Diese kommen zum Einsatz, wenn z.B. durch eine Verletzung die äussere Schutzbarriere durchbrochen werden kann und die Erreger in den Körper eindringen.
- Machen Bakterien idr. unschädlich
Welche Fresszellen gibt es?
- Makrophagen
- neutrophile Granulozyten
Was gehört zu nichtzelluläre Abwehrmechanismen?
- Komplementsystem
- Botenstoffe
Aus was besteht das Komplementsystem?
aus verschiedenen Bluteiweissen
Was erfüllen die Komplementsysteme?
- Fremdstoffe für Fresszellen attraktiv machen
- Locken Granulozyten und Abwehrzellen herbei
Was sind Zytokine?
Botenstoffe
Funktionen von Botenstoffen:
- Werden von Zellen abgegeben
- Regen andere Zellen an
- sich zu Teilen
- Fieber auslösen
- Abwehr sonstwie zu unterstützen
Das spezifische Abwehrsystem
- Kommt zum Einsatz, wenn das unspezifische Abwehrsystem nicht ausreicht
- Es ist antigenspezifisch
- braucht lange um sich vorzubereiten
- ist aber sehr Treffsicher
- Kann sich erreger merken
- bei erneutem Kontakt, wesentlich schnell zuschlagen
Was ist zuständig für das Funktionieren der spezifischen Abwehr?
- B-Lympphozyten
- T-Lymphozyten
Antigen
Schloss
Bestimmter Teil einer körperfremden Struktur
- Molekül
- Bakterium
- Parasit
- Virus
- Pilz
Immunglobuline
Antikörper
Immunglobilinklasse igG
- normale Antikörper
- Plazentagängig
Immunglobilinklasse IgM
- Primäre Immunantwort
- Frühantikörper
- Nicht Plazentagängig
- Blut und Lymphe
Immunglobulinklasse IgE
Abwehr von Parasiten und Mitwirkung bei Allergien vom Soforttyp
Antigen Erkennungsmolekühle
- T-Zell Rezeptoren (T-Lymphozyten)
- Antikörper (B-Lymphozyten
- Können auch frei im Körper sich bewegen
Wie entstehen Gedächniszellen?
Nach einem Antigenkontakt
Bei erneutem Kontakt können sie sich daran erinnern - dadurch kann das spezifische Abwehrsystem schneller reagieren
Für was sind Funktionszellen zuständig?
- Das wir einige Krankheiten nur einmal im Leben erhalten
- Immunität entwickelt sich in der Kindheit
(Infektionen, Dreck essen, Kuhstall, Rohmilch etc.)
Was ist eine angeborene Immunität?
- Bei Geburt ist die Immunität noch unvollkommen
- Spezifische und unspezifische Mechanismen
- Vor allem durch IgG Antikörper
- Schützt Kind für einen beschränkten Zeitraum gegen Antigene
- Nestschutz
Wie lange dauert der Nestschutz?
3 Monate vorher bis 3 Monate nachher
T-Lymphozyten
- Benannt nach dem Thymus
- Sind im Knochenmark geboren
- T-Zellen die nicht lernen selbst und fremd zu unterscheiden, werden aufgefressen von Fresszellen
T-Zell-Rezeptor
- Erkennungsmolekül auf T-Lymphozyten
- Antigene werden identifiziert
Was passiert, wenn ein T-Zell-Rezeptor ein Antigen identifiziert?
- T-Zelle vermehrt sich und es entstehen Untergruppen
- Helfer-T-Lymphozyt
- Zytotoxischer T-Lymphozyt
- Gedächtnis-T-Lymphozyt