Evolution und Ökologie

Altklausurfragen

Altklausurfragen


E. ♡.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende Konzepte der Evolution und Ökologie auf universitärem Niveau, wobei zentrale Begriffe wie Art, Selektion, Merkmal und Inselökologie vertieft werden. Im Fokus stehen ökologische Zusammenhänge, Selektionsmechanismen und historische Entwicklungen der Erde, unterstützt durch anschauliche Beispiele zu Biomen, Organismengruppen und anthropogenen Einflüssen. Studierende der Biologie profitieren von diesem Set, um komplexe ökologische Prozesse und evolutionäre Prinzipien systematisch zu erfassen und zu verknüpfen.
Karten
248
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
11.08.2024 / 23.05.2026

Lernkarten

Bitte ordnen Sie den schematischen Bodenprofilen den passenden Bodentyp zu.
-Podsol, Ranker/ Rendzine/Schwarzerde, Pelosol, Gley, Parabraunerde, Pseudogley, Braunerde Rohboden

1 ->Rohboden
2 ->Ranker
3 ->Pelosol
4 ->Braunerde
5 ->Parabraunerde
6 ->Podsol
7 ->Pseudogley
8 ->Gley

Ordnen Sie die erdgeschichtlichen Ereignisse anhand der Ziffern in nebenstehender Abbildung dem korrekten Zeitpunkt zu.
• Entstehung des Lebens
• Great Oxidation Event
• Kambrische Explosion
• Entstehung der Eukaryoten

  • Entstehung des Lebens → 8 (Hadaikum, vor ca. 4000 Millionen Jahren)
  • Great Oxidation Event → 6 (Paläoproterozoikum, vor ca. 2500 Millionen Jahren)
  • Kambrische Explosion → 2 (Phanerozoikum, vor ca. 541 Millionen Jahren)
  • Entstehung der Eukaryoten → 4 (Mesoproterozoikum, vor ca. 1600 Millionen Jahren)

Was kennzeichnet warm monomiktische Seen? 

Das Gen Ubx...

Die Tiefenzone von Seen (das Profundal) ist oft frei von Sauerstoff. Warum?

Geben Sie an, wieviele Arten in den genannten Organismengruppen wissenschaftlich beschrieben/bekannt sind (Abweichungen von 25% werden noch als richtig akzeptiert). Geben Sie die Zahlen als Zifferfolge ohne Leerzeichen und ohne Tausendertrennzeichen ein. Beispiel: Algen und Protisten 80000
• Arthropoda: __________
• Mollusca: __________
• Landpflanzen: __________
• Wirbeltiere: __________
• Pilze : __________

• Arthropoda 1 100 000
• Mollusca 70 000
• Landpflanzen (Embryophata) 290 000 
• Wirbeltiere 61 50
• Pilze 72 000

Welchen Anteil (in Prozent) aller jemals auf der Erde lebenden Arten macht die heutige Biodiversität (heutige lebende Arten) aus?

Was besagen die Biozönotischen Grundregeln nach Thienemann? (Auch wenn Sie den Begriff nicht kennen sollten, können Sie sich die richtigen Antworten herleiten.) Welche Aussagen sind richtig bzw. falsch?

 Bei Tieren und Pflanzen ist ein großer Teil der Biodiversität bekannt. Hier werden eindeutig zu einer Art zugeordnet. Sequenzabschnitte genutzt um diese nachzuweisen. Diese eindeutig einer Art zugeordneten Sequenzen bezeichnet man als:

Barcode

Kreuzen Sie an, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Welche Aussagen stimmen NICHT?

Parameter für Fließgewässer!!
Quelle ------------------------> Mündung 
Gefälle
Abfluss
Korngröße
Temperatur
Temp. Amptitude
Fische
Zerkleinerer
Weidegänger
Räuber
Sammler
schatten
Sauerstoff
Tiefe
Grundwasser
Breite
Algen

Welche beiden Aussagen stimmen? (mehr als zwei antworten angekreuzt = 0P)

Welche der folgenden Aussagen stimmen? 

Welche der folgenden Aussagen stimmen?

Auf welche Organismengruppe trifft die folgende Beschreibung jeweils zu (geben Sie jeweils die größte mögliche Verwandtschaftgruppen an, für die das Merkmal charakteristisch ist)
• Primäre Plastiden (von zwei Membranen umgeben) ____________
• Phylogenetische Gruppe, die den Menschen (Homo sapiens) und den Schleimpilz Dictyostelium discoideum umfasst ____________
• Geißeln mit triparten Haaren besetzt ____________

• Primäre Plastiden (von zwei Membranen umgeben) _Archeaplastida
• Phylogenetische Gruppe, die den Menschen (Homo sapiens) und den Schleimpilz Dictyostelium discoideum umfasst __Unikonta/Amorphea
• Geißeln mit triparten Haaren besetzt _Stramenopiles

Welche Merkmale zählen zum erweiterten Phänotyp und gehen über den üblichen Phänotyp-Begriff hinaus? Kreuzen sie alle richtigen Antworten an!

Auf der Nordhalbkugel geht die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Wie ist die Situation auf der Südhalbkugel? (osten oder westen eintragen)
o Sonnenaufgang im ___________
o Sonnenuntergang im ___________

o Sonnenaufgang im Osten 
o Sonnenuntergang im Westen

Bringen Sie die Zirkulationsmuster der Troposphäre in die richtige Reihenfolge für die Nordhalbkugel der Erde. Beginnen Sie mit dem System, das sich partiell am Äquator befindet. (Reihenfolge der drag and drop 1-3 eintragen)
o Ferellzelle
o Polarzelle
o Hadleyzelle

o Ferellzelle -> 2
o Polarzelle -> 3
o Hadleyzelle -> 1

Welche Aussage zur sekundären Endocytobiose stimmen?

Welche beiden Aussagen stimmen?

Welche Aussagen zum biologischen Artkonzept sind richtig?

Klimafolgen: Welche Aussagen zur Korallenbleiche sind richtig ?

Klimafolgen: Welche Aussagen zur Korallenbleiche sind richtig ?

Welchen abiotischen Parameter unterscheiden nördliche und südliche Hangalgen auf der Südhemisphäre?
Erläutern Sie am Beispiel eines solitär stehenden Berges auf Neuseeland. (drag&drop = hoch oder tief)
o Mittlerer Lichteinfall auf der Nordflanke.
o Mittlerer Lichteinfall auf der Südflanke.
o Mittlere Temperatur auf der Nordflanke.
o Mittlere Temperatur auf der Südflanke.

o Mittlerer Lichteinfall auf der Nordflanke. -> hoch, Da die Nordflanke eines Berges auf der Südhalbkugel zur Sonne hin orientiert ist, erhält sie mehr direkten Lichteinfall über den Tag.

o Mittlerer Lichteinfall auf der Südflanke. -> tief, Die Südflanke eines Berges auf der Südhalbkugel liegt im Schatten und erhält daher weniger direktes Sonnenlicht.

o Mittlere Temperatur auf der Nordflanke. -> hoch, Durch den höheren Lichteinfall erwärmt sich die Nordflanke stärker, was zu höheren Temperaturen führt.

o Mittlere Temperatur auf der Südflanke. -> tief, Aufgrund des geringeren Lichteinfalls bleibt die Temperatur auf der Südflanke niedriger.

Wie heißt
A) Die Region 30 Grad N, in der trockene Fallwinde vorherrschend?
B) Was ist das Resultat dieser Fallwinde am Boden?

A o Stiller Ozean o Rossbreiten o Kalmen (Calmen) o Atlantische Tiefdruckzone
B o Wüstenbildung über Land o Windstille o Stürme über der See o Heftige Starkregen über Land

A) Rossbreiten
B) Wüstenbildung über Land

Wählen Sie bitte aus, aus welchem anthropogenen Quellen die unten angegebenen Gase stammen können? 
NOx

Wählen Sie bitte aus, aus welchem anthropogenen Quellen die unten angegebenen Gase stammen können? 
H2S

Wählen Sie bitte aus, aus welchem anthropogenen Quellen die unten angegebenen Gase stammen können? 
NH3

Welche der folgenden Aussagen stimmen?

Lückentext

In der molekularen Diversitätsforschung unterscheidet man zwei prinzipielle Herangehensweisen:

o Bei Tieren und Pflanzen ist ein großer Teil der Biodiversität bekannt.
Hier werden eindeutig zu einer Art zugeordnet. Sequenzabschnitte genutzt um diese nachzuweisen.
Diese eindeutig einer Art zugeordneten Sequenzen bezeichnet man als: _____________

o Ist dagegen die Zuordnung zu bekannten Arten nicht möglich, werden ähnliche Sequenzen als OTU zusammengefasst.
Diese Abkürzung steht für:  _____________

o Besteht ein Genom aus mehr als zwei Chromosomensätzen, bezeichnet man es als: _____________

 


o Bei Tieren und Pflanzen ist ein großer Teil der Biodiversität bekannt.
Hier werden eindeutig zu einer Art zugeordnet. Sequenzabschnitte genutzt um diese nachzuweisen.
Diese eindeutig einer Art zugeordneten Sequenzen bezeichnet man als: Barcode

o Ist dagegen die Zuordnung zu bekannten Arten nicht möglich, werden ähnliche Sequenzen als OTU zusammengefasst.
Diese Abkürzung steht für: operational taxonomic units

o Besteht ein Genom aus mehr als zwei Chromosomensätzen, bezeichnet man es als: polyploidie

Bringen Sie die folgende Prozesse in die richtige Reihenfolge (im Sinne einer Ursache-Wirkung-Kette) (1-5 Zahlen)
o Starke Zunahme von Cynobakterien
o N wird Produktions-limitierendes Element für das Phytoplankton
o Intensive Landwirtschaft im Einzugsgebiet eines Sees
o Planktonblüte im Epilimnion (verschiedene Algengruppen)
o Anreicherung von Phosphat im Epilimnion des Sees

1. Intensive Landwirtschaft im Einzugsgebiet eines Sees
2. Anreicherung von Phosphat im Epilimnion des Sees
3. Planktonblüte im Epilimnion (verschiedene Algengruppen)
4. Starke Zunahme von Cynobakterien
5. N wird Produktions-limitierendes Element für das Phytoplankton
 

Welche Aussagen sind richtig?

Welche Aussagen sind richtig?

Ordnen Sie den nachstehenden Konzepten mindestens einen der Begriffe zu!
Primäre Plastiden

Ordnen Sie den nachstehenden Konzepten mindestens einen der Begriffe zu!
Geißeln mit tripartiten Haaren besetzt

Ordnen Sie den nachstehenden Konzepten mindestens einen der Begriffe zu!
Geißeln entspringen in einer Mundhöhle

Ordnen Sie den nachstehenden Konzepten mindestens einen der Begriffe zu!
Abgeflachte Vakuolen unter der Zelloberfläche

Welche Aussagen sind richtig?

Einordnung der Ereignisse in „früh“ oder „spät“ im geologischen Kontext:
Ausbreitung von Stromatolithen
Anreicherung der Atmosphäre mit Sauerstoff( Great Oxidation Event)
Bildung der Kontinentalplatten
Vereisung der Erde bis in die Äquatorialregion 

  • Ausbreitung von Stromatolithen
    Früh

    • Stromatolithen sind einige der frühesten bekannten Lebensformen und breiteten sich bereits im Archaikum (ca. 3,5 Milliarden Jahre vor heute) aus.
  • Anreicherung der Atmosphäre mit Sauerstoff (Great Oxidation Event)
    Früh

    • Der Great Oxidation Event fand im frühen Proterozoikum (ca. 2,4 Milliarden Jahre vor heute) statt und führte zu einer signifikanten Erhöhung des Sauerstoffgehalts in der Atmosphäre.
  • Bildung der Kontinentalplatten
    Früh

    • Die Bildung der ersten Kontinentalplatten begann im Archaikum, also ebenfalls sehr früh in der Erdgeschichte (vor mehr als 2,5 Milliarden Jahren).
  • Vereisung der Erde bis in die Äquatorialregion (Schneeball-Erde)
    Spät

    • Die "Schneeball-Erde"-Vereisungen fanden im späten Proterozoikum (Cryogenium, ca. 720-635 Millionen Jahre vor heute) statt, was relativ spät in der präkambrianischen Geschichte der Erde liegt.

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