Interventionspsychologie Altklausurenfragen
Fragensammlung Stand 2021
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Der sokratische Dialog wird nur von Ellis, aber nicht von Beck durchgeführt
Selbstinstruktionstraining von Meichenbaum wird u.a. auch bei kindlichen
Verhaltensstörungen indiziert
Bei Kongruenz ist die Entfaltungskomponente der
Selbstaktualisierungstendenz blockiert
Nichtdirektivität ist ein prozessförderndes Prinzip in der
Gesprächstherapie
In der systemischen Therapie ist der "Patient" keine Einzelperson, sondern
die gesamte Familie bzw. das soziale Gefüge.
Bei Personen mit unsicherem Bindungsstil kommen im Erwachsenenalter
gehäuft psychische Störungen vor
Die Tendenz zur "Harmonie" ist ein kulturelles Phänomen und nicht von
Natur aus angeboren
Es liegt ein wechselseitiger Zusammenhang zwischen Abhnahme der
psychopathologischen Symptomatik und der Abnahme der Inkongruenz
vor.
Morphostase bedeutet Veränderungstendenz
Die Beschäftigung mit dem autobiografischen Gedächtnis ist immer
sinnvoll
Die Behandlung von interpersonalen Zielen/Problemen ist nicht so wichtig
wie die Symptombewältigung
GPT wird vor allem indiziert bei hoher Therapiemotivation und niedriger Autonomie
Psychotherapie findet im Rahmen sozialer Konstruktion statt
Personen, die sich Angstsituationen bei der systematischen
Desensibilisierung nicht so lebhaft vorstellen können, zeigen gleiche
Ergebnisse, wie bei einer sehr lebhaftigen Vorstellung der Situation
Ellis geht davon aus, dass irrationale Überzeugungen nicht ausschließlich
gelernt werden, sondern biologisch verankert sind
Das Genogramm ist eine standardisierte Vorgehensweise, in der die
Familienstruktur grafisch dargestellt wird.
Die Befriedigung des Kontrollbedürfnisses verringert das
Inkongruenzniveau.
Die psychodynamische Verhaltenserklärung geht davon aus, dass das
Verhalten von objektiv definierbaren Reizen ausgeht
Entspannung ist eine effektive aber nicht notwendige Wirkkomponente bei
der systematischen Desensibilisierung
In der rationale-emotiven Therapie nach Ellis soll die C Komponente des
ABC-Modells verändert werden, um einen grundlegenden Wandel der
philosophischen Einstellung des Patienten zu erreichen
Eine hohe Effektsträke deutet auf einen "klinisch" bedeutsamen Unterschied hin
Die Wirksamkeit der kognitiven Therapie nach Beck ist nur für die Behandlung der Depression nachgewiesen worden.
Der Sokratische Dialog kann in non-direktive psychotherapeutische Verfahren eingebettet werden, weil dabei vorübergehend zugelassen wird, dass der Patient ausweicht
Die große Metanalyse „Psychotherapie im Wandel“ von Grawe und Kollegen (1994) hatte das Ziel, Aussagen über die differenzielle Indikation psychologischer Interventionen zu ermöglichen.
Das Verhandlungsmodell zur Begründbarkeit therapeutischer Entscheidungen erlaubt auch Entscheidungen zu treffen, die sich allein aus der Berufs- und Alltagserfahrung des jeweiligen Therapeuten ableiten lassen
Die Problemanalyse (horizontale und vertikale Verhaltensanalyse) im verhaltenstherapeutischen Ansatz erlaubt konkretes „Verhalten in Situationen“ zu identifizieren, dessen Veränderung als Therapieziel gelten kann. Die Ziele sollten trotz des Grundbedürfnisses nach Selbstwerterhöhung realistisch sein
KVT kann auch eingesetzt werden, wenn Ziele des Patienten unrealistisch, da während Therapie Einsicht wächst, dass kleinere Ziele erstrebenswerter sind.
In der VT werden interindividuelle Unterschiede in der Verstärkerpräferenz nicht berücksichtigt
Mittelpunkt der KT ist kognitive Triade, sie besteht aus negativer Sicht auf Welt, sich selbst & relevante Bezugspersonen
Zur Abrechnung mit der Krankenkasse wird in Deutschland das DSM herangezogen
Diagnostische Systeme sind für das Gesundheitssystem unverzichtbar
Diagnostische Systeme können zu willkürlichen Grenzen zwischen gesund & krank führen
Exposition + Entspannung ist wirksamer als Exposition alleine
Grawe fand heraus, dass nicht alle psych. Störungen therapierbar sind
Angst kann durch Exposition größer werden als sonst
Abwehrmechanismus ist ein wichtiger Teil der PA (TP, analyt. PT)
Gegenübertragung umfasst die Gefühle des Therapeuten dem Patienten gegenüber
Bei allen 3 anerkannten Therapierichtungen ist Abstinenz Voraussetzung
Allgemeine Wirkfaktoren kommen in jeder Therapieform vor
Im SORCK wird als erstes die Reaktionsvariable analysiert.
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Entspannung ist eine effektive aber nicht notwendige Wirkkomponente bei
der systematischen Desensibilisierung
In der rationale-emotiven Therapie nach Ellis soll die C Komponente des
ABC-Modells verändert werden, um einen grundlegenden Wandel der
philosophischen Einstellung des Patienten zu erreichen