PX- Zusammenfassung
Zusammenfassung zur Prüfungsvorbereitung
Zusammenfassung zur Prüfungsvorbereitung
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Lernkarten
Um Induktioinsspannungen in benachbarten Leitungen zu vermeinden sollten keine Schleifen zwischen Blitzstromführenden Leitungen und anden metallischen Leitungen gemacht werden.
Induktionsspannungen grösser 100kV
11.5 Trennungsabstand
Wie wird der Trennungsabstand berechnet?
\(s =k * {no \over n} * A\)
- s= Trennungsabtsnd in m
- k= Faktor
- no = Ggebäudeumfang / Abstand Ableitungen
- xn = Abstand der Ableitungen
- n = Anzahl Ableitungen
- A = Länge entlang der Ableitung
Alle von aussen eingeführtren elektrischen und nicht elektrischen metallenen Leitungen sollten wenn möglich zentral an ein- und derselben Stelle in den Schutzbereich des Geäbäudes eingeführt werden.
Metallene Kabelmäntel und dergleichen sind an dieser Stelle mit dem Erder zu verbinden.
Galvanische: durch eine Direkte el. verbindung (Erdungsleitung) Alle mit dem Fundament verbundenen Leitungen betroffen
Induktive: Grosse Ströme verursachen grosse Induktionsspannungen (Trennungsabstände)
Kapazitive: Ladungsverschiebungen
11.2 Bestandteile des Blitzschutzes LPS
Aus welchen Bestandteilen besteht der Blitzschutz?
Eine funktionstüchtige Blitzschutzanlage kann nich aus einzelnen Teilen bestehen, sondern gilt immer als ganze Einheit.
Die Bestandteile einer Blitzschutzanlage sind:
Äusserer Blitzschutz: Fangeinrichtung, Ableiter, Erdungsanlage
Innerer Bleitzschutz: SPA, Übersapannungsschutz:
Blitzableitern bei der Hauseinführung SPD1; Überspannungsableitern bei der Unterverteilung SPD2. Zusätzlicher Überspannungsableiter direkt vor den Geräten SPD3
11.6 LPD- Notwendigkeit
Wann muss ein Blitzschutzsystem erstellt werden?
- Räume mit grosser Personenebelegung (+300; 1200mm2)
- Beherbergungsbetriebe +20 Pers. (Krankenhäuser, Pflegeheime, Hotels, ...)
- besonders hohe Bauten (Hochhäuser, Türme)
- Grosse Gebäude (3000m2) landwirtschaft
- Industrie/ Gewerbe mit gefährdeten Bereichen (ex, brand, chemie...)
- Bauten mit technischen Einrichtungen
- Besondes Schützenswerte Bauten (Museeum, technische einrichtugen)
- Wohnungsbau : Risikoanalyse, Blitzrisiko gem Region (länd stadt, letzter km)
11.5 Trennungsabstand
- Wo muss der Trennungsabstand zwingend eingehalten werden?
- Was passiert wenn er nicht eingehalten werden kann?
- Der Trennungsabstand ist zwingend einzuhalten in:
- feuergefährdeten Räumen
- Explosionsgefährdeten Räumen.
- Räumen mit technischen Einrichtungen
- Kann dieser Abstand nicht eingehalten werden, sind die zu schützenden Anlagenteile durch eine Fangeinrichtung oder Blitzkugelverfahren zu schützen.
12.1 SPD Typ 1 B Schutzpegel 4kV
Was ist beim Surge Protection Device Typ 1 betreffend TAB zu beachten?
Da sich der SPD1 im ungezählten Bereich befinden, müssen er Leckstromfrei sein.
12.1 SPD
Wo werden die SPD Typen 1-3 eingebaut?
SPD Typ 1: nahe beim Speisepunkt
SPD Typ 2: Typischerweise in der Vereilung
SPD Typ 3: möglichst nahe am Verbraucher
Variante 1
+ Vor dem SPD wird eine Schutzeinrichtung installiert. Auslösefall hat keinen Ausfall zur Folge, sondern nur den Verlust der Überspannungsschutzeinrichtung.
- Im Fehlerfall steht eine grössere Spannung an als im ohne separate Vorsicherung
Variante 2
- des Überstromschutzes bel SPDs Im Fehlerfall wird die Anlage vom Netz getrennt.
+ Im SPD Ansprechfall ist die an der Anlage anstehende Spannung kleiner als mit einer separaten Ableitervorsicherung
Nur erlaubt wenn Sicherung nicht görsser als die im SPD vorgeschriebene max. Vorsicherung
Eine Vorsicherung kann auch im SPD integriert sein, Herstellerangaben sind zu beachten. Sonst keine Vorsicherung:
T1 <315A /
T2 <125A /
T3 <32A (bis zu diesem Strom in der Regel integriert)
Jedes Betriebsmittel muss einer minimalen Stehstossspannung standhalten., ein Haushaltsgerät (Überspannungskategorie II ) beispielsweise einer solchen von 2.5 kV.
Werden Betriebsmittel mit einer klassifizierten Bemsssungsstehsosspannung verwendet, ermöglicht dies eine koordination innerhalb der ganzen Anlage.
Kat. IV: Nahe am Speisepunkt (HV, HAP, Zähler RSE) SPD1 6kV
Kat III: hoher Verfügbarkeitsgrad (Kablel, Ltg. Schalter, Steckdosen) SPD2 4kV
Kat. II: normaler Verfügbarkeitsgrad ( Haushaltsgeräte, tragbare Wekzeuge ) SPD3 2.5kV
Kat. I: Besonders geschüzte Betribsmittel (eingebaute elektronische Stromkreise sehr empfindlich) SPD 4 1.5kV
12.1 Impulsarten und Stossstromableitvermögen
Was bedeutet die Bezeichnung auf dem SPD:
- limp = Blitzstossstrom (10/ 350 μs)
- In = Nennableitstossstrom (8/20μs)
13.1 VKF-Grundlagen - Baustoffe
Baustoffe werden hinsichtlich ihres Brandverhaltens in vier Brandverhatensgruppen eingeteilt RF:
nennen die vier Gruppen mit einem Beispiel
RF1: kein Brandbeitrag: Glas; Beton; Gps
RF2: geringer Brandbeitrag: Eichenholz; Brandschutzbehandelte Stoffe
RF3: zulässiger Brandbeitrag; meisten Holzarten
RF4: unzulässiger Brandbeitrag: Holzspähne, Karton
13.1 VKF-Grundlagen- Baustoffe
Was bedeutet die bezeichnung "cr" auf der Baustoffbezeichnung?
Comportement critique: kritisches Brandverhalten, welches nicht akzeptiert werden kann.
z.B
- Rauchentwicklung: S1-3
- Abtropfen: d0-d2
- Korrosivität: a1-a3
13.1 VKF-Grundlagen - Baustoffe
Welche Bedeutung hat die zusätzliche Klassifikation "d2"?
Dies weist auf ein Kritisches Abtropfverhalten hin.
- d2 = "nicht definiert"
- d1= kurzzeitiges brennendes Abropfen
- d0 = Kein abtropfen
13.1 VKF-Grundlagen - Baustoffe
Welchem Bauteilbeschreib nach VKF entspricht der Code in der EN Klassifizierung;
- VKF: Abschottung: Durchführung:. S30-90:
- VKF: Decken: Durchführung: F 30bb- F 60 bb:
VKF: Abschottung: Durchführung: S30-90:
EI30-90
VKF: Decken: Durchführung: F 30bb- F 60 bb:
REI 30-REI 60
- R: Tragfähigkeit
- E: Raumabschluss
- I Wärmedämmung
13.2 VKF-Grundlagen - Fluchtwege
Warum wird die Strecke im vertikalen Fluchtweg (Treppenhaus) nicht zur Fluchtwegslänge gezählt?
Weil die Instalierte Brandlast nochmals tiefer ist als die 200MJ im Fluchtweg. Und somit kein Gefahrenpotential vom vertikalen Fluchtweg ausgehen kann.
13.3 VKF-Grundlagen - Sicherheitsstromversorgung
Was versteht man unter dem Begriff: Fail-Safe
Sicherheitsfunktion, mit welcher die angesteuerte technische Brandschutzeinrichtung im Störungsfall (z. B.
Kurzschluss, Leitungsunterbruch, Stromausfall) die für den Brandfall vorgesehene Stellung automatisch einnimmt.
Beispiele für Brandschutzeinrichtungen mit «Fail-Safe»:
a) Brandschutzklappen (schliessen mechanisch);
b) Brandschutztüren / -tore (schliessen mechanisch);
c) Rolltreppen, Förderbänder (stehen still);
d) Mobile Rauchschürzen ohne elektrischen Antrieb (bewegen sich mechanisch).
13.3 VKF-Grundlagen - Vorgeschriebene Betriebsdauer
Wie lange muss im Erignissfall die Betriebsdauer für eine Brandschutzeinrichtung sein?
Die im Ereignisfall vorgeschriebene Betriebsdauer der einzelnen Brandschutzeinrichtungen richtet
sich nach den entsprechenden Brandschutzrichtlinien. Es gilt eine Mindestdauer von 30 Minuten.
13.3 VKF-Grundlagen - Sicherheitsbeleuchtung
Wie lange muss im Ereignissfall die Notbeleuchtung mindestens in Betrieb sein?
Die Betriebsdauer beträgt gemäss SN EN 1838 «Notbeleuchtung» mindestens 60 Minuten.
13.3 VKF-Grundlagen - Sicherheitsstromversorgung
Ergänze das Schema um eine Sicherheitsstromversorgung
Wie muss Sicherheitsstromversorgung gegen Brandeinwirkung geschütz sein?
1. So konstruiert, und agbesichert, dass sie im Brandfall für die Evakuierung durch die FW eingesetzt werden können.
2. Geschoss inerhalb von 60 s erreichen
3. Hochhäuser brauchen einen Feuerwehraufzug.
- Sprinkleranlagen
- Brandmeldeanalgen
- Rauch und Wärmeabzugsanlagen
Zusatzfrage
- nach System Brandbegrenzung wird dies nicht verlangt.
- einmalige kurze Ansteruerung über BMA schaltet bereits in Position
- Fail-Safe-Funktion.