HB9ID Amateurfunkkurse
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
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J. M.
J. M.
Diese Lernkarten vertiefen technische Grundlagen und Vorschriften des Amateurfunks, insbesondere zu Antennen, Frequenzen, Schaltungen und Sicherheitsbestimmungen. Sie behandeln Themen wie Installation, Erdung, Blitzschutz und Personenschutzabstände sowie relevante elektrotechnische Größen wie Leistung, Widerstand und Feldstärken. Ideal für angehende Funkamateure und Technikinteressierte, die ihr Wissen für Prüfungen oder den praktischen Betrieb erweitern möchten.
Flashcards
384
Students
32
Language
German
Category
Technology
Level
Other
Created / Updated
13.04.2024 / 06.08.2026
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- 1 / 384
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Flashcards
A: 5040 und 6160 Ω.
B: 5,2 und 6,3 kΩ.
C: 4760 und 6440 Ω.
D: 4,7 und 6,8 kΩ.
A: Ein Metalloxidwiderstand
B: Ein keramischer Drahtwiderstand
C: Ein Kohleschichtwiderstand
D: Ein frei gewickelter Drahtwiderstand aus Kupferdraht
A: 220 Ω
B: 22 Ω
C: 22 kΩ
D: 221 Ω
A: 22 Ω
B: 22 kΩ
C: 221 Ω
D: 220 Ω
A: Je grösser die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität.
B: Je grösser die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität.
C: Je grösser der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität.
D: Je grösser die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität.
A: Keramischer Kondensator.
B: Rotorkondensator.
C: Tauchkondensator.
D: Drehkondensator.
A: 0,027 µF
B: 0,3 µF
C: 0,255 µF
D: 2,73 nF
A: Keramischer Kondensator
B: Plattenkondensator
C: Styroflexkondensator
D: Elektrolytkondensator
A: steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder.
B: steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren.
C: sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren.
D: sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Minimum und steigt dann wieder.
A: Die Induktivität steigt auf 24 µH.
B: Die Induktivität sinkt auf 6 µH.
C: Die Induktivität steigt auf 48 µH.
D: Die Induktivität sinkt auf 3 µH.
A: Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge).
B: Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule.
C: Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrösserung der Spulenlänge).
D: Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher.
A: leuchten H1 und H2 genau gleich schnell.
B: leuchtet H1 zuerst.
C: leuchtet H2 kurz auf und geht wieder aus. H1 leuchtet.
D: leuchtet H2 zuerst.
A: steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder.
B: steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule.
C: sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule.
D: sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder.
A: 30 Windungen
B: 180 Windungen
C: 20 Windungen
D: 52 Windungen
A: 850 Windungen
B: 600 Windungen
C: 46 Windungen
D: 30 Windungen
A: 9,2 Volt
B: 1150 Volt
C: 46 Volt
D: 23 Volt
A: genau vier Valenzelektronen enthält.
B: weniger als vier Valenzelektronen enthält.
C: keine Valenzelektronen enthält.
D: mehr als vier Valenzelektronen enthält.
A: bewegliche Elektronenlücken.
B: das Fehlen von Dotierungsatomen.
C: Überschuss an freien Elektronen.
D: das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
A: den Stromfluss von N nach P.
B: den Elektronenfluss von P nach N.
C: keinen Stromfluss.
D: den Stromfluss von P nach N.
A: eine geringe Impedanz.
B: eine hohe Induktivität.
C: einen hohen Widerstand.
D: eine hohe Kapazität.
A: Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu.
B: Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu.
C: Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung.
D: Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom.
A: Mit einem geringen Strom (Basisstrom) wird ein grosser Strom (Kollektorstrom) gesteuert.
B: Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein grosser Strom (Kollektorstrom) gesteuert.
C: Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein grosser Strom (Basisstrom) gesteuert.
D: Mit einem geringen Strom (Kollektorstrom) wird ein grosser Strom (Emitterstrom) gesteuert.
A: 1000 zu 1 bis 5000 zu 1.
B: 1 zu 100 bis 1 zu 500.
C: 1 zu 50 bis 1 zu 100.
D: 10 zu 1 bis 900 zu 1.
A: PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung.
B: NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen.
C: NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen.
D: PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen.
A: im Kurzschluss.
B: im Leerlauf.
C: in Sperrrichtung.
D: in Durchlassrichtung.
A: Dual-Gate-MOS-FETs
B: NPN- und PNP-Transistoren
C: Isolierschicht-FETs
D: Sperrschicht-FETs
A: Emitter, Drain, Source
B: Emitter, Basis, Kollektor
C: Drain, Source, Kollektor
D: Drain, Gate, Source
A: spannungsgesteuert.
B: thermisch gesteuert.
C: stromgesteuert.
D: ein Gleichspannungsverstärker.