HB9ID Amateurfunkkurse
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
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J. M.
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Diese Lernkarten vertiefen technische Grundlagen und Vorschriften des Amateurfunks, insbesondere zu Antennen, Frequenzen, Schaltungen und Sicherheitsbestimmungen. Sie behandeln Themen wie Installation, Erdung, Blitzschutz und Personenschutzabstände sowie relevante elektrotechnische Größen wie Leistung, Widerstand und Feldstärken. Ideal für angehende Funkamateure und Technikinteressierte, die ihr Wissen für Prüfungen oder den praktischen Betrieb erweitern möchten.
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Cartes-fiches
A: Die F1- und F2-Schicht
B: Die E- und F-Schicht
C: Die D-, E-, F1- und F2-Schicht
D: Die E- und D-Schicht
A: Die F2-Schicht
B: Die D-, E- und F2-Schicht
C: Die F1- und F2-Schicht
D: Die D- und E-Schicht
A: 20 bis 50 km Höhe.
B: 200 bis 500 km Höhe.
C: 2 bis 5 km Höhe.
D: 2000 bis 5000 km Höhe.
A: Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt.
B: Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10-m-Band.
C: Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und 160-m-Band.
D: Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band.
A: elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre.
B: den parasitären Elementen einer Richtantenne.
C: den Wolken in der niedrigen Atmosphäre.
D: Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre.
A: Die D-Schicht
B: Die F2-Schicht
C: Die E-Schicht
D: Die F1-Schicht
A: 6 Monate
B: 11 Jahre
C: 12 Monate
D: 100 Jahre
A: 3 000 km/s.
B: 3 000 000 km/s.
C: 300 000 km/s.
D: 30 000 km/s.
A: der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
B: der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
C: der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
D: der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird.
A: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen.
B: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen.
C: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen.
D: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen.
A: Etwa 4500 km
B: Etwa 9000 km
C: Etwa 2200 km
D: Etwa 1100 km
A: vom Abstrahlwinkel der Antenne.
B: vom Antennengewinn.
C: von der Sendeleistung.
D: von der Polarisation der Antenne.
A: Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut.
B: Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für „Short Skip“ Ausbreitung.
C: Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang.
D: Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone.
A: Den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre.
B: Die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation.
C: Den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion in der Ionosphäre.
D: Das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale.
A: Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet.
B: sporadische E-Ausbreitung bezeichnet.
C: kritischer Schwund bezeichnet.
D: Aurora-Effekt bezeichnet.
A: durch Reflexion an sporadischen E-Schichten ermöglicht werden.
B: bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden.
C: bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden.
D: durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden.
A: F2-Schicht
B: F1-Schicht
C: A-Schicht
D: D-Schicht
A: In der E-Schicht in der Nähe des Äquators
B: In der E-Schicht
C: In der D-Schicht
D: In der F-Schicht
A: Höchste brauchbare Frequenz
B: Mittlere Nutzfrequenz
C: Niedrigste brauchbare Frequenz
D: Kritische Grenzfrequenz
A: Fading
B: MUF
C: Mögel-Dellinger-Effekt
D: Flatterfading
A: 15 % weiter als der geografische Horizont.
B: bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geografischen Horizont.
C: doppelt so weit.
D: bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geografischen Horizont.
A: Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
B: Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit.
C: Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
D: Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
A: troposphärische Ausbreitung genutzt.
B: ionosphärische Ausbreitung genutzt.
C: Bodenwellenausbreitung genutzt.
D: Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
A: untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt.
B: obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können.
C: obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann.
D: untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden.
A: in höheren Luftschichten die Temperatur sinkt.
B: die optische Sichtweite zunimmt.
C: die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt.
D: die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt.
A: eine hohe Sonnenfleckenzahl.
B: eine niedrige Sonnenfleckenzahl.
C: das Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen.
D: das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre.
A: CW- Signale haben einen besseren Ton.
B: Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich.
C: CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton.
D: Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich.
A: CW
B: FM
C: SSB
D: PSK31
A: kurzzeitig auftretende starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht.
B: kurzfristige plötzliche Inversionsänderungen in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglichen.
C: die Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht.
D: lokal begrenzten kurzzeitigen Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht.
A: Am besten S-E3, am schlechtesten S-E1
B: Am besten S-E1, am schlechtesten S-E4
C: Am besten S-E4, am schlechtesten S-E1
D: Am besten S-E3, am schlechtesten S-E4
A: der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld.
B: der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld.
C: dem erdmagnetischen Feld.
D: der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern.
A: dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige.
B: der kleinsten Einteilung der Anzeige.
C: der Genauigkeit des Instrumentes.
D: der Genauigkeit des Instrumentes in Bezug auf den tatsächlichen Wert.
A: ein abstimmbarer Oszillator mit einem Indikator, der anzeigt, wenn von einem ankoppelten Resonanzkreis bei einer Frequenz HF-Energie aufgenommen oder abgegeben wird.
B: ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann.
C: ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist.
D: eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann.
A: genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises.
B: ungefähren Bestimmung der Resonanzfrequenz eines Schwingkreises.
C: ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders.
D: genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises.
A: Ein Resonanzwellenmesser
B: Eine VSWR-Messbrücke
C: Ein Frequenzmessgerät
D: Ein Dipmeter
A: mit einem Digital -Multimeter in der Stellung Frequenzmessung.
B: mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang.
C: mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop.
D: durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter.
A: die Anpassung bei Antennen zu überprüfen.
B: Frequenzen genau zu messen.
C: den Temperaturverlauf bei Messungen sichtbar zu machen.
D: Signalverläufe sichtbar zu machen, um beispielsweise Verzerrungen zu erkennen.
A: Ein Transistorvoltmeter
B: Ein Vielfachmessgerät
C: Ein Frequenzzähler
D: Ein Oszilloskop
A: Glühbirnen zusammengebaut sein.
B: ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein.
C: temperaturfesten Blindwiderständen bestehen.
D: hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein.
A: 10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω
B: ein 50-Ω-Drahtwiderstand
C: 2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω
D: ein Spulenanpassfilter im Ölbad