HB9ID Amateurfunkkurse
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
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J. M.
J. M.
Diese Lernkarten vertiefen technische Grundlagen und Vorschriften des Amateurfunks, insbesondere zu Antennen, Frequenzen, Schaltungen und Sicherheitsbestimmungen. Sie behandeln Themen wie Installation, Erdung, Blitzschutz und Personenschutzabstände sowie relevante elektrotechnische Größen wie Leistung, Widerstand und Feldstärken. Ideal für angehende Funkamateure und Technikinteressierte, die ihr Wissen für Prüfungen oder den praktischen Betrieb erweitern möchten.
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Flashcards
A: Quad-Antennen
B: Langdraht-Antennen
C: Yagi-Antennen
D: Groundplane-Antennen
A: Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen.
B: Magnetische Ringantennen mit einem Umfang von etwa λ/10.
C: Ferritstabantennen und Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen.
D: Ferritstabantennen und magnetische Ringantennen.
A: 5,26 m
B: 3,29 m
C: 2,08 m
D: 6,58 m
A: Beam, Groundplane-Antenne, Dipol
B: Dipol, Delta-Loop, Langyagi
C: Dipol, W3DZZ-Antenne, Beam
D: Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne
A: λ/2-Dipol
B: Faltdipol
C: Yagi
D: Groundplane
A: 3-Element Quad-Loop-Antenne
B: W3DZZ Antenne
C: Delta-Loop-Antenne
D: 3-Element-Beam
A: 3λ/4
B: λ/4
C: 5λ/8
D: λ/2
A: elliptische Polarisation.
B: zirkulare Polarisation.
C: einen hohen Abstrahlwinkel.
D: einen flachen Abstrahlwinkel.
Welche der folgenden Antworten enthält die richtige Drahtlänge l zwischen den Schwingkreisen und die richtige Resonanzfrequenz f\(_{\text{res}}\) der Kreise?
A: l beträgt zirka 80 m, f\(_{\text{res}}\) liegt bei zirka 3,65 MHz.
B: l beträgt zirka 80 m, f\(_{\text{res}}\) liegt bei zirka 1,85 MHz.
C: l beträgt zirka 40 m, f\(_{\text{res}}\) liegt bei zirka 1,85 MHz.
D: l beträgt zirka 40 m, f\(_{\text{res}}\) liegt bei zirka 3,65 MHz.
A: Erdelemente.
B: Parasitärstrahler.
C: Radiale.
D: Reflektoren.
A: Strahler
B: Reflektor
C: Direktor
D: Strahler und am Reflektor gleichzeitig
A: Sie muss 5/8λ, λ/4 oder deren geradzahlige Vielfache (n · λ/4, n=2, 4, 6 …) betragen.
B: Sie muss ein ungeradzahliges Vielfaches von λ/4 betragen. (n · λ/4, n=1, 3, 5 …)
C: Sie darf kein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen.
D: Sie muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen. (n · λ/2, n=1, 2, 3 …)
A: ca. 60 … 120 Ω
B: ca. 600 Ω
C: ca. 30 … 50 Ω
D: ca. 240 Ω
A: 60 bis 120 Ω.
B: 120 bis 240 Ω.
C: 40 bis 80 Ω.
D: 240 bis 600 Ω.
A: 240 Ω.
B: 50 Ω.
C: 30-60 Ω.
D: 600 Ω.
A: parallel gespeist.
B: endgespeist.
C: spannungsgespeist.
D: stromgespeist.
A: 66 %
B: 95 %
C: 75 %
D: 100 %
In welcher der folgenden Zeilen ist die entsprechende Bezeichnung der Antenne richtig zugeordnet?
A: Bild 4 zeigt eine 5/8-λ-Antenne.
B: Bild 3 zeigt eine λ/2-Antenne mit Fuchskreis.
C: Bild 1 zeigt einen λ/4-Vertikalstrahler (Viertelwellenstab).
D: Bild 2 zeigt eine Sperrtopf-Antenne.
A: kann eine beliebige Länge haben.
B: muss unbedingt lambda-halbe lang sein.
C: muss eine Länge von dreiviertel Lambda haben.
D: muss genau lambda-viertel lang sein.
A: 10 dB
B: 3 dB
C: 16 dB
D: 6 dB
A: 3 dB
B: 10 dB
C: 16 dB
D: 6 dB
A: -3 dB
B: 6 dBm
C: -6 dB
D: 3 dB
A: 0 dBm entspricht 1 mW; 3 dBm entspricht 1,4 mW; 20 dBm entspricht 10 mW
B: 1 dBm entspricht 0 mW; 2 dBm entspricht 3 mW; 100 dBm entspricht 20 mW
C: 0 dBm entspricht 1 mW; 3 dBm entspricht 2 mW; 20 dBm entspricht 100 mW
D: 0 dBm entspricht 0 mW; 3 dBm entspricht 30 mW; 20 dBm entspricht 200 mW
A: 1,9 dB
B: 7,5 dB
C: 1,5 dB
D: 3,75 dB
A: 1,8 dB
B: 4,5 dB
C: 3,75 dB
D: 1,5 dB
A: ist im HF-Bereich in etwa konstant und unabhängig vom Leitungsabschluss.
B: hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab.
C: ist völlig frequenzunabhängig.
D: hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab.
A: 60, 120 und 240 Ω auf.
B: 50, 60 und 75 Ω auf.
C: 50, 300 und 600 Ω auf.
D: 50, 75 und 240 Ω auf.
A: Sie hat geringere Dämpfung und hohe Spannungsfestigkeit.
B: Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte.
C: Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung.
D: Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer.
A: Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel.
B: Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind.
C: Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt.
D: Wenn sie ausserhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird.
A: Symmetrische Feederleitungen.
B: Hochwertige Koaxialkabel.
C: Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel.
D: Unabgestimmte Speiseleitungen.
A: UHF
B: BNC
C: SMA
D: N
A: 3
B: unendlich
C: 1
D: 0
A: führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist.
B: führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne.
C: führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1.
D: führen zu Reflektionen des übertragenen HF-Signals und einem erhöhten VSWR.
A: Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten.
B: Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Grösse auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen.
C: Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Aussenleiter Erdpotential hat.
D: Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind.
A: das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen.
B: den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen.
C: beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen.
D: das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen.
A: 12,5 W
B: 25 W
C: 50 W
D: 75 W