HB9ID Amateurfunkkurse
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
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J. M.
J. M.
Diese Lernkarten vertiefen technische Grundlagen und Vorschriften des Amateurfunks, insbesondere zu Antennen, Frequenzen, Schaltungen und Sicherheitsbestimmungen. Sie behandeln Themen wie Installation, Erdung, Blitzschutz und Personenschutzabstände sowie relevante elektrotechnische Größen wie Leistung, Widerstand und Feldstärken. Ideal für angehende Funkamateure und Technikinteressierte, die ihr Wissen für Prüfungen oder den praktischen Betrieb erweitern möchten.
Flashcards
384
Students
32
Language
German
Category
Technology
Level
Other
Created / Updated
13.04.2024 / 06.08.2026
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Flashcards
A: Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein.
B: Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschliessen und sollte hochohmig sein.
C: Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein.
D: Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschliessen und sollte niederohmig sein.
A: Zur Frequenzkontrolle.
B: Zur Modulationskontrolle.
C: Als Abschluss des Senders.
D: Zur Überprüfung der Anpassung des Senders an die Antenne.
A: Senderausgang und Antennenanpassgerät.
B: Antennenkabel und Dummy Load.
C: Senderausgang und Antennenkabel.
D: Antennenkabel und Antenne.
A: einen Rücklauf von 100 % anzeigen.
B: ein Stehwellenverhältnis von unendlich anzeigen.
C: ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen.
D: ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen.
A: Ein Universalmessgerät
B: Ein Resonanzwellenmesser
C: Ein Frequenzzähler
D: Ein Oszilloskop
A: durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
B: mit einer VSWR-Messbrücke.
C: durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
D: mit einem Absorptionswellenmesser oder einem Dipmeter.
A: der Antennenanpassung.
B: der Bandbreite.
C: der Oberwellenausgangsleistung.
D: des Wirkungsgrades.
A: Durch den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen.
B: Durch eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung.
C: Durch das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich.
D: Durch Empfindlichkeitssteigerung.
A: Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich.
B: Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers verschwinden.
C: Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf.
D: Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt.
A: Sie empfehlen dem Nachbarn höflich, sich an die Bundesnetzagentur zur Prüfung der Störungsursache zu wenden.
B: Der Nachbar sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt.
C: Der Nachbar sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind.
D: Sie benachrichtigen ihren Amateurfunkverband.
A: den geltenden Richtwerten entsprechen.
B: 100 dB betragen.
C: 20 dB betragen.
D: 30 dB betragen.
A: über nicht genügend geschirmte Kabel zum Anpassgerät geführt wird.
B: über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt.
C: wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strömt.
D: über Leitungen oder Kabel in das zu überprüfende Gerät gelangt.
A: wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strahlt.
B: über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt.
C: über Leitungen oder Kabel in das gestörte Gerät gelangt.
D: über nicht genügend geschirmte Kabel zum gestörten Empfänger gelangt.
A: Blockierung oder störende Beeinflussung
B: Störung durch Nebenaussendungen
C: Störung durch unerwünschte Aussendungen
D: Hinzunehmende Störung
A: Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal.
B: Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe.
C: Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils.
D: Durch Gleichrichtung starker HF-Signale in der NF-Endstufe der Stereoanlage.
A: Über die Antennenleitung und über alle grösseren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife).
B: Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts.
C: Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre.
D: Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen.
A: einer Verringerung der Ausgangsleistung.
B: lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang.
C: einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort.
D: einem hohen Nebenwellenanteil.
A: 15 kHz.
B: 7,5 kHz.
C: 2,7 kHz.
D: 0 kHz.
A: Trägerfrequenz
B: Vorspannungsreglereinstellung
C: Hubeinstellung
D: HF-Begrenzereigenschaften
A: die Selbsterregung maximiert wird.
B: er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft.
C: die Oberwellenabschirmung minimiert wird.
D: parasitäre Schwingungen vorhanden sind.
A: werden alle Wechselstromsignale unterdrückt.
B: werden niederfrequente Störsignale unterdrückt.
C: werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt.
D: wird Netzbrummen unterdrückt.
A: Rechtwinklig zur Häuserzeile mit abgewandter Strahlungsrichtung
B: Am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne
C: Möglichst innerhalb des Dachbereichs
D: Entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne
A: ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden.
B: einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen.
C: schlagen Sie dem Nachbarn vor, eine aussen angebrachte Fernsehantenne zu installieren.
D: den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln.
A: ein Fernsehtechniker um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten.
B: die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
C: die zuständige Aussenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten.
D: der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden.
A: die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
B: auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden.
C: nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
D: auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
A: Ein regelbares Dämpfungsglied
B: Ein Hochpassfilter
C: Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche
D: Ein Tiefpassfilter
A: Ein UHF-Abschwächer
B: Ein Tiefpassfilter
C: Eine UHF-Bandsperre
D: Ein Hochpassfilter
A: Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
B: Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
C: Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennennanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte.
D: Ein Hochpassfilter vor dem Antennennanschluss und zusätzlich je eine Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte.
A: die Erdverbindung des Senders abzuklemmen.
B: eine Mantelwellendrossel einzubauen.
C: den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten.
D: das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen.
A: Antennen auf dem Dachboden zu errichten.
B: die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden.
C: eine getrennte HF-Erdleitung zu verwenden.
D: die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden.
A: ein geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden.
B: geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden.
C: einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen.
D: ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen.
A: nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden.
B: mit keiner höheren Leistung zu senden als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist.
C: nur mit effektiver Leistung zu senden.
D: die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen.
A: können Hochfrequenzströme eingekoppelt werden.
B: kann 50-Hz-Modulation aller Signale auftreten.
C: könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden.
D: können harmonische Schwingungen erzeugt werden.
A: dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels.
B: Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger.
C: einer Übersteuerung eines TV-Empfängers.
D: Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders.
A: Sender im 10-m-Band.
B: Sender im 160-m-Band.
C: VHF-Sender.
D: UHF-Sender.