HB9ID Amateurfunkkurse
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
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J. M.
J. M.
Diese Lernkarten vertiefen technische Grundlagen und Vorschriften des Amateurfunks, insbesondere zu Antennen, Frequenzen, Schaltungen und Sicherheitsbestimmungen. Sie behandeln Themen wie Installation, Erdung, Blitzschutz und Personenschutzabstände sowie relevante elektrotechnische Größen wie Leistung, Widerstand und Feldstärken. Ideal für angehende Funkamateure und Technikinteressierte, die ihr Wissen für Prüfungen oder den praktischen Betrieb erweitern möchten.
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Cartes-fiches
Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb der Mischer-Eingangssignale schwingen sollen?
A: Der VFO muss bei 30,1 MHz und der CO bei 8,54 MHz schwingen.
B: Der VFO muss bei 9,46 MHz und der CO bei 8,54 MHz schwingen.
C: Der VFO muss bei 21,56 MHz und der CO bei 12,1 MHz schwingen.
D: Der VFO muss bei 30,1 MHz und der CO bei 9,46 MHz schwingen.
A: der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält.
B: der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient.
C: der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient.
D: der sein Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt.
A: Ein LC-Bandpass
B: Ein RC-Bandpass
C: Ein Keramikresonator
D: Ein Quarzkristall
A: Stabilität des VFO.
B: Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen.
C: Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken.
D: Bandbreite des HF-Vorverstärkers.
A: Bessere Trennschärfe
B: Wesentlich einfachere Konstruktion
C: Höhere Bandbreiten
D: Geringere Anforderungen an die VFO-Stabilität
A: Um acht S-Stufen
B: Um eine S-Stufe
C: Um zwei S-Stufen
D: Um vier S-Stufen
A: 120-fach
B: 20-fach
C: 100-fach
D: 10-fach
A: S9+9 dB
B: S18
C: S9+4 dB
D: S10+10 dB
A: 18 dB
B: 9 dB
C: 24 dB
D: 3 dB
A: Störaustaster
B: Die AGC
C: Noise Filter
D: Notchfilter
A: Automatische Gleichlaufsteuerung
B: Automatische Antennenabstimmung
C: Automatische Frequenzregelung
D: Automatische Verstärkungsregelung
A: Noise Blanker
B: Die AGC
C: Notchfilter
D: Passband-Tuning
A: Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe.
B: Nur durch Verringerung des Hubes allein.
C: Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe.
D: Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe.
A: Ein Transverter setzt nur den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band.
B: Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um.
C: Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um.
D: Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um.
A: Mehr Leistung verwenden.
B: Lauter ins Mikrofon sprechen.
C: Weniger Leistung verwenden.
D: Leiser ins Mikrofon sprechen.
A: Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten.
B: Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten.
C: Störungen der Stromversorgung des Transceivers.
D: Störungen von Computern.
A: Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten
B: geringe Ausgangsleistung
C: Verringerung der Modulationsqualität
D: Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten
A: Noise Blanker
B: Speech Processor
C: Notchfilter
D: Clarifier
A: VOX
B: RIT
C: PTT
D: PSK
A: Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100…300 ms liegen.
B: Es muss den Frequenzbereich von 300 Hz bis 10 kHz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben.
C: Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein TNC oder Modem angeschlossen werden kann.
D: Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein z.B. < 10…100 ms.
A: 3 dBW
B: 1 dBW
C: 10 dBW
D: 20 dBW
A: 4 W
B: 20 W
C: 40 W
D: 16 W
A: die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung.
B: die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung.
C: die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft.
D: die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung.
A: Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung.
B: Mindestleistung bei der Modulationsspitze.
C: HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve.
D: Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve.
A: 3 dB
B: 6 dB
C: 1,5 dB
D: 12 dB
A: beträgt bei fehlender Modulation Null.
B: wird nicht durch die Modulation beeinflusst.
C: ändert sich durch die Modulation.
D: verringert sich durch Modulation auf 70 %.
A: Durch die Verringerung der NF- Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe.
B: Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe.
C: Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe.
D: Nur durch Verringerung des Hubes allein.
A: Mehr Leistung verwenden
B: Lauter ins Mikrofon sprechen
C: Leiser ins Mikrofon sprechen
D: Weniger Leistung verwenden
A: USB, LSB, FM, SSTV, CW
B: USB, LSB, FM, AM, CW
C: USB, LSB, Amtor, Pactor, CW
D: USB, PSK31, FM, SSTV, CW
A: das Notchfilter einschalten.
B: die Passband-Tuning verstellen.
C: die RIT bedienen.
D: die PTT einschalten.
A: PTT
B: SSB
C: VOX
D: RIT
A: VOX-Betrieb
B: SSB-Betrieb
C: PTT-Betrieb
D: RIT-Betrieb
A: Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste
B: Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht
C: Durch zu steile Flanken der Tastimpulse
D: Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe
A: Ein Hochpassfilter
B: Ein Sperrkreisfilter
C: Ein Tiefpassfilter
D: Ein Antennenfilter
A: höchstens 5 kHz betragen.
B: höchstens 15 kHz betragen.
C: höchstens 10 kHz betragen.
D: höchstens 3 kHz betragen.
A: in eine Antenne eingespeist werden.
B: in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden.
C: in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden.
D: in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden.
A: Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Gruppenantenne, Dipolantenne, WindomAntenne, Delta-Loop-Antenne
B: Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne
C: Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Gestockte Yagiantenne, Dipolantenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne
D: Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Kreuzyagi-Antenne, Dipolantenne, WindomAntenne, Delta-Loop-Antenne