HB9ID Amateurfunkkurse
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
Fragen aus dem blauen Moltecht Lehrmitten für die Amateurfunk Prüfung Klasse E / HB3Fragen aus den BAKOM Fragenkatalog Vorschrften (Vers. 2023)
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J. M.
J. M.
Diese Lernkarten vertiefen technische Grundlagen und Vorschriften des Amateurfunks, insbesondere zu Antennen, Frequenzen, Schaltungen und Sicherheitsbestimmungen. Sie behandeln Themen wie Installation, Erdung, Blitzschutz und Personenschutzabstände sowie relevante elektrotechnische Größen wie Leistung, Widerstand und Feldstärken. Ideal für angehende Funkamateure und Technikinteressierte, die ihr Wissen für Prüfungen oder den praktischen Betrieb erweitern möchten.
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Flashcards
A: mittels Quarz-Tiefpass gefiltert wird.
B: mittels Quarz-Hochpass gefiltert wird.
C: durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird.
D: allein durch einen Quarz erzeugt wird.
A: Die Frequenz wird niedriger.
B: Die Schwingungen reissen ab (Aussetzer).
C: Die Frequenz bleibt stabil.
D: Die Frequenz wird erhöht.
A: Die VFO-Frequenz wandert nach oben.
B: Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab.
C: Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu.
D: Die VFO-Frequenz wandert nach unten.
A: ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen.
B: einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen.
C: eine bessere Frequenzstabilität aufweisen.
D: eine breitere Resonanzkurve haben.
A: Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E.
B: Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
C: Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
D: Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden.
A: AM
B: SSB
C: DSB
D: FM
A: Durch die Grösse der Amplitude des HF-Signals.
B: Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung.
C: Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes.
D: Durch die Grösse der Trägerfrequenzauslenkung.
A: grösseren Entfernungsüberbrückung.
B: geringen Anforderungen an die Bandbreite.
C: besseren Kreisgüte.
D: geringeren Beeinflussung durch Störquellen.
A: dass die HF-Bandbreite zu gross wird.
B: dass die Sendeendstufe übersteuert wird.
C: dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten.
D: dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten.
A: einer Erhöhung der Senderausgangsleistung.
B: einer grösseren HF-Bandbreite.
C: einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder.
D: einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz.
A: ca. 6,6 kHz
B: 25 kHz
C: 12 kHz
D: ca. 3 kHz
A: ca. 3 kHz
B: 20 kHz
C: ca. 6,6 kHz
D: 12,5 kHz
A: 850/1200 kHz
B: 500/1750 Hz
C: 300/2700 Hz
D: 1200/2200 Hz
A: besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten.
B: wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC.
C: wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender.
D: ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale.
A: 8-Bit-weise parallel gepackt gesendet.
B: paketweise (stossweise) gesendet.
C: zu 8 Bit gepackt und dann gesendet.
D: in der Mailbox in Paketen aufbewahrt.
A: Die Frequenz am Packet-Radio-Eingang beträgt 1200 Hertz.
B: Man arbeitet mit einem einzelnen Ton von 1200 Hz.
C: Die Daten werden in Paketen von 1200 Bits übertragen.
D: Die Übertragung erfolgt mit 1200 Baud.
A: 2700 Baud
B: 9600 Baud
C: 12000 Baud
D: 6400 Baud
A: eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschliessend zwischenspeichert.
B: ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können.
C: eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert.
D: die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle.
A: einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software.
B: einen RTTY-Microcontroller.
C: einen Fernschreiber.
D: eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschliessend zwischenspeichert.
A: SSTV belegt eine grössere Bandbreite als ATV.
B: SSTV ist schwarzweiss, ATV in Farbe.
C: SSTV wird nur auf Kurzwelle, ATV auf UKW verwendet.
D: SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder.
A: Pactor
B: Packet Radio
C: PSK31
D: RTTY
A: Vollduplex
B: Duplex
C: Simplex
D: Halbduplex
A: Nebenaussendungen.
B: Störungen der zweiten ZF.
C: Beeinflussung des lokalen Oszillators.
D: Spiegelfrequenzstörungen.
A: ermöglicht bei grossem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung.
B: sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen.
C: verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten.
D: trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren.
A: Durch eine niedrige zweite ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion.
B: Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten.
C: Durch eine hohe erste ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
D: Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
A: 39,2 MHz
B: 48,9 MHz
C: 49,9 MHz
D: 17,8 MHz
A: die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger.
B: die NF-Bandbreite.
C: die Bandbreite der ZF-Stufen.
D: die Höhe der ersten ZF.
A: 140,5 MHz und 281 MHz
B: 272 MHz und 290 MHz
C: 9 MHz und 281 MHz
D: 127 MHz und 154 MHz
A: 56 MHz und 66,7 MHz
B: nur 10,7 MHz
C: 10,7 MHz und 66,7 MHz
D: 10,7 MHz und 56 MHz
A: hohen Trennschärfe.
B: fehlenden Trennschärfe.
C: unzulänglichen Trennschärfe.
D: schlechten Demodulation.
A: dem zweifachen der ersten ZF.
B: der Frequenz des Preselektors.
C: der Frequenz des lokalen Oszillators.
D: der HF-Eingangsfrequenz.
A: Durch Mischung.
B: Durch Rückkopplung.
C: Durch Frequenzteilung.
D: Durch Vervielfachung.
A: einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet.
B: NF-Filtern ausgestattet.
C: einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet.
D: einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet.
A: die Versorgungsspannung des VFO.
B: eine Verstärkung der NF-Stufen.
C: eine Filterreaktion.
D: die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen.
A: Sie reduziert die Verstärkung der HF-und ZF-Stufen.
B: Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen.
C: Sie reduziert die Amplitude des VFO.
D: Sie reduziert die Amplitude des BFO.
Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb der Mischer-Eingangssignale schwingen sollen?
A: Der VFO muss bei 38,70 MHz und der CO bei 11,16 MHz schwingen.
B: Der VFO muss bei 11,16 MHz und der CO bei 38,70 MHz schwingen.
C: Der VFO muss bei 10,26 MHz und der CO bei 17,30 MHz schwingen.
D: Der VFO muss bei 28,460 MHz und der CO bei 38,26 MHz schwingen.