Nervensystem A

Tronc Commun

Tronc Commun


L. H.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Nervensystem auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie das Gehirn, das Rückenmark, das ZNS und spezifische Erkrankungen wie Hydrocephalus, Meningitis und Epilepsie. Die Karteikarten vertiefen sich in die Anatomie und Physiologie von Nervenzellen, Axonen und Neuronen, sowie in die Funktionen des limbischen Systems und der Blut-Hirn-Schranke. Medizinstudenten und Fachkräfte profitieren von diesem Set, um ihr Verständnis der komplexen Strukturen und Prozesse des Nervensystems zu erweitern und ihre diagnostischen Fähigkeiten zu verbessern.
Karten
154
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.03.2024 / 07.01.2025

Lernkarten

Split brain Patient 

Balken wird getrennt

rechts weiss nicht mehr, was links tut 

links bleibt links und rechts bleibt rechts 

Funktion des Grosshirns 

Ist beim Menschen besonders stark entwickelt 

Mögliche Frühsymptome eines Hirntumors 

  • Epi Anfälle 
  • Progrediente Kopfschmerzen 
  • Erbrechen 
  • Neurologische Anfälle 
    -> Seh- Sprach- & Sensibilitätsstörung 

Ursache von Hirntumoren 

Geschwülste
-> Hirngewebe, Hinrhäute, Gliazellen, Hypophyse, knöcherner Wirbelkanal, Schädel 

Metastase von Karzinom 
-> ausserhalb vom Schädel (Melanome) 

Perineurium 

Hülle um die Nervenfaserbündel 
-> Fasst sie zusammen 
-> geht beim ZNS über in die Arachnoidea Mater 

Nerv

Leitungsstruktur des PNS 

 

Aus was entwickelt sich das ZNS?

Neuralrohr

Regeneration von Nervenfasern im ZNS

Im ZNS ist die Regeneration der Nervenfaern schlecht bis nicht möglich 

-> Olygodendrozyten geben gezielt wachstumshemmende Faktoren ab 

Nervenfasernklassen 

Je höher der Myelinsierungsgrad einer Nervenfaser

desto dicker & schneller! 

-> Markhaltig = viel schneller 

Gliazelle im ZNS

Oligodendrozyt

Gliazelle im PNS 

Schwann'sche Zelle 

Nervenfaser 

Axon & Gliazelle 

Gliazelle umhüllt Axon 

Beispiele von wichtigen Neurotransmittern und deren Wirkung, sowie Vorkommen 

+ Axetylcholi, erregend  (motorische Endplatten 

Monoamine 
+ Noradrenalin, erregend (Sympathikus -> Stress) 
+ Dopamin, erregend (Gehirn) 
+ Seratonin, erregend (Gehirn, Düda). Glückshormon 

Aminosäuren 
+ Glutamat, erregend ( Gehirn) Geschmacksverstärker 
- Gaba, hemmend (Gehirn, RM) 

Hemmender Neurotransmitter

Versucht eine Erregung zu blockieren 

erregender Neurotransmitter

  • meistens sind Neurotransmitter erregend 
  • Impuls wird direkt übertragen 

Seratoninhemmer

  • Verlängern den Prozess der Neurogenese 
  • Hilft, dass es länger im Synapsenspalt bleibt 

Synapsenspalt

Die Synapse ist der Ort der Erregungsübertragung zwischen dem Endkolben eines Axons und dem
Dendritenbaum einer Nervenzelle. Dazwischen haben wir den Synapsenspalt. 
-> Siehe Zeichnung.

Synapse

Ort der Erregungsübertragung zwischen Endkolben, Axon und Dendritenbaum  

Neurogenese 

In jeder Sekunde Wachsen neue Nervenzellen 

+ Kuscheln 

- TV 
- Nikotin
- Alkohol 
- Stress 

Welche Zellen sind im ZNS und im PNS zu finden?

  • Nervenzellen 
  • Gliazellen

Meningitis

Rücken-, Hirnhaut- und Hirnentzündung 

Vorzeichen bei Meningitis 

Krankheitsgefühl Kopfschmerzen 

Archnoidea mater

  • Frischhaltefolie ums Gehirn 
  • Ragen durch DM ins venöse System 
  • Zwischen Spinnweben = SAR 
  • Archnoidea-Zotteln sehen aus wie Bäume 

Axone

  • Werden im Vergleich mit Dendriten sehr lang 
     
  • Nervenimpuls wird vom Zellkörper in die Peripherie geleitet 
     
  • Ende: Aufteilung in Endbäume 
     
  • Kann bis zu 1000 Nervenzellen verknüpfen 

Pia Mater

Innere, weiche Hirnhaut 

liegt direkt den Hirnwindungen und dem Rückenmark an 

gut durchblute

t-> Schicht über dem Gehirn 

Krankheitserstellung des Hydrocephalus 
(Nenne 3 Oberthemen) 

Störung der Liquorzirkulation 

Komplikationen bei Hirnsubstanzminderung 

Unbekannte Ursache

Definition Hydrocephalus 

Beim Wasserkopf sind die inneren Liqorräume (Hirnventrikel) & / oder äusseren Liquorräume (Subarachnoidalraum) erweitert 

Nervenzellen

Eigentliche Nervenzellen (Neuronen) 

Sinneszellen 

Indikation für Lumbalpunktion 

  • Liquoruntersuchung 
  • PDA (Peridual Anästhesy) 
    Wird bei Geburt gemacht (Peri = um Dura) 
  • Spinal Anästhesy 
    -> in Dura Mater 
    -> Venen 
  • Hirndruckmessung 

Therapie bei Meningitis 

Krankenhaus 

Antibiotika 

! Notfall ! 

Aus was besteht das Zwischenhirn? 

Thalamus 

Hypothalamus 

Hypophyse 

Epyphyse 

Was bildet das ZNS 

Gehirn und Rückenmark 

Pia Mater

  • Schicht über dem Gehirn 
    -> folgt in alle Vertiefungen des Gehirns 
  • liegt Hirnwindungen und Rückenmark an 
  • Innere, weiche Haut 
  • Gut durchblutet 

Was gehört zum Hirnstamm? 

Mesencephalon (Mittelhirn) 

Metencephalon (Hinterhirn inkl. Pons Brücke) 

Medulla oblongata (Rückenmark) 

Zysternen

Grössere Erweiterungen - mit Flüssigkeiten gefüllte Hohlräume 

Dura mater spinalis 

Geht aus Dura Mater Cerebri hervor 

Führt wie ein langer Schlauch der Wirbelsäule entlang bis zum Sakrum 

Enthält im Spinal Bereich viele elastische Fasern 
-> Anpassung bei Wirbelsäulenbewegung 

Chorda dorsalis 

Entsteht aus dem Mesoderm 

Chorda fortsatz 
-> wächst zwischen Ekto- und Endoderm cranial 

Aus Chordafortsatz entsteht Chorda dorsalis 

später bildet sich Wirbelsäule 

Chorda bleibt nur in den Bandscheiben vorhanden 

Neuralrohr

Nachdem Chorda dorsalis entstanden ist 

Neuralplatte bildet sich 

Entwickelt eine Rinne 
-> wird beidseitig mit 2 Falten begrenzt 

Ende 3 Woche: verschmelzen in der Mitte 

Medulla Oblongata

Verlängertes Mark 

-> Zwischen Brücke und Rückenmark 

Metencephalon

Hinterhirn 

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