Lebenraumkunde

GehölzkundeLebensraumkundeBiothophegeWildschaden

GehölzkundeLebensraumkundeBiothophegeWildschaden


J. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Lebensraumkunde, insbesondere im Bereich der Biologie. Sie behandeln Themen wie Wildschäden, deren Verhütung und die Morphologie von Tieren. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Naturliebhaber, die sich mit der Ökologie und dem Schutz von Lebensräumen auseinandersetzen möchten.
Karten
83
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
27.02.2024 / 15.01.2025

Lernkarten

Was ist unter Naturnahem Waldbaum zu verstehen?

Natur verjüngern

verschiedene Altersklassen

gute Durchmischung

dauerwald

altholzinsen

Femelschlag

Von innen nach aussen. (Kegelförmig)

Grosse Bäume werden gefällt und mit verjüngungshieb das Licht reguliert

Schirmschlag

Alttestamentarisches wird teils zur besamung gelassen und wird nach und nach gerodet

Plentierung

Altholz wird vereinzelt herausgenommen

viel schatten deshalb tanne Fichte Und Eivhe als Verjüngung

Ökologie

Lehre der (Natur) Haushalt

lebewesen mit Klima,Boden Wasser, Luft

Grosse Blinddärme

Pferd Hase Auerhühner

Mehrteilige Mägen (Pansen)

Wiederkäuer

Nahrungskette

Löwenzah

Hase

Fuchs

Luchs

Bioakkumulation

Am Ende der Nahrungkette ist zu konzentriert

Umweltfaktoren

Belebte Umweltfaktoren

unbelebte Unweltfaktoren

Belebte umweltfaktoren

Parasiten

konkurenten

räuber

mensch

nahrung

Unbelebte Faktoren

Lufttemperatur

Niederschlag

Luftfeuchtigkeit

Bioindikator

Flechte

edelweiss kalkboden

eiche wärme

auerhuhn heidelbeere saurer Boden 

Zerschneidend von Lebensraum (Fragmentierung)

Inzuchteffekt

Generalist

Reh Fuchs Wildschwein Hirsch

Spezialisten

Auerhuhn mittelspecht

Grossraubtiere

Minderung von Wildschaden 

kranke junge Tiere 

Feinvermeidungsstrategie

Gams flüchtet in steingeröll

feldhasen verlassen sich auf tarnung

hirsche gehen ins offenland

 

Konkurrenz und stress

Durch einen Jagtlich regulierten Waldbestand können Wildschäden und fallwildrate gesenkt werden

Saisonale Überlebensstrategien

-Räumliche verschiebung

-verhaltensänderung

-Anpassung in ernährung

-Anpassung Morphologie, Anatomie und Physiologie

-

Räumliche Verschiebung

Zugvögel

hirsch wintereinstand

Verhaltensänderung

Winterschlaf

-Murmeltier

-igel

-Siebenschläfer

 

unechten Winterschlaf

-Dachs Eichhörnchen und Fledermaus

 

Winterruhe

Bär

Anpassung der Ernährung 

Auerhuhn Winter hauptsächlich nadeln grosser Blinddarm im winter

gämsen werden zu raufutterverwerter

 

Anpassung Morphologie, Anatomie und Physiologie

Raufusshühner wächst Hornstifte

hermelin Schneehasen und schneehun weisse Tarnung

bei Wiederkäuer schrumpft der Pansen, pansenzotten bilden sich zurück

Biothobshege

Erhaltung und Förderung der natürlichen Lebensräume, der Wildtierbestände und der Biodiversität

vermeidung durch Störung der Wildtiere

vermeidung untragbarer Wildschäden

Biodiversität

Lebensraumvielfalt

 

genetische Vielfalt

 

vielfalt der Lebensräume

Biodiversität gefahren

Fremdstoffeinträge (Düngemittel, Giftstoffe)

Lebensraumzerstörung (èberbaung)

Neophyten pflanzen und Tiere Verdrängung 

jagtliche Überhitzung 

Biothophege für Gewässer

Renaturierend von Gewässer 

Neuanlegen von Tümpel und Weihern in offenland und Wald

Pflege von ufergehölzen

Mitbetreuung von Amphibienzugstelle

Weichhölzer

Birke

pappel

nussbaum

Hartholz

Eiche 

Robinie

Wildverbissbäume

Weisstanne

eiche

 

Verbiss Sträucher 

Hainbuche

feldahorn

himbeere

Lebensraumqualität

Wasser

luft

lärm

Biothophegemassnahmen landwirtschaft

-Pflanzung und pflege von Feldgehölzen und Hecken mit Krautsaum

-Steinmauern an besonnten Hanglagen anlegen und unterhalten

-Hochstammobstbäume pflanzen

-Ast und Steinhaufen

Ersten Eidgenössischem Forstgesetzt

1876

Umtriebszeit

Fichte 100 Jahre

Buche 120 Jahre

Eiche 160 Jahre

Hauptarten Dauerwald 

Weisstanne 

Fichte

buche

Esche 

Ahorn

 

Ungünstig für Dauerwald da Lichbedürftig

Eiche 

Kirschbaum 

nussbaum

Lärche 

Föhre

Pionierpflanzen

Birke

Weide

Vogelbeere

Föhren

Pappeln

Grosse Bedeutung als Äsungspflanze

Biothophegemasnahmen wald

 

-Schaffung von Freihalteflächen Waldwiesen

-Schaffung von Kulturreicher Waldränder

-Pflanzung von ökologisch wertvollen verbisshölzern wie weide, Vogel- Mehlbreie 

-Schaffung von Ast- und Steinhaufen

-

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